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Boden-Ratgeber

Einträge insgesamt: 3

BodenFuchs24
22.06.2016

Vinylboden mit Hausmittel wischen Vinylboden mit Hausmittel wischen Vinyl- und Designbodenbeläge gehören derzeit zu den strapazierfähigsten und pflegeleichtesten Bodenbelägen im Handel. Sie verkraften äußere Einflüsse zum Teil sogar besser als Parkett und Fliesen und sind beständig gegenüber vielen Flüssigkeiten, die im Haushalt zur Anwendung kommen. Um die dekorativen Bodenbeläge im Alltag sauberzuhalten, müssen Sie nicht mehr tun, als sie regelmäßig nebelfeucht zu wischen oder vorsichtig abzufegen. Auf diese Weise lassen sich einfache Verschmutzungen wirksam entfernen. Haben Sie es eher mit grobem bis hartnäckigem Schmutz zu tun, können Neutralreiniger oder professionelle Fleckenentferner notwendig werden. Doch auch Hausmittel erzielen häufig eine gute Wirkung. Wenn Sie gerne etwas improvisieren und über einen gut sortierten Haushalt verfügen, könnten folgende Tipps für Sie interessant sein: Klebrige Flecken mit Speiseöl entfernen Klebrige Flecken auf dem Vinylboden sind nicht nur ärgerlich, sie ziehen auch in der Raumluft schwebenden Staub an und binden ihn. Das Resultat sind schmutzige und klebrige Flecken. Jetzt hilft im Normalfall nur noch Chemie. Bei kleineren Flecken eignet sich herkömmliches Speiseöl als Alternative: Einfach ein Papierküchentuch nehmen, Speiseöl auf den Fleck tupfen und vorsichtig reiben. Sind größere Stellen betroffen, sollten jedoch Neutralreiniger verwendet werden, um das Unfallrisiko durch das rutschige Speiseöl zu verringern. Gegebenenfalls wischen Sie nach der Behandlung einmal feucht nach, um das restliche Speiseöl vom Boden zu entfernen. Reinigung mit dem Mikrofasertuch Ein sehr gutes Reinigungsergebnis bei festsitzendem Schmutz erzielen Sie auch mit Wasser, Zitronenwürzmittel und einem Mikrofasertuch. Einfach das Wischwasser mit viel Zitronenkonzentrat versetzen, das Mikrofasertuch benetzen und den Vinylboden nebelfeucht damit abwischen. Durch das Konzentrat wird normaler Schmutz von der Belagsoberfläche gelöst, sodass er wieder seinen typischen, matten Glanz erhält. Achtung: Bei der Reinigung von Holzböden sollten Sie nicht zu Mikrofasertüchern greifen, weil diese feine Kratzer an der Oberfläche verursachen können! https://www.bodenfuchs24.de/mediafiles/Bilder/vinylboden-reinigen.jpgVinylboden mit Tuch reinigen Natron als Fleckenkiller Natriumhydrogencarbonat (kurz: Natron) ist ein wahres Wundermittel, das die meisten wohl nur vom Backen kennen. Dabei ist die Substanz ein echter Fleckenkiller, mit dem sich auch starke Verunreinigungen einfach beseitigen lassen. Fünf Esslöffel vermischt mit fünf Liter Wasser sind ein gutes Mischungsverhältnis. Im Wasser aufgelöst, setzt Natron genügend Kohlendioxid frei, um Verschmutzungen zu lösen. Das Schöne daran: Natron ist preiswert und umweltfreundlich. Soda als Alternative zu Natron Natriumcarbonat (kurz: Soda) besitzt eine ähnliche Wirkung wie Natron. Werden Wasser und Soda miteinander verrührt, entsteht eine wirksame Lösung, die selbst hartnäckigen Schmutz entfernt. Dazu geben Sie einen Esslöffel reines Soda in zehn Liter Wasser und können im Anschluss mit einem normalen Wischmopp den Vinylboden wischen. Backpulver