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Vinyl in Steinoptik & Fliesenoptik

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Kaufberatung: Vinylboden in Steinoptik & Fliesenoptik

Sie mögen Fußbodenbeläge aus Stein oder mit der Optik eines Fliesenspiegels, möchten aber keine Fliesen verlegen? Dann ist Vinylboden eine gute Wahl! Der moderne Bodenbelag aus Kunststoff weist einige Gemeinsamkeiten mit klassischen Bodenfliesen aus Stein oder Keramik auf:

  • robust und langlebig
  • handliches Format
  • feuchtigkeitsunempfindlich
  • pflegeleicht und hygienisch
  • vielfältig in puncto Design

Unterschiede zwischen Vinylboden und Fliesen

Wenn man die Bodenbeläge gegenüberstellt, zeigt sich, dass Vinylboden auf Grund seiner Materialbeschaffenheit einige Vorteile gegenüber Fliesen aufweist:

Vinyl- & Designboden "klassischer" Fliesenboden
kein Naturprodukt Naturprodukt
einfach zu verarbeiten aufwendig zu verarbeiten
niedrige Aufbauhöhe mittlere Aufbauhöhe
leichtes Gewicht mittleres Gewicht
elastisch starr
fußwarm fußkalt
schallmindernd eher schallfördernd

Als Kunststoffbelag ist moderner Vinylboden mehrschichtig aufgebaut. Er besteht aus einer Nutzschicht, einer Dekorschicht und einer Trägerschicht. Seine Nutzschicht weist eine Oberflächenvergütung auf, die ihn gegen äußere Einflüsse schützt. Die Dekorschicht ist für das Aussehen des Belags entscheidend. Sie kann nicht nur Steinoptik oder in Fliesenoptik, sondern auch in vielen anderen Erscheinungsbildern gestaltet sein. In unserem Onlineshop haben Sie die Möglichkeit, gezielt nach den beliebtesten Vinylboden-Optiken zu stöbern.

Wegen ihres mehrschichtigen Aufbaus sind Vinylböden nicht mit homogenen Polyvinylchlorid-Belägen (PVC-Belägen) zu verwechseln. Die als Meterwaren erhältlichen Beläge werden zwar ebenfalls mit Fliesenoptik angeboten, weisen allerdings viel weniger Gemeinsamkeiten mit klassischen Fliesen auf. Dies beginnt schon bei ihrer Elastizität: Während PVC-Meterwaren sehr elastisch sind, schwanken Vinylböden – je nach Aufbau – zwischen leicht elastisch bis starr. Dadurch lassen sie sich auch nicht zu rollbarer Bahnenware verarbeiten.

Sind Vinyl-Fliesen mit Vinyl in Fliesenoptik gleichzusetzen?

Stattdessen sind Vinylböden – ähnlich klassischer Fliesen – in dünnen, rechteckigen Belagsstücken erhältlich. Sind diese länglich oder großformatig zugeschnitten, spricht man häufig von Vinylplanken. Ihre kleineren Pendants kommen dem Kachelformat von Fliesen nahe und werden demzufolge auch als Vinylfliesen oder Vinyldielen bezeichnet. Das Format sagt jedoch noch nichts über deren Optik aus: Wenn im Handel mit Bezeichnungen wie "Luxury Vinyl Tiles" (LVT), "Vinyl-Fliesen", "Vinylboden Fliesen" oder "Vinylfliesen" geworben wird, können damit Vinylbodenbeläge in ihrer Gesamtheit gemeint sein. Schauen Sie dann lieber genau hin, ob es sich wirklich um Beläge mit Fliesenoptik handelt! Bei BodenFuchs24 gehen Sie diesem Begriffswirrwarr aus dem Weg. Hier können Sie sich auf eine klare Kommunikation verlassen.

