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Vinylboden

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Kaufberatung: Vinylboden

Geht es Ihnen auch so: Wenn Sie die Schlagworte Laminat und Parkett hören, haben Sie ein klares Bild vor Augen. Bei Vinylboden jedoch nur ein großes Fragezeichen? – Dann stehen Sie damit keineswegs alleine da! Bodenbeläge aus Vinyl, oftmals auch Designbodenbeläge genannt, sind nicht nur für Laien eine relativ neue Entwicklung. Viele wissen nicht, dass es sich dabei sowohl um Nachfolgeprodukte, als auch um Weiterentwicklungen der klassischen Polyvinylchlorid-Bodenbeläge (PVC-Beläge) aus den 1960er bis 1980er Jahren handelt.

Mit Vinylbelägen hat die Industrie auf die gewachsenen Ansprüche an Umweltfreundlichkeit und gesundheitliche Unbedenklichkeit von Bodenbelägen reagiert. Im Vergleich zu den PVC-Belägen von einst werden sie nicht nur in veränderten Produktionsverfahren, sondern auch mit alternativen Inhaltsstoffen hergestellt. So verzichten alle großen PVC- und Vinylboden-Hersteller seit dem Jahr 2000 auf den Einsatz gesundheitsschädlicher Weichmacher und sind auch bestrebt, ihre Produkte maximal recyclingfähig zu machen. Resultate dieses Trends sind nicht zuletzt die so genannten Bio-Vinyl- und Bio-Designböden, von denen viele bereits zum Sortiment von BodenFuchs24 gehören.

Vinylboden und Designboden – gibt es Unterschiede?

Sie fragen sich an dieser Stelle vielleicht, warum wir in einem Atemzug von Vinylboden und Designboden sprechen. Tatsächlich gibt es keine feste Definition, die eine Unterscheidung erleichtern würde. Der Begriff Designboden umfasst grundsätzlich mehr Bodenbeläge als Vinylböden. Er wird auch für Bodenbeläge mit anderer Zusammensetzung verwendet, zum Beispiel für PVC- und damit vinylfreie Bioböden. Grund dafür sind vor allem Marketinginteressen der Hersteller und Händler. Sie wollen mit dem Begriff Designboden hervorheben, dass ihre Bodenbeläge mit besonders aufwendigen und hochwertigen Dekoren ausgestattet sind. Dem liegt der Anspruch zu Grunde, dem Aussehen und der Haptik von natürlichen Holz- oder Steinbodenbelägen möglichst nahe zu kommen. Designböden auf PVC-Basis, die diesen Ansprüchen Rechnung tragen, werden auch als LVT-Beläge gehandelt. Die Abkürzung steht für "Luxury Vinyl Tiles" (LVT). Hieran können Sie erkennen, dass es sich dabei auch um Vinylbodenbeläge handelt.

Bodenbelag aus Vinyl: Eigenschaften & Aufbau

Während die Vor- und Nachteile von Laminat oder Parkett selbst Laien geläufig sind, haben sich die Vorteile der Vinylböden noch nicht überall herumgesprochen. Deshalb fassen wir Ihnen gerne die wichtigsten zusammen:

hohe Strapazierfähigkeit bleibt auch bei starker Beanspruchung langfristig ansehnlich
verlässliche Pflegeleichtigkeit kommt dauerhaft mit wenig Unterhaltspflege aus
überraschende Vielfältigkeit breite Palette an Optiken für viele Wohnstile
zuverlässige Formtreue Quellen oder Schwinden durch Feuchtigkeit ist kein Thema
praktische Formate im handlichen Planken- oder Fliesenformat erhältlich
geringe Aufbauhöhe viele Altbodenbeläge können beim Renovieren liegen bleiben

Daneben eignen sich Vinylböden für Hausstauballergiker und tragen obendrein zum Wohnkomfort bei, indem sie den Raumschall mindern und Trittgeräusche reduzieren. All diese positiven Eigenschaften verdankt der Vinylfußboden seinem durchdachten Aufbau und dem Zusammenspiel seiner verschiedenen Komponenten. Ein herkömmlicher Belag hat genau vier davon:

  1. Polyurethan-Vergütung: Die kurz "PU" oder "PUR" genannte Oberflächenveredelung wird werksseitig aufgetragen. Sie dient als zusätzlicher Schutz und erleichtert die Pflege des Bodenbelags. Sie schützt seine Nutzschicht beispielsweise vor Chemikalien von Reinigungsmitteln und kann – wie bei Hydro-Vinylböden – auch rutschhemmend wirken.
  2. Nutzschicht: Ist ebenso transparent wie die Vergütung, da sie ebenfalls aus PU besteht. Allerdings kann die Nutzschicht bei einem Vinylboden mit Struktur deutlich zu erkennen sein. Dann Je stärker die Schicht ausgeführt wird, umso widerstandsfähiger ist ein Vinylbelag. Dies gibt den Ausschlag darüber, für welche Anwendungsbereiche er sich eignet. Dazu unten mehr.
  3. Dekorschicht: Die oberste sichtbare Schicht prägt die ästhetische Wirkung eines Vinylbodens. Holz-, Fliesen-, Stein- und andere Optiken werden fotorealistisch auf dieser dünnen Vinylschicht aufgedruckt. Nach oben hin sorgt die Nutzschicht für einen lang anhaltenden Schutz des Dekors gegen äußere Einflüsse. Je dünner die Nutzschicht, umso eher wirken diese Einflüsse direkt auf das Dekor und werden als Abnutzungserscheinungen sichtbar. Deshalb ist es für die Lebensdauer eines Vinylbelags wichtig, dass die Nutzschicht intakt bleibt.
  4. Trägerschicht: Die auch als "Vinylrücken" bezeichnete Schicht besteht ebenfalls aus Vinyl. Sie verleiht dem Belag seine Stabilität und schützt die Dekorschicht von unten her gegen äußere Einflüsse. Dies können Unebenheiten im Untergrund sein oder auch physikalische Einflüsse wie Feuchtigkeit, Wärme oder Kälte.

Ein Vinylboden aus diesen vier Komponenten wird als Vollmaterial-Vinyl respektive Vollvinyl bezeichnet. Wenn bei der Herstellung weitere Materialien zur Trägerschicht hinzugefügt werden oder eine Trägerplatte aus einem anderen Material ergänzt wird, spricht man von Mehrschicht- oder auch Multilayer-Vinyl, da die Trägerschicht dann bei genauer Betrachtung aus mehreren separaten Schichten besteht. Als Materialien für diese zusätzlichen Schichten eignen sich beispielsweise hochdichte Faserplatten (HDF), mineralische Gemische oder Kork. Mit der Zugabe solcher Trägerschichten oder -platten wird die Elastizität des Vinylbodens zum Teil deutlich verringert. Auf diese Weise können harte Beläge entstehen, für die im Handel Bezeichnungen wie Rigid-Vinyl oder Vinyllaminat kursieren. Letztere stellt allerdings einen Widerspruch in sich dar: Vinylboden kann nichts anderes als ein Kunststoffprodukt sein, während Laminat fast ausschließlich aus Holz besteht.

Vinylboden – Kaufkriterien im Überblick

Spricht für Sie nun alles dafür, sich für einen Bodenbelag aus Vinyl zu entscheiden? Dann möchten wir Ihnen nun helfen, in unserem großen Sortiment das richtige Modell zu finden. Der wichtigste Tipp lautet: Beantworten Sie die drei folgenden Fragen für sich! So sollten Sie Ihrem Wunschboden ein großes Stück näher kommen.

1. Wo soll der Vinylbelag verlegt werden?

Alle bei uns gelisteten Vinylböden & Designbodenbeläge sind grundsätzlich für den Wohnbereich geeignet. Egal ob es sich um einen Einsteigerbelag mit 0,20 mm Nutzschicht oder um einen Profi-Vinylboden mit 1,00 mm Nutzschicht handelt. Sie finden die entsprechende Angabe immer auf der Artikeldetailseite eines Belags. Für den Wohn- und Gewerbebereich eignen sich unsere Vinylböden mit einer Nutzschicht ab 0,55 mm. Für hochfrequentierte Räumlichkeiten wie Foyers, Verkaufsräume oder gastronomische Bereiche sollten Sie zu einem Vinylbelag mit mindestens 0,70 mm Nutzschicht greifen.

Tipp: Beachten Sie, dass eine hohe Nutzschicht nicht mit Kratzfestigkeit zu verwechseln ist! Diese hängt von anderen Faktoren wie der Härte des PU ab. Eine absolute Sicherheit vor Kratzern oder Schäden durch mechanische Belastung kann leider kein Bodenbelag aus Vinyl bieten.

Unabhängig von Wohn- oder Objektbereich gilt es außerdem die räumlichen Gegebenheiten zu bedenken: Kann der Vinylboden auf einem geeigneten Untergrund verlegt werden oder muss dieser erst noch vorbereitet werden? Ist Letzteres der Fall, sollten Sie sich nach dem benötigten Bodenzubehör erkundigen, sofern Sie den Vinylboden selbst verlegen werden. Zum Bodenzubehör gehören neben der Bauchemie aber auch eventuell erforderliche Unterlagen bzw. Unterlagematten sowie die abschließenden Sockelleisten. Einen Sonderfall stellen Renovierungen dar: Wenn Sie Ihren Vinylbelag auf einem Altboden verlegen möchten, sollten Sie beachten, dass textile Bodenbeläge gar nicht und unebene wie bewegliche Untergründe wie Parkett, Laminat oder Stein nur bedingt geeignet sind. Feste, plane und trockene Untergründe wie Estrich sind hingegen prädestiniert. Bei Fliesen wiederum kommt es auf den zu verlegenden Vinylboden an: Ist dieser zu elastisch, kann sich die Fliesenstruktur auf Dauer nach oben "durchdrücken".

Wenn Sie sich fragen, ob Sie auch in Feuchträumen wie Bädern oder Küchen guten Gewissens einen Bodenbelag aus Vinyl verlegen können, lautet die Antwort: Ja! Denn Kunststoff kann Wasser und Feuchtigkeit weder aufnehmen, noch in sich speichern. Er quillt also nicht. Das ist einer der Vorteile von Vinyl gegenüber Parkett und Laminat. Ähnlich gelagert ist der Fall bei Fußbodenheizungen: Hier hat Vinylboden gegenüber klassischen Bodenbelägen keinen Nachteil. Sein Wärmedurchlasswiderstand bewegt sich um zulässigen Rahmen, sodass er bedenkenlos verlegt werden kann – sofern es sich um eine Standard-Warmwasserheizung handelt. Bei anderen Systemen sollten Sie sich vorher das Okay Ihres Heizungsinstallateurs einholen.

Möchten Sie Vinylboden im Kinderzimmer verlegen? – Dann sollten Sie einen sehr strapazierfähigen, pflegeleichten und rutschhemmenden Belag auswählen, der ohne Klebstoff verlegt werden kann. In puncto Wohngesundheit ist es von besonderer Wichtigkeit, dass der Belag frei von Lösungsmitteln, Chlor und gesundheitsschädlichen Weichmachern ist. Gerne beraten wir Sie ausführlich zu dem Thema! Rufen Sie uns einfach an oder schreiben Sie uns eine Nachricht über das Kontaktformular.

2. Wie soll der Vinylbelag verlegt werden?

Sie können sich zwischen drei Verlegearten entscheiden. Damit Sie eine Vorstellung davon haben, was diese in der Praxis mit sich bringen, gehen wir im Folgenden auf deren Vor- und Nachteile ein:

  • Klick-Vinyl oder Vinylboden mit Klicksystem kann ohne größeren handwerklichen Aufwand verlegt werden. Man unterscheidet vertikale und horizontale Systeme. Je nachdem rasten die Vinylplanken anders ineinander ein. Die so miteinander verbundenen Planken ergeben einen stabilen Verbund, der schwimmend – also ohne Klebstoffgrund – verlegt werden kann. Da der Kontakt zum Untergrund dadurch nicht überall eng ist, empfiehlt es sich, eine separate Trittschalldämmung unterzulegen. Lediglich in zwei Fällen sollte auch Klick-Vinyl vollflächig auf den Untergrund verklebt werden: Zum einen bei der Verlegung in Feuchträumen, zum anderen bei der Verlegung in Räumen mit großen Fenster- oder Glasflächen.
  • Klebevinyl oder Vinylboden zum Kleben zu verlegen ist etwas aufwendiger und zeitintensiver, weil die Vinylplanken hierbei einzeln mit Klebstoff auf dem Untergrund befestigt werden. Sie liegen dadurch präziser und stärker fixiert als beim Klicken. Dadurch eignet sich Klebevinyl eher für Räume mit starker Beanspruchung als Klickvinyl. Ein weiterer Vorteil des verklebten Vinyls ist seine geringe Aufbauhöhe, sodass es sich auch besser zum Renovieren bzw. Aufbringen auf vorhandene Altböden eignet. Durch die enge Verbindung zum Untergrund benötigen Sie bei Klebevinyl keine separate Trittschalldämmung. Außerdem ist es besser für Räume mit Fußbodenheizung geeignet.
  • Loose-Lay Vinyl oder lose zu verlegender Vinylboden muss weder durch Klicken, noch durch das Auftragen von Klebstoff am Untergrund befestigt werden. Er ist selbstliegend. Für die nötige Festigkeit sorgt das Eigengewicht der einzelnen Vinyl-Dielen bzw. -Planken, welche Stoß auf Stoß verlegt werden. Dies erleichtert nicht nur das Verlegen an sich, sondern auch das Kreieren von dekorativen Mustern. Sie sollten allerdings bedenken, dass Loose-Lay-Beläge nicht die Stabilität von geklickten oder geklebten Vinylböden erreichen.

Eine günstige Alternative zum Vinylfußboden aus einzeln verlegten Planken stellt Vinyl als Meterware dar. Hierbei handelt es sich um eine Art Vinylboden zum Ausrollen. Die Bezeichnung rührt zum einen vom Material PVC bzw. Vinyl her, zum anderen von den Dekoren, die in ihrer Gestaltung an die Dekore richtiger Vinylböden angelehnt sind. Vinyl-Rollenware lässt sich ähnlich leicht verlegen wie Auslegware, sollte am Untergrund jedoch mit Kleber fixiert werden.

3. Wie soll der Vinylboden aussehen?

Ebenso wie Laminat gehört auch Vinylboden zu den dekorativen Bodenbelägen. Darunter versteht der Fachmann Bodenbeläge, die kein eigenes unverwechselbares Erscheinungsbild haben, sondern lediglich das Aussehen klassischer Bodenbeläge nachempfinden. So gibt es Vinylbodenbeläge in folgenden Optiken:

Abgesehen von diesen vier "Klassikern" gibt es auch Vinylbeläge mit abstrakt gestalteten, also gemusterten oder ein- bis mehrfarbigen Dekoren. Sie können in unserem Onlineshop gezielt nach Vinylböden mit diesem Erscheinungsbild suchen, indem Sie die speziellen Kategorien aufrufen oder die entsprechenden Filter nutzen. Es gibt darüber hinaus auch Farbfilter, mit denen Sie die Auswahl eingrenzen können. Diese unterscheiden helle, mittlere, dunkle und rötliche Vinyl-Bodenbeläge. Wenn Sie Vinylboden in Anthrazit oder Grau suchen, sollten Sie es lieber mit dem Filter Steinoptik / Fliese versuchen. Nach einem Vinylboden in Eiche hell können Sie über die Kategorie Eicheoptik oder über den Farbfilter hell suchen. Auch ins Weiß gehende Vinylböden finden Sie über diesen Filter.

Die drei Kriterien Verlegeart, Anwendungsbereich und Ästhetik werden im Onlineshop von BodenFuchs24 durch verschiedene Filter abgebildet. Die Filterfunktionen ermöglichen es Ihnen zudem, weitere Kriterien hinzuziehen. Beispielsweise können Sie Ihre Suchergebnisse gezielt nach Vinylboden-Herstellern, nach dem Materialaufbau der Beläge oder nach speziellen Eigenschaften wie integrierter Trittschalldämmung oder Phthalatfreiheit zusammenstellen.

Ein letzter Tipp vor dem Vinylboden-Kauf

Egal, wie sehr Sie sich in einen bestimmten Vinyl-Bodenbelag unseres Sortiments verliebt haben: Wir empfehlen in jedem Fall, vor dem Kauf ein Muster des favorisierten Modells zu bestellen! Gerne auch von zwei oder drei verschiedenen. Nur so können Sie zuhause am Verlegeort in Ruhe prüfen, ob der Belag Ihren Vorstellungen entspricht und sparen sich – und uns – den Aufwand, die bestellte Ware zu retournieren.

Haben Sie sich nach der Musterbestellung auf einen Vinylbelag festgelegt, heißt es danach: Raum ausmessen, Verlegerichtung planen, online bestellen und zurücklehnen. Wir liefern Ihren Vinylboden zum Wunschtermin zu Ihnen nach Hause, ins Büro oder in die Werkstatt. Bodenbelag kaufen war noch nie so einfach, bequem und sicher – Ihr Online-Fachhandel für Bodenbeläge: BodenFuchs24!

Wählen Sie bei uns aus rund 4.500 verschiedenen Vinylböden & Designbodenbelägen aller führenden Markenhersteller Ihren Traumboden! Als Online-Fachhändler für Bodenbeläge sind alle von uns angebotenen Kollektionen und Modelle erste Wahl und verfügen über alle notwendigen Zulassungen sowie die vollen Herstellergarantien. Apropos: Die Hersteller, mit denen wir zusammenarbeiten, haben teilweise seit über 40 Jahren Erfahrung mit PVC- und Vinylböden und entwickeln Ihre Bodenbeläge stetig weiter. Die Zuteilung der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung (abZ) sowie vieler weiterer Prüfzeugnisse unterstreichen die Qualität der von uns angebotenen Modelle.

Häufige Fragen zu Vinylboden

  • Was kostet Vinylboden? - Günstige Vinylböden als Stückware sind bei BodenFuchs24 bereits ab 15 Euro/m² erhältlich. Dieser Einstiegspreis gilt für Klebevinylböden, die sich zur Verlegung im Wohnbereich eignen, weil sie eine geringe Nutzschicht von 0,2 mm aufweisen. Bei Premium-Vinylböden, mit Nutzschichten ab 0,7 mm und höher, müssen Sie über 70 Euro/m² einkalkulieren. Beachten Sie, dass dabei die Kosten zur Untergrundvorbereitung und für Bodenzubehör wie Sockelleisten noch nicht mit eingerechnet sind. Günstiger kommen Sie in der Regel mit Vinylboden als Meterware weg. Hierbei wird der Belag einfach in Bahnen von zwei bis fünf Meter Breite ausgerollt und wahlweise verklebt oder lose verlegt.
  • Welcher Vinylboden ist der beste? - Das hängt davon ab, worauf Sie bei der Beurteilung des Belags besonderen Wert legen. Soll er beispielsweise einer hohen Beanspruchung standhalten oder einfach nur schön sein? Die Ästhetik liegt natürlich immer im Auge des Betrachters. Wenn man sich einen idealen Vinylboden zusammenstellen könnte, wäre dieser bestenfalls besonders robust, besonders pflegeleicht, besonders trittschalldämmend, besonders wasserfest, besonders formstabil, besonders umweltfreundlich respektive nachhaltig – und obendrein besonders günstig! Zu den Vinylböden, die diesem Idealbild nahekommen, zählen moderne Rigid-Core- bzw. Hartvinylböden von Herstellern wie Amorim, Gerflor oder Wineo.
  • Wie kann man Vinylboden reinigen? - Wenn es mit kehren oder Staub saugen nicht getan ist, reichen oft einfache Hausmittel aus, um die Oberfläche eines Vinylfußbodens von Staub und Schmutz zu befreien. Dazu gehören Wasser und Milch für Glanz, Speiseöl gegen klebrige Flecken und Radiergummis, um Schuhabrieb zu entfernen. Professionelle Reinigungsmittel wie PU-Reiniger, Wisch- und Glanzpflege sowie Fleckenlöser finden Sie in unserem Onlineshop.
  • Wie aufwendig ist die Pflege von Vinylboden? - Weniger aufwendig als bei klassischen Bodenbelägen! Auf Grund seiner robusten Nutzschicht ist ein Vinylboden von Haus aus gut vor äußeren Einflüssen geschützt. Abgesehen von einer Unterhaltspflege sind keine speziellen Pflegemaßnahmen nötig. Viele Modelle benötigen nach dem Verlegen auch keine Erst- oder Einpflege mehr. Wenn Sie den Eindruck haben, dass Ihr Vinylboden eine Auffrischung benötigt, können Sie ihn anschleifen und neu lackieren lassen. Dabei wird die Oberfläche neu mit PU-Lack versiegelt, womit Abnutzungsspuren größtenteils verschwinden. Um kleinere Kratzer zu beseitigen, können Sie sich eines Acryllackstifts oder Refreshers bedienen.

Haben wir Ihre Fragen damit beantwortet? Dann kaufen Sie Ihren neuen Vinylboden günstig im Onlineshop von BodenFuchs24! Oder sind Sie noch unschlüssig? Dann kann Sie unser Online-Bodenberater zielsicher durch unser Vinylboden-Angebot führen! Er steht Ihnen rund um die Uhr zur Verfügung! Unsere telefonische Beratung ist dagegen während der Servicezeiten für Sie da. Falls Sie ein dringendes Anliegen haben, erreichen Sie uns außerhalb der Servicezeiten über unser Kontaktformular. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!