als Alternative zu Natron Auch Backpulver zeigt sich als vielseitiges Talent. Wie Natron wird auch das Backpulver oft als Reinigungsmittel verkannt. Dabei hat das Pulver eine so starke Wirkung, dass sogar Abflüsse damit gereinigt werden können. Wird das Pulver mit Wasser vermischt, können selbst sehr starke Verschmutzungen gelöst werden. Ein Esslöffel Backpulver, vermischt mit 30 Gramm Essig und 350 ml Wasser, sowie ein Wischmopp genügen, um Ihren Vinylboden zu reinigen. (Bild: Oleksandr Sushko, Unsplash) https://www.bodenfuchs24.de/mediafiles/Bilder/natron-als-hausmittel_us.jpgNatron eignet sich als Reinigungsmittel Schuhabrieb mit Radiergummi beseitigen Nicht jeder zieht sich die Schuhe vor der Haustür aus. Das Resultat sind dann unschöne Flecken auf dem Vinylboden durch den Schuhabrieb, die sich nur schwer entfernen lassen. Ein farbloser Radiergummi wirkt dann wahre Wunder. Mit ihm kann Schuhabrieb wie Bleistift wegradiert werden. Achtung: Der Radiergummi muss farblos sein, um keine neuen Spuren auf dem Vinyl-Designboden zu verursachen. Mit Essig und Schmierseife wischen Ebenfalls wirksam sind Essig oder Schmierseife. Wird das Wischwasser mit beiden Mitteln versetzt, löst sich der Schmutz fast wie von selbst vom Vinylboden! Für eine gute Wirkung genügt eine Mischung aus zwei Drittel Wasser und einem Drittel Schmierseife bzw. Essig. Wer sich unsicher ist, ob der Boden nach der Reinigung nicht doch rutschig ist, kann auch hier noch einmal nebelfeucht nachwischen, um einen Haushaltsunfall zu vermeiden. Glasreiniger reinigt nicht nur Glas Unschöne Flecken oder starke Verschmutzungen müssen nicht immer aufwendig entfernt werden. Der Einsatz von Glasreiniger und einem Mikrofasertuch reicht völlig, um hartnäckige Flecken zu entfernen. Dazu sprühen Sie einfach den Fleck mit dem Glasreiniger ein und reiben so lange mit einem Mikrofasertuch über die Stelle, bis der Fleck verschwunden ist. Wichtiger Hinweis: Bitte testen Sie alle Hausmittel und Tipps vorab an einer unauffälligen Stelle auf Verträglichkeit mit dem Vinylboden. Für eventuelle Beschädigungen etc. übernehmen wir keine Haftung! Ungeeignete Hausmittel zur Vinylboden-Reinigung Wer lange Freude an seinem Vinylboden haben möchte, sollte auf Mittel, die Scheuerpartikel oder Lösungsmittel enthalten, vollständig verzichten! Ebenfalls ungeeignet sind Reiniger mit Wachsbestandteilen oder Weichspüler. Gerade Weichspüler bergen ein hohes Unfallrisiko, weil sie eine rutschige Oberfläche hinterlassen. (Bild: Anton, Unsplash) https://www.bodenfuchs24.de/mediafiles/Bilder/vinylboden-reiniger_us.jpgVinylboden mit Reiniger putzen

BodenFuchs24
15.06.2016

Laminat in Holzoptik im Wohnzimmer Laminat in Holzoptik im Wohnzimmer Sowohl Vinylböden als auch Laminat sind strapazierfähige und beliebte Bodenbeläge bei der Ausstattung Ihrer eigenen vier Wände. Erhältlich in vielen verschiedenen Farben und Dekoren, ermöglichen sie Ihnen ein hohes Maß an Gestaltungsfreiheit für ein maximales Wohlbefinden. Jeder Bodenbelag hat seine Vorzüge und Nachteile. Ein Vergleich der beiden Bodenbeläge kann Klarheit in die Sache bringen und die Entscheidung für einen von beiden erleichtern. Was ist Laminat? Laminatboden ist ein künstlich hergestellter Belag, der aus mehreren