Gebürstetes Parkett - DAS Highlight beim Holzboden

Gebürstetes Parkett ist für viele Menschen der Inbegriff der Gemütlichkeit. Doch was ist das eigentlich und welche Vorteile und Nachteile hat dieser Bodenbelag? Und wie entsteht die gebürstete Oberfläche? Wir beantworten euch die wichtigsten Fragen.
 

Strukturierte Oberfläche durch Bürsten

Gebürstetes Parkett ist ein Holzboden mit strukturierter Oberfläche. Es handelt sich also um eine Art der Oberflächenveredelung, bei der durch das Bürsten in Faserrichtung die weicheren Teile des Holzes abgetragen werden. So wird die härtere Maserung herausgearbeitet, sodass eine strukturierte Oberfläche mit Jahresringen und erhabenen Verästelungen zurückbleibt. Dadurch entsteht eine natürliche und rustikale Optik, die auch spürbar ist.

 

Vorteile und Nachteile des Holzbodens

Nicht nur die ausdrucksstarke Optik, sondern auch das besondere Trittgefühl machen gebürstetes Parkett so beliebt. Ein weiterer Vorteil ist die Robustheit, die durch das Abtragen der weichen Holzteile entsteht. Darüber hinaus sind kleine Kratzer und Flecken nicht so gut sichtbar wie auf geschliffenem Parkett.

Durch die Strukturierung der Oberfläche lässt sich gebürstetes Parkett etwas schwieriger wischen. Wird der Bodenbelag jedoch regelmäßig gereinigt, sammelt sich kein Schmutz in den Rillen an. Darüber hinaus kann gebürstetes Parkett nicht renoviert werden, ohne seine Struktur zu verlieren. Sind also Schäden vorhanden, muss entweder damit gelebt oder die Struktur entfernt werden.



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