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Rigid-Vinylboden

Verfolgen Sie die neuesten Trends bei Bodenbelägen? Dann wird Ihnen Rigid-Core-Vinyl bereits ein Begriff sein! Kurz gesagt, handelt es sich um die Weiterentwicklung des klassischen Klick-Vinyls. Immer mehr Hersteller bieten diese Vinylböden mit starrem Kern an. Sie reagieren damit auf eine Nachfrage nach besonders dimensionsstabilen, aber dennoch elastischen Belägen, die auch in Bereichen verlegt werden können, die bisher ungünstig für Vinylböden waren. Wenn Sie bereits um die Vorteile der Beläge wissen, wünschen wir Ihnen viel Spaß beim Stöbern! Für alle anderen haben wir Hintergrundwissen in unserer Kaufberatung zusammengetragen. Mehr erfahren ...

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Hartvinylboden im Esszimmer

Kaufberatung: Rigid-Vinyl als Hartvinylboden

Sie möchten grundsätzlich einen Vinylboden in Ihrem Zuhause oder Gewerbebereich verlegen, sind sich aber noch nicht sicher, welcher Belag der Richtige für Sie ist? Dann ist Ihnen bei der Recherche bestimmt der Begriff Rigid-Vinyl begegnet. Sein erster Wortteil wird von Fachleuten und Händlern zumeist englisch ausgesprochen, was dann in etwa so klingt wie "rijid" oder "ritschit". Lassen Sie sich davon nicht abschrecken – eigentlich ist die Sache recht unkompliziert: Das Wörtchen rigid haben Sie wahrscheinlich schon einmal in einem anderen Zusammenhang gehört. Es bedeutet laut Duden so viel wie starr oder steif. Und damit kommen wir der Erklärung für Rigid-Vinyl bereits sehr nahe!

Was ist Rigid-Vinyl?

Zugegeben: Wenn man sich vor Augen hält, dass Vinylboden zu den elastischen Bodenbelägen gehört, weil er größtenteils aus dem Kunststoff Polyvinylchlorid (PVC) besteht, erscheint es auf Anhieb wie ein Widerspruch, wenn von starrem Vinyl die Rede ist. Viele haben bei dem Gedanken an PVC noch Bilder von marmorierten Bodenbelägen im Kopf, die zum Verlegen einfach ausgerollt und zurechtgeschnitten werden. Doch die PVC-Beläge von einst wurden seit den Neunzigerjahren deutlich weiterentwickelt. Meterware zum Ausrollen gibt es heute zwar immer noch, aber daneben haben sich auch robuste Beläge mit PVC-Fliesen und Vinylplanken etabliert. Die führenden Hersteller sind dazu übergegangen, Weichmacher als Zusätze einzusparen, durch alternative Substanzen zu ersetzen oder ganz wegzulassen.

Hintergrund ist nicht nur eine Selbstverpflichtung zur umwelt- und gesundheitsfreundlichen Produktion, an die sich die Hersteller teils mit großem Engagement halten, sondern auch ihr Bestreben, die Qualität der Vinylbodenbeläge immer weiter zu verbessern. Hohe Elastizität hat nämlich nicht nur Vorteile: Nicht nur, dass sich Unebenheiten am Untergrund leicht durch weichen Kunststoff durchdrücken können. Auch Temperaturunterschiede machen sich bei elastischen Böden deutlich bemerkbar. Steigt etwa die Zimmertemperatur im Sommer oder bei starker Sonneneinstrahlung an, lässt die Form- und Maßtreue von Kunststoffbelägen zu wünschen übrig. Dies zeigt sich selbst bei modernen Vollvinylböden, die – wie die Bezeichnung verrät – fast vollständig aus PVC bzw. Vinyl gefertigt sind.

Um Vinylbeläge widerstandsfähiger gegenüber äußeren Einflüssen zu machen, werden seit einigen Jahren mehrschichtige Varianten entwickelt, so genannte Multilayer-Vinyls. Diese bestehen nur noch teilweise aus Vinyl, bei vielen ist der Kunststoff durch ein festeres Trägermaterial ersetzt wurden. Die jüngste Generation dieser mehrschichtigen Vinylböden bildet Rigid-Vinyl. Es unterscheidet sich von den Vorgängern durch seinen unelastischen, nahezu starren Kern in der Trägerschicht. Man spricht deshalb auch von einem Rigid-Core oder Rigidboard, wobei "core" das englische Wort für Kern und "board" das englische Wort für Platte ist.