Materialschichten besteht. Das Overlay ist die oberste dieser Schichten. Es schützt die darunterliegenden Schichten vor Beschädigungen, die durch mechanische Beanspruchungen hervorgerufen werden können. Verwendet wird häufig dünnes Papier, das den Blick auf die darunterliegende Dekorschicht freigibt. Damit dieses Papier jedoch seiner Funktion nachkommen kann, wird es meist mithilfe von Kunstharz gehärtet und imprägniert. Materialaufbau: 1 - Overlay 2 - Dekorschicht 3 - Trägerschicht 4 - Gegenzug (optional) Die papierne Dekorschicht bildet die sichtbare Oberfläche. Auf ihr sind die gestalterischen Elemente des Laminats aufgedruckt. Beliebt sind vor allem Holzoptiken. In letzter Zeit wird Laminat auch mit Fliesen-Dekore, künstlerischen Objekten und geometrischen Figuren angeboten. Je nach Nutzungsklasse befindet sich zwischen der Trägerplatte und dem Dekorpapier noch ein sogenanntes Underlay. Das Kraftpapier ist ebenfalls mit Melaminharz imprägniert und garantiert so eine höhere Widerstandsfähigkeit gegen äußere Einflüsse. Das Underlay kann in Laminatböden ab der Nutzungsklasse 33 enthalten sein. Die Trägerschicht sorgt für die Stabilität und Belastbarkeit des Laminats. Sie besteht aus einer hoch- oder mitteldichten Faserplatte (kurz: HDF oder MDF) und weist eine genutete Seite für die Klick-Mechanik auf. Als Rückseite unter der Trägerschicht kann sich der Gegenzug befinden – eine Kunststoffschicht, die verhindert, dass sich das Laminats bei Belastung zu stark verformt. Einige Hersteller statten ihr Laminat mit einer elastischen Rückenschicht aus. Diese hemmt den Trittschall und reduziert Raumgeräusche. Auf eine separate Trittschallunterlage kann damit verzichtet werden. https://www.bodenfuchs24.de/mediafiles/Bilder/vinylboden-in-holzoptik.jpgVinylboden in Holzoptik im Wohnzimmer Finden Sie eine große Auswahl an hochwertigen Vinylböden bei BodenFuchs24. Zum Shop Was ist Vinylboden? Vinylböden sind Kunststoffbeläge aus Polyvinylchlorid (PVC bzw. Vinyl) mit einem mehrschichtigen Aufbau. Ihren Kern bildet eine stabile Trägerschicht, auf der eine bedruckte Dekorschicht befestigt ist. Zum Schutz des Dekors und des Trägers vor mechanischer Beanspruchung wird eine transparente Nutzschicht aufgebracht. Je dicker die Nutzschicht ist, umso strapazierfähiger ist auch der Vinylboden. Für einen zusätzlichen Schutz der Nutzschicht sorgt bei den meisten Belägen eine Oberflächenvergütung aus dem Kunststoff Polyurethan. Materialaufbau: 1 - Oberflächenvergütung 2 - Nutzschicht 3 - Dekorschicht 4 - Trägerschicht 5 - Gegenzug (optional) Die Trägerschicht kann massiv aus Vinyl gefertigt werden oder mehrschichtig aus alternativen Materialien. Auch HDF ist ein geeignetes Trägermaterial. Der Trend geht jedoch zu so genannten Rigid-Vinylböden, die über eine fast starre Trägerschicht aus Verbundstoffen verfügen. Soll der Vinylboden klebstofffrei und stattdessen schwimmend verlegt werden können, muss die Trägerschicht mit einer Klick-Mechanik ausgestattet sein. Die verschiedenen Systeme auf dem Markt funktionieren nach dem Nut-und-Feder-Prinzip, wie es auch bei Laminat üblich ist. Ein Gegenzug als Rückenschicht ist nicht bei allen Vinylböden erforderlich. Seine Funktion besteht darin, Spannungen im Materialaufbau auszugleichen, die bei Belägen mit weniger elastischen Trägermaterialien auftreten können. Dazu wird der Gegenzug aus einem ähnlich weichen und biegsamen Material wie PVC bzw. Vinyl gefertigt. Kork kommt beispielsweise infrage. Aufgrund ihres flachen Aufbaus besitzen Vinylböden nur eine geringe Dicke und können oft als Untergrund bei Renovierungen liegengelassen werden. Ein Kürzen von Türzargen, wie es bei Parkett oder Laminat oft nötig ist, fällt dadurch weg. Die Angst vor gesundheitsschädlichen Weichmachern in hochwertigen Vinylböden ist bei Belägen aus Deutschland und der Europäischen Union (EU) dank strenger gesetzlicher Richtlinien und einer Selbstverpflichtung der führenden Hersteller unbegründet. Vorsicht ist jedoch bei Belägen geboten, die außerhalb der EU hergestellt werden, da diese mitunter weniger streng kontrolliert werden. Vinylboden und Laminat im Vergleich Eigenschaften Vinylboden Laminat Trittschalldämmung bei wenig elastischen Belägen oftmals integriert erst durch separate Unterlage gewährleistet Raumschalldämmung durch Materialbeschaffenheit geräuscharm erst durch separate Unterlage gewährleistet Verlegbarkeit einfache Verlegung: lose, mit Klick-Mechanik oder durch Verkleben einfache Verlegung durch Klick-Mechanik Formate Fliesen, Dielen und Planken; Bahnenware Fliesen, Dielen und Planken Pflegeleichtigkeit extrem pflegeleicht höherer Pflegeaufwand bei starken Verschmutzungen Strapazierfähigkeit von Nutzungsklasse abhängig,viele Beläge eignen sich für Gewerbe- & Industrieböden von Nutzungsklasse abhängig,einige Beläge eignen sich für Gewerbeböden Renovierbarkeit Beschädigungen können durch eine Neuversiegelung beseitigt werden;kann als Untergrund liegengelassen werden nicht renovierbar, muss bei Renovierungen entfernt werden Feuchtraumeignung für Feuchträume geeignet, kein Aufquellen des Bodenbelags Feuchtraumlaminat ist begrenzt feuchtraumgeeignet;kann bei Nässe aufquellen und sich verziehen Dekor-Vielfalt zahlreiche Holz-, Stein- und abstrakte Optiken mit authentischen Haptiken zahlreiche Holz- und Steinoptiken Vorbereitung des Untergrunds beim Verkleben muss der Untergrund meistens ausgeglichen werden,bei Verlegung mit Klick-Mechanik und loser Verlegung muss der Untergrund sauber und eben sein Untergrund muss sauber und eben sein,bei starken Unebenheiten ist ein Ausgleich des Untergrunds notwendig Kosten gehobene Einstiegspreise bei Markenware,große Spanne je nach Strapazierfähigkeit und Materialaubau,Zusatzkosten durch Klebemittel und separate Unterlagsmatten geringe Einstiegspreise,Zusatzkosten durch separate Unterlagsmatten Fazit: Vinylböden oder Laminat? Eine allgemeine Empfehlung möchten wir an dieser Stelle nicht aussprechen. Die Wahl des Bodenbelags kann in Abhängigkeit von den örtlichen Gegebenheiten und dem Anwendungszweck variieren. Welche Entscheidung Sie treffen – ob für oder gegen Laminat –, sollten Sie von Ihren Designvorstellungen, dem Aufwand der Untergrundvorbereitung, der bevorzugten Verlegetechnik und natürlich von den Gesamtksten abhängig machen. Wägen Sie auch in Ruhe die Vor- und Nachteile beider Bodenbeläge ab und beziehen Sie nicht nur den Quadratmeterpreis in Ihre Überlegungen ein. Sonst ärgern Sie sich am Ende womöglich darüber, nicht langfristig gedacht zu haben.

BodenFuchs24
09.06.2016

Welcher Vinylboden eignet sich für Arbeitszimmer? Welcher Vinylboden eignet sich für Arbeitszimmer? Sie möchten einen neuen Vinylboden kaufen und fragen sich, ob er den Beanspruchungen am Verlegeort gewachsen ist? Dann sollten Sie sich informieren, wie dick seine Nutzschicht ist! Sie finden die entsprechende Angabe zum einen auf der Artikeldetailseite des gewünschten Belags, zum anderen in dem technischen Datenblatt, das sein Hersteller zur Verfügung stellt. Die Nutzschicht eines Vinylbodens bildet gleichzeitig seine Oberfläche. Sie schützt die darunterliegenden Schichten vor äußeren Einflüssen, bleibt selbst aber transparent und nahezu unsichtbar. Dadurch gibt sie den Blick auf die Dekorschicht frei, die für das Erscheinungsbild eines Vinylbodens ausschlaggebend ist. Nicht verwechseln: Nutzschichtdicke ≠ Belagsstärke! Je dicker die Nutzschicht ist, umso stärker und ausdauernder kann sie strapaziert werden. Dabei geht es nicht um Zentimeter, sondern nur um wenige Millimeter: Die dünnsten Nutzschichten bei Vinylböden messen gerade einmal 0,20 mm, während die dicksten um 1,00 mm stark sind. Insgesamt macht die Nutzschicht nur einen kleinen Teil eines Vinylbodens aus. Der gesamte Belagsaufbau kann je nach Modell zwischen 1,50 bis 11,00 mm stark sein. Aus einer höheren Belagsstärke folgt aber nicht zwangsläufig, dass ein Vinylboden strapazierfähiger ist. Entscheidend bleibt die Dicke seiner Nutzschicht. Nach ihr richtet sich auch, für welche Nutzungsklasse(n) ein Vinylboden zugelassen ist. Nach DIN EN ISO 10874:2012-04 "Elastische, textile und Laminat-Bodenbeläge - Klassifizierung" legen diese Klassen fest, für welche Räume und Verlegeorte ein Vinylboden zugelassen ist. Die entsprechende Angabe finden Sie ebenfalls im technischen Datenblatt des Herstellers. Unabhängig von den genauen Nutzungsklassen, möchten wir Ihnen im Folgenden eine Orientierung geben, welche Nutzschichtdicken für welche Anwendungsbereiche erforderlich sind. Räume mit normaler Beanspruchung: Schlafzimmer und Arbeitszimmer Bodenbeläge in Schlafzimmern und Arbeitszimmern werden in der Regel nur normal beansprucht. Selbst bei größeren Familien und einem Homeoffice sind Beläge in diesen Räumen keiner höheren Beanspruchung ausgesetzt. Daher können Sie hier Vinylböden mit Nutzschichten von 0,20 mm und 0,30 mm verlegen. Beläge mit diesen Nutzschichten halten problemlos den Beanspruchungen in diesen Anwendungsbereichen stand. Auch bei Haustieren im Haushalt lassen sich Vinylböden mit einer Nutzschicht ab 0,30 mm ohne weiteres verwenden! BodenFuchs24 empfiehlt für Schlaf- und Arbeitszimmer: FoxFloors Skala Rigid Click 30 Gerflor Collection 30 JOKA Design 340 Project Floors - floors@home /30 https://www.bodenfuchs24.de/mediafiles/Bilder/vinylboden-dicke-kueche.jpgWelcher Vinylboden eignet sich für Küchen? Räume mit hoher Beanspruchung: Wohnzimmer, Kinderzimmer, Flur und Küche Von den Wohnräumen sind vor allem Küchen, Wohnzimmer, Kinderzimmer und Flure höheren Beanspruchungen ausgesetzt. Ein Bodenbelag im Kinderzimmer muss nicht nur den Tobereien der Kleinsten standhalten. Er muss außerdem gesund und pflegeleicht sein, dass auch eventuelle malerische Kunstwerke der Kinder wieder entfernt werden können. Darüber hinaus muss der Vinylboden auch den mechanischen Einwirkungen von Stuhlrollen und Spielzeugen standhalten. Auch in Flur, Küche und Wohnzimmer sind Bodenbeläge hohen Belastungen ausgesetzt. Straßenschmutz, kleine Steinchen und ein stetige Frequentierung können hier bei dünnen Nutzschichten schnell ihre Spuren hinterlassen. Bei solchen Beanspruchungen sind Vinylböden mit einer Nutzschicht ab 0,40 mm bis 0,55 mm zu empfehlen. So sind sie besonders gut geschützt und damit strapazierfähig und langlebig. Zusätzlich erleichtern polyurethan-vergütete Nutzschichten die alltägliche Reinigung und Pflege eines Vinyl-Bodenbelags. In den Bereichen von Flur, Küche und Bad kommt noch ein anderer Vorteil von Vinylböden zum Tragen, da hier eine besondere Eigenschaft gefragt ist: Feuchtigkeitsbeständigkeit. Da Vinylböden meist überwiegend aus Kunststoff bestehen, eignen sie sich hervorragend für den Einsatz in Feuchträumen und Bereichen mit höherem Wassereintrag. Ein typisches Beispiel dafür sind Schneereste, die an Schuhsohlen kleben und im Flur liegenbleiben. Wichtig für den Erhalt eines Bodenbelags in Feuchträumen ist eine wasserdichte Verlegung! Besonders in Badezimmern sollten Vinylböden daher vollflächig verklebt und rundherum abgedichtet werden. BodenFuchs24 empfiehlt für Wohnzimmer, Kinderzimmer, Küche und Flur: FoxFloors Skala Rigid Click 55 mit SPC-Kern Gerflor Collection 55 Click Project Floors - floors@work /55 Wineo 600 Klick https://www.bodenfuchs24.de/mediafiles/Bilder/vinylboden-dicke-verkaufsraum.jpgWelcher Vinylboden eignet sich für Verkaufsräume? Räume mit starker Beanspruchung: Büros, Praxen, Verkaufsräume und Lager Bodenbeläge in Gewerberäumen und öffentlich zugänglichen Objekten sind im täglichen Betrieb starken Belastungen ausgesetzt. Vinylböden sollten hier mit sehr dicken Nutzschichten ausgestattet sein. Ideal sind hier Beläge mit einer Nutzschicht ab 0,70 mm. Nur derart dicke Nutzschichten halten der Beanspruchung durch Kundenverkehr, Bürostuhlrollen und schwere Einrichtungsgegenstände dauerhaft stand. Selbst Stuhlrollen hinterlassen auch nach längerer Benutzung kaum Spuren auf solchen Vinylböden. Modelle mit einer Nutzschicht ab 1,00 mm können sogar in leicht industriell genutzten Räumen und extrem stark frequentierten Bereichen verwendet werden. BodenFuchs24 empfiehlt für Büros, Verkaufsräume und Lager: Tarkett iD Inspiration 70 Gerflor Collection 70 Clic Forbo Allura 70 Gerflor GTI Max Industriefliesen Wala Walastic Industriefliesen Für Räume mit erhöhten hygienischen Anforderungen sind Vinylböden nicht uneingeschränkt zu empfehlen. Worauf es in solchen Anwendungsbereichen ankommt, erfahren Sie in unserem Ratgeberbeitrag über Bodenbelag in Praxisräumen. Wann ist die Belagsstärke relevant? Wie bereits erklärt, kann die Stärke des gesamten Belagsaufbaus nicht in Relation zu seiner Strapazierfähigkeit gesetzt werden. Diese hängt vor allem von seiner Nutzschichtdicke und dem Materialaufbau der Trägerschicht ab. Außerdem erhöht sich die Belastbarkeit eines Vinylbodens, wenn er vollflächig verklebt statt schwimmend verlegt wird. Seine Belagsstärke ist für Sie vor allem dann interessant, wenn es darum geht, eine gewisse Höhe des Fußbodenaufbaus einzuhalten: Nehmen wir an, Sie möchten einen Vinylboden auf einem vorhandenen Boden verlegen. Dann sollten Sie vorher messen, wie dick der Vinylboden höchstens sein darf, damit Sie keine Anpassungen an Türschwellen, Türzargen, bodentiefen Fenstern, Heizungsrohren, Treppenantritten oder anderen Übergängen vornehmen müssen. Je nachdem, wie viel Spielraum Sie haben, finden Sie in unserem Sortiment den passenden Belag: BodenFuchs24 bietet Vinylböden in den verschiedensten Stärken an.

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