Nachhaltige Bodenbeläge - es muss nicht immer Holz sein

Nachhaltige Bodenbeläge sind gefragt wie nie. Parkett- und Holzfußbodenhersteller tun sich da leicht. Doch gibt es auch noch Alternativen dazu, die auch in Feuchträumen einsetzbar sind?

Dass es nicht immer Holz sein muss, um Nachhaltigkeit auch im eigenen Wohnraum leben zu können, zeigen Hersteller wie Amorim Wicanders, Joka oder KWG. Mit ihren Natur- und Kork-Designböden zeigen sie ganz neue Alternativen zu Holzfußböden und Fliesen - vor allem in Feuchträumen.

Bei Designböden gibt es inzwischen unzählige Aufbauvarianten mit unterschiedlichen „Zutaten“. PVC, Kork, Polymere, Kreide, Holzwerkstoffe u.v.m. erlauben nachhaltige Produkte für eine umweltfreundliche Wohnumgebung. Zertifizierungen wie u.a. der Blaue Engel belegen das.

Joka Explora Naturdesignboden - robust und nachhaltig

Joka zeigt mit seinem neuen Naturdesignboden 833 Explora, dass Nachhaltigkeit und Funktionalität perfekt vereinbar sind. Die Trägerplatte Organic Rigid Coreboard besteht aus hochverdichteten Holzfasern und bildet so eine stabile, organische Konstruktion. Sie ist feuchtebeständig und bietet einen über 100 Stunden langen Oberflächenwasser-Spritzschutz, weshalb der Naturdesignboden sogar in Feuchträumen verlegbar ist. Natürlich ist der Boden Dank der Microscratch-Protect-Oberfläche trotzdem extrem robust und hält allen Anforderungen Ihres Alltags stand. 

Das Klicksystem ermöglicht zudem eine leichte und schnelle Verlegung - sogar in Wintergärten, wobei wir dort eine Verklebung der Planken empfehlen würden.

Designkorkböden - der perfekte Mix

Ebenfalls gefragt sind Design-Korkböden wie Amorim Wise oder KWG Samoa. Die nachhaltigen Mehrschichtböden mit einem Anteil von 4 mm Kork aus nachhaltigem Anbau sind frei von Phthalaten und damit sehr umweltfreundlich. Dabei bringen sie dieselben Eigenschaften mit wie ein normaler Designboden: strapazierfähig, rutschfest und eine geringe Aufbauhöhe. Darüber hinaus verfügen Kork-Designböden über die Vorteile eines Korkboden: Fußwärme und hohe Trittschallabsorption. Damit ist der Bodenbelag in allen Räumen einsetzbar - unter anderem auch in Feuchträumen wie Küche und Bad.

Sie haben noch Fragen zu nachhaltigen Bodenbelägen? Gern beraten wir Sie dazu. Unsere Bodenbelagsberater stehen Ihnen zu den üblichen Bürozeiten per E-Mail oder Telefon erreichbar. Wir freuen uns auf Sie.