Rigid-Vinylboden: Aufbau & Eigenschaften

Damit Sie sich den Aufbau eines solchen Hartvinyls besser vorstellen können, möchten wir an dieser Stelle kurz auf seine konstruktiven Schichten eingehen. Wie bei herkömmlichem Vinylboden, gibt es derer vier, allerdings mit dem Unterschied, dass die Trägerschicht aus mehreren einzelnen Schichten besteht:

  1. Polyurethan-Vergütung: Die unter dem Kürzel "PU" oder "PUR" bekannte Oberflächenveredelung bildet eine feine Schutzschicht auf der Oberseite einer Vinylplanke. Sie schützt ihre Nutzschicht beispielsweise vor Chemikalien von Reinigungsmitteln und erleichtert Reinigung und Pflege.
  2. Nutzschicht: Etwas dicker als die Vergütung und dennoch meist weniger als 1 mm stark ist die aus PU oder PVC gefertigte Nutzschicht. Sie weist bei vielen Designböden eine eingepresste Struktur auf, die dem Dekor eine dreidimensionale Tiefe verleihen soll. Die Nutzschicht schützt das Dekor vor äußeren Einflüssen und Abnutzung. Je stärker es ausgeführt ist, umso stärkerer Beanspruchung kann der Belag ausgesetzt werden.
  3. Dekorschicht: Für die ästhetische Wirkung eines Belags ist diese dünne PVC- bzw. Vinylschicht verantwortlich, auf der eine hochauflösende Grafik (auch "Druckfilm") aufgedruckt ist. Mit ihrer Hilfe lassen sich fotorealistische Nachbildungen von Holz-, Stein-, Fliesen- und anderen beliebten Oberflächen schaffen. Auf den ersten Blick ist oft kein Unterschied mehr zur Vorlage zu erkennen.
  4. Trägerschicht: Unter der Nutzschicht und dem Dekor verbirgt sich bei Rigid-Vinyl eine mehrschichtige Trägerschicht. Ihr wesentlicher Bestandteil ist der weichmacherreduzierte oder -freie Rigid-Kern als Trägerplatte. Er kann aus einem Holz-Kunststoff-Verbundstoff (englisch: "Wood-Plastic-Composite") oder auch aus einem Mineral-Kunststoff-Verbundstoff (englisch: "Stone-Plastic-Composite") bestehen. Letztere werden aus Gesteinsmehl oder Kalk in Kombination mit Kunststoff gefertigt. Im Handel sind dafür die Abkürzungen SPC-Kern oder SPC-Core gebräuchlich. Um sich davon abzusetzen, verwenden einige Hersteller auch die Bezeichnung Rigid-Verbundstoff (englisch: "Rigid Composite Core").

Die Vielfalt der Bezeichnungen lässt erahnen, dass der exakte Aufbau der Trägerschicht von Modell zu Modell sehr stark variieren kann. Was auf jeden Fall bei keinem Belag fehlen darf, ist das Klick- bzw. Profilverbindungssystem – Rigid-Vinyl wird nämlich schwimmend verlegt. Es liegt so stabil, dass es nicht verklebt werden muss! Um dem starren Kern eine gewisse Elastizität zu verschaffen, wird er mitunter von zwei Stabilisierungsschichten aus Vinyl ummantelt. Bei vielen Modellen ist in der Trägerschicht zudem eine Unterlage integriert. Diese wird aus einem weicheren Material wie Kork oder Schaum hergestellt und hat die Aufgabe, Geh- und Trittgeräusche zu dämpfen.