Vinylboden in Fliesen- & Steinoptik: Aufbau & Verlegung

Vinylböden unterscheiden sich nicht nur von Vinyl- & PVC-Meterware; auch untereinander weisen sie zum Teil erhebliche Unterschiede auf. Grund dafür ist, dass sich Hersteller den mehrschichtigen Aufbau der Beläge zunehmend zu Nutze machen, um verschiedene Materialien miteinander zu kombinieren. Vollvinylböden, die praktisch komplett aus Polyvinylchlorid (PVC) bestehen, werden nach und nach durch Beläge abgelöst, deren Trägerschichten z. B. mit hochdichter Faserplatte (HDF), Glasvlies, Kork oder starrem Kern aus Verbundstoffen ausgestattet sind. Auf diese Weise erreichen die Hersteller vor allem zweierlei: Zum einen reduzieren sie den Anteil von PVC und machen ihre Beläge dadurch umweltfreundlicher und recyclingfähiger. Zum anderen erhöhen sie die Stabilität der Beläge. Während sich Vollvinylböden nämlich bei hohen Temperaturen ausdehnen und dadurch "wandern" können, bleiben Vinyl- und Designböden mit härteren Trägerschichten dimensionsstabil. Sie können dann auch in Räumen mit viel Sonneneinstrahlung, vor bodentiefen Fenstern und unter Umständen sogar in Wintergärten verlegt werden.

Mit dem Filter Materialaufbau können Sie die verschiedenen Vinylböden in unserem Onlineshop gezielt auswählen: Wenn Sie beispielsweise einen Vollvinylboden in Fliesen- oder Steinoptik bevorzugen, wählen Sie dazu das Filtermerkmal Vollvinyl und bekommen alle Beläge mit diesem Aufbau angezeigt. Ist Ihnen dagegen ein dimensionsstabiler Belag wichtig, klicken Sie auf das Filtermerkmal Rigid-Vinyl und bekommen alle Rigid-Vinylböden in Fliesen- oder Steinoptik angezeigt. Übrigens: In unserem Sortiment finden Sie auch Rigid-Vinyl mit SPC-Core. Dabei handelt es sich um Beläge, die nicht nur wie eine authentische Steinnachbildung aussehen, sondern auch tatsächlich Stein enthalten – denn SPC steht für "Stone-Powder-" oder "Stone-Plastic-Composite". Dieses Verbundmaterial wird von einigen Herstellern eingesetzt, um besonders dünne und starre Vinylbödenbeläge zu produzieren. Nähere Informationen dazu erhalten Sie auf den Artikeldetailseiten oder von unserem Serviceteam. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

Doch bevor Sie sich auf ein bestimmtes Modell festlegen, sollten Sie sich für eine der drei Verlegearten entscheiden, die bei Vinylboden zur Wahl stehen:

  1. Schwimmende Verlegung: Die einzelnen Vinylplanken oder -dielen werden hierbei mithilfe eines Klicksystems ineinander verklemmt und ergeben zusammen einen stabilen Verbund. Es empfiehlt sich, eine Trittschalldämmung zwischen Untergrund und Vinylbelag zu verlegen, sofern diese nicht bereits im Belag integriert ist. Auf Klebstoff müssen Sie bei Klick-Vinylboden in Fliesen- oder Steinoptik nur in Ausnahmefällen zurückgreifen.
  2. Vollflächige Verklebung: Wenn Sie Ihr Vinyl in Fliesen- oder Steinoptik am Untergrund verkleben, wird es präziser und stärker fixiert als mit jedem Klicksystem. Die Vinylplanken oder -dielen müssen dazu einzeln mit Klebstoff befestigt werden, was den Arbeitsaufwand erhöht. Durch die enge Verbindung zwischen Belag und Untergrund benötigen Sie keine separate Trittschalldämmung. Beachten Sie, dass es neben der Nassklebung weitere Klebeverfahren gibt.
  3. Lose Verlegung: Bei so genanntem "Loose-Lay Vinyl" genügt es, die Vinylplanken oder -dielen Stoß auf Stoß zu verlegen. Sie müssen weder geklebt, noch ineinander geklickt werden. Für eine stabile Lage sorgt allein das Eigengewicht. Einige Hersteller statten die Planken oder Dielen zusätzlich mit einer Haftschicht aus.

Mit dem Filter Verlegeart können Sie die Auswahl der Beläge in dieser Kategorie auf eine der drei Möglichkeiten einschränken. Praktische Informationen zur Verlegung finden Sie in den Verlegeanleitungen der Hersteller oder in unserem Boden-Ratgeber.

Vinylboden in Fliesen- & Steinoptik: Aussehen & Formen

Wenn Sie sich auf einen Materialaufbau und eine Verlegeart festgelegt haben, können Sie sich nun dem nächsten Kaufkriterium widmen: dem Aussehen Ihres neuen Belags. Weil Vinylböden vielfältig gestaltbar sind, lässt die Entscheidung für eine Fliesen- und Steinoptik noch viel Spielraum offen. Deshalb möchten wir im folgenden Teil der Kaufberatung auf die Auswahl an Farben, Oberflächen und Stilen eingehen. Unser Onlineshop stellt Ihnen verschiedene Filter zur Verfügung, mit denen Sie das Sortiment nach ästhetischen Aspekten auf Ihre Favoriten eingrenzen können. Dazu gehören die Filter Farbton, Oberflächenstruktur, Kantenform sowie unter dem Filter Weitere Eigenschaften die Merkmale Synchronprägung und Verschiedene Plankengrößen. Bis auf die letzten beiden, sind die Filter eigentlich selbsterklärend:

  • Als Synchronprägung bezeichnet man die dreidimensionale Oberflächenprägung von Vinyl- und Designbodenbelägen, durch die Dekore in Stein- oder Holznachbildung plastisch erscheinen und dem natürlichen Vorbild sehr nahe kommen.
  • Wenn ein Bodenbelag mit dem Merkmal Verschiedene Plankengrößen geführt wird, heißt das, dass Sie bei der Bestellung pro Paket verschieden große Vinylplanken erhalten. Sie können dadurch bestimmte Verlegemuster (z. B. Fischgrät) verwirklichen, die mit gleich großen Planken nicht umsetzbar sind.

Verfügbare Farbtöne und Dekorvarianten

Mit dem Filter Farbton können Sie gezielt nach hellen, mittleren, dunklen und rötlichen Fliesen- und Steinoptiken suchen. Falls Sie nach bestimmten Optiken suchen, möchten wir Ihnen mit folgender Übersicht eine Recherchehilfe bieten:

Farbton typische Fliesenfarben typische Fliesen- & Steinoptiken
hell Beige, Elfenbein, Grünlich, Hellgrau, Sand, Taupe Kalksteinoptik, Keramikoptik, Marmoroptik, Sandsteinoptik
mittel Braun, Blaugrau, Grau, Graubraun, Ocker, Rötlich Betonoptik, Marmoroptik, Terrazzooptik, Zementoptik
dunkel Anthrazit, Dunkelbraun, Dunkelgrau, Holzkohle Betonoptik, Metalloptik, Schieferoptik, Terrazzooptik
rötlich Rotbraun, Rötlich, Violett Kupferoptik, Schieferoptik

Wie Sie sehen, sind die Farben nicht nur im Bereich Braun oder Grau angesiedelt. Dank der fotorealistischen Dekore, die heutzutage in Vinylbelägen eingearbeitet werden, lassen sich komplexe Farbtöne und -verläufe verwirklichen. Da die Vorbilder für die verschiedenen Fliesen- und Steinoptiken in einem breiten Farbspektrum angesiedelt sind, können diese in mehreren Helligkeitsstufen vertreten sein. Dies betrifft Natursteinoptiken – wie Kalkstein, Marmor, Schiefer – und Kunststeinoptiken – wie Beton und Terrazzo – gleichermaßen.

Der Begriff Natursteinoptik trat ursprünglich in Zusammenhang mit Fliesen auf, um den Qualitätsunterschied zwischen hochwertigen Feinsteinzeugfliesen und herkömmlichen Steinzeug- und Steingutfliesen zu unterstreichen. Bei Vinylböden lassen sich Qualitätsunterschiede jedoch nicht anhand einer Optik festmachen