Nachdem wir nun ausführlich auf die technischen Hintergründe eingegangen sind, möchten wir im Folgenden noch einmal die Eigenschaften von Rigid-Vinyl zusammenfassen:

Schnell verlegbar dank komfortabler Klicksysteme
Dimensionsstabil hält Temperaturschwankungen stand, ohne sich zu verformen
Feuchtraumgeeignet kein Quellen und Schwinden bei nasser Umgebung
Renovierungsfreundlich geringe Aufbauhöhe, selbst bei integrierter Trittschalldämmung
Strapazierfähig eignet sich zur Verlegung in Wohn- und Gewerberäumen

Auf Grund dieser Vorteile werden Rigid-Vinylbeläge im Handel zum Teil euphorisch beworben. Um keine unrealistischen Erwartungen zu wecken, möchten wir deshalb auf drei Missverständnisse hinweisen, die in der Kommunikation zwischen Händlern und Kunden entstehen können:

  1. Obwohl die Hartvinylböden kaum auf Temperaturschwankungen reagieren, sollten sie vor ihrer Verlegung am Verlegeort ausreichend akklimatisiert werden.
  2. Trotz ihres starren Aufbaus sollten die Rigid-Vinylböden nur auf einem glatten, fachgerecht vorbereiteten Untergrund verlegt werden.
  3. Wenngleich es sich um ausgesprochen dimensionsstabile Bodenbeläge handelt, können Rigid-Vinylböden in großen Räumen bzw. auf großen Flächen nicht gänzlich fugenlos verlegt werden. Dehnungsfugen an Türen und Durchgängen sind zu empfehlen.

Details zu den genannten Punkten entnehmen Sie am besten der mitgelieferten Verlegeanleitung des jeweiligen Herstellers.

PVC-freie Alternative: Rigid-Korkboden

Zu guter Letzt noch ein Hinweis für alle, die eine PVC-freie Alternative zu Vinylboden suchen: Es gibt Rigid-Core-Böden, bei denen Kork anstelle von PVC bzw. Vinyl verarbeitet wird. Der nachwachsende Rohstoff weist eine ähnliche Elastizität auf und wirkt zudem isolierend. Sie finden die entsprechenden Beläge, wenn Sie die Filterfunktion unseres Onlineshops nutzen. Wählen Sie im Filter Materialaufbau einfach das Merkmal Rigid-Kork aus! Weitere PVC-freie Designbodenbeläge führen wir in der Kategorie Bio-Vinyl.

Rigid-Vinyl – Kaufkriterien im Überblick

Wenn Sie sich für Hartvinylboden entschieden haben, helfen wir Ihnen gerne, den passenden Belag auszusuchen. Um herauszufinden, welche Anforderungen dieser erfüllen sollte, gehen Sie mit uns am besten die drei folgenden Fragen durch:

1. Wo soll das Rigid-Vinyl verlegt werden?

Alle bei uns gelisteten Rigid-Vinylböden sind zur Verlegung im Wohn- und Gewerbebereich geeignet. Es gibt jedoch Beläge, die eher für eine normale Beanspruchung ausgelegt sind, und Beläge, die stärker beansprucht werden können. Ausschlaggebend dafür ist die Dicke ihrer Nutzschicht. Liegt diese im Bereich von 0,30 bis 0,55 mm, dann eignet sich ein Belag für häufig genutzte Wohnbereiche wie Wohnzimmer, Flur und Küche oder kleinere Büros und Hotelzimmer. Für stark frequentierte Gewerbe- und Objektbereiche wie Konferenzräume, kleinere Läden, Arztpraxen, Großraumbüros, Empfangsräume u. Ä. sollten Sie zu einem Rigid-Vinyl mit einer Nutzschicht ab 0,70 mm greifen. Sie finden die entsprechende Angabe jeweils auf den Artikeldetailseiten und können die Auswahl, hier in der Kategorie, mit dem Filter Nutzschichtdicke gezielt auf Beläge mit bestimmten Werten eingrenzen.

Zur Verlegung in Feuchträumen wie Bädern und Küchen sind ebenfalls alle unserer Hartvinylböden geeignet. Wenn der alte Fliesenboden nicht entfernt werden soll, können Sie ihn als Untergrund nutzen, sofern die Fliesen intakt sind und Unebenheiten und Fugen mit Spachtelmasse eingeebnet werden. Grundsätzlich verzeiht Rigid-Vinyl Fugenbreiten von 3 mm und Vertiefungen von ca. 1,5 mm. Die genauen Toleranzwerte finden Sie in der Verlegeanleitung zum jeweiligen Belag. Besser als Fliesen sind Beton und Estrich als Untergründe geeignet. Hier bleibt es allerdings nicht aus, dass raue Oberflächen, Risse und Fugen verfüllt werden müssen. Bei Holzfußböden kommt es wiederum auf die Stabilität an: Lockere Dielen bilden keine geeignete Unterlage, ebenso wenig wie Parkett, das auf erdreichberührender Konstruktion oder bituminösem Grund verlegt ist. Bei elastischen Bodenbelägen wie Linoleum, PVC-Bahnen und Korkböden sind sich die Hersteller uneins. Keinesfalls als Untergründe sind Textilböden und Teppiche geeignet. Fragen Sie im Zweifelsfall bei uns oder dem Hersteller nach!

Weil Rigid-Vinyl als temperaturunempfindlich beworben wird, begegnet uns häufig die Frage, ob es auch in Außenbereichen oder im Wintergarten verlegt werden darf. Ersteres können wir für unser Sortiment definitiv verneinen. Zur Verlegung im Wintergarten äußern sich die Hersteller unterschiedlich. Falls Sie mit diesem Gedanken spielen, empfehlen wir Ihnen, entweder mit dem Hersteller oder unserem Serviceteam Rücksprache zu halten. Ähnlich verhält es sich bei der Verlegung auf Fußbodenheizungen. Hier kommt es auf das zu Grunde liegende System an: Standard-Warmwasserheizungen sollten so eingestellt sein, dass die Temperatur an der Oberfläche des Belags 27 °C nicht übersteigt. Handelt es sich dagegen um ein elektrisches Heizungssystem, sollten Sie vor dem Kauf eines Bodenbelags grünes Licht beim Hersteller einholen oder unsere Kundenberatung kontaktieren.

2. Wie soll das Rigid-Vinyl verlegt werden?

Während Vollvinyl- oder Multilayer-Vinylböden auf dreierlei Weise verlegt werden können, nämlich fest verklebt, geklickt oder selbstliegend, werden Rigid-Vinylböden nur mit Click-System angeboten. Ein Verkleben macht bei ihnen keinen Sinn, da sie auf Grund ihrer technischen Eigenschaften ohnehin dimensionsstabil und ortsfest liegen. Sie sparen sich also nicht nur die Anschaffungskosten für den Vinylkleber, sondern auch den Arbeitsaufwand, um ihn aufzutragen. Zudem ist die schwimmende Verlegung weniger anspruchsvoll und auch Heimwerkenden und Selbsttüftlern zu empfehlen. Bei den Klicksystemen gibt es je nach Hersteller feine Unterschiede. In der Regel benötigen Sie aber nichts weiter als ein Cuttermesser zum Schneiden, zwei gesunde Hände, um die Planken ineinanderzuschieben oder einzuhaken, und einen Gummihammer, um sie vorsichtig festzuklopfen. Genaue Anweisungen finden Sie in der jeweiligen Verlegeanleitung.

Wie bei vielen Bodenbelägen stellt sich auch beim Verlegen von Rigid-Klick-Vinyl die Frage nach der Verlegerichtung. Dabei müssen Sie die Richtung, in der Sie beim Verlegen arbeiten, und die Richtung, in der Sie die Vinylplanken verlegen, getrennt voneinander betrachten. Die Arbeitsrichtung führt bei den meisten Belägen von links nach rechts: Das heißt, dass Sie die erste Planke in einer Raumecke legen, sodass sie jeweils mit ihrem linken Stoß und der Kopfseite zu einer Wand weist. Die zweite Planke wird dann am rechten Stoß der ersten Planke angelegt – und so weiter.

Bei der Verlegerichtung haben Sie die Wahl zwischen längs oder quer – also entweder parallel zur langen Raumseite oder quer zu ihr. Ist der Raum eher quadratisch geschnitten, scheint sich die Frage nicht zu stellen. Aber das ist ein Trugschluss, denn die optische und ästhetische Wirkung eines Vinylbodenbelags wird vom Lichteinfall beeinflusst, den Sie bei der Entscheidung berücksichtigen sollten. Die gängige Empfehlung lautet, Rigid-Vinyl mit der Längsseite in Richtung des Lichteinfalls zu verlegen.

Zu guter Letzt noch ein Wort zur Unterlage: Mithilfe des Filters integr. Trittschalldämmung grenzen Sie die Auswahl auf Hartvinylböden ein, die mit gedämpftem Rücken ausgestattet sind. Falls Sie sich für ein Modell entscheiden, das keine integrierte Trittschalldämmung aufweist, finden Sie auf der Detailseite des Artikels unsere Empfehlungen für passende Unterlagsmatten. Im Sinne einer angenehmen Raumakustik, sollten Sie nicht auf ein solches Zubehör verzichten. Dann erhalten Sie unterm Strich einen der Bodenbeläge mit dem besten Gehkomfort – wenn man Haptik, Elastizität und Akustik als Gesamtpaket betrachtet.

3. Wie soll das Rigid-Vinyl aussehen?

Haben Sie unser Sortiment nach technischen Eigenschaften eingegrenzt? Dann lassen Sie jetzt Ihrem Geschmack freien Lauf! Welchen Belag finden Sie am schönsten? Welcher passt am besten zu Ihrem Einrichtungsstil? – Mithilfe des Filters Optik können Sie zwischen Rigid-Vinyl in Holzoptik und Steinoptik unterscheiden:

  • Unter Holzoptik fassen wir alle Beläge zusammen, deren Dekore nach dem Vorbild natürlicher Holzoberflächen wie Eiche, Esche oder Pinie gestaltet sind. Dies schließt verschiedene Farbeinschläge ebenso ein wie beliebte Bearbeitungs- bzw. Veredelungsformen von Holzoberflächen ein, z. B. patiniert, gekälkt oder gebürstet.
  • Unter Steinoptik fassen wir alle Beläge zusammen, deren Dekore entweder nach dem Vorbild von Natursteinoberflächen wie Marmor und Schiefer oder in Anlehnung an beliebte Kunststeinbodenbeläge gestaltet sind. Dazu zählen wir auch Agglo-Marmor und Beton. Hinzu kommen Dekore, die keramischen Oberflächen wie Fliesen nachempfunden sind.

Weitere Möglichkeiten, unser Sortiment nach ästhetischen Vorlieben einzugrenzen, bieten die Filter Farbton und Oberflächenstruktur. Mit dem Farb-Filter können Sie sich helle, mittlere und dunkle Rigid-Vinylböden anzeigen lassen. Der Struktur-Filter ermöglicht es, zwischen glatten und strukturierten Belägen zu wählen. Dabei sollten Sie bedenken, dass "glatt" nicht gleichbedeutend mit rutschig ist. Auch glatte Vinylböden weisen eine rutschhemmende Oberfläche auf. Im Umkehrschluss gelten strukturierte Beläge auch nicht als pflegeaufwändig, nur weil sie feine Riffelungen aufweisen.

Vor dem Kauf: Musterversand nutzen!

Wenn Sie nun in unserem Angebot fündig geworden sind, haben wir noch einen Tipp für Sie: Lassen Sie sich vor der endgültigen Bestellung erst einmal ein Muster des ausgewählten Hartvinyls zusenden! So können Sie sich zuhause oder im Büro in aller Ruhe einen genauen Eindruck verschaffen und eventuell noch umentscheiden. Bis zu fünf Muster pro Person sind bestellbar, das heißt, dass sie auch mehrere Modelle miteinander vergleichen können. Dieser Service ist zwar nicht kostenlos, aber Sie erhalten von uns einen Einkaufs-Gutschein, den Sie beim Kauf Ihres Favoriten direkt einlösen können.

Fühlen Sie sich nun ausreichend informiert und vorbereitet? Dann stöbern Sie am besten gleich los! Im Onlineshop von BodenFuchs24 wartet eine Auswahl von über dreihundert verschiedenen Rigid-Designböden aller führenden Markenhersteller. Profitieren Sie von unseren langjährigen Kontakten und sichern Sie sich ein Trendprodukt zum günstigen Preis! Bei Fragen zu einzelnen Artikeln oder Unklarheiten im Bestellprozess steht Ihnen unsere Kundenberatung gerne Rede und Antwort. Sie erreichen sie während der Servicezeiten telefonisch oder können über das Kontaktformular eine Nachricht hinterlegen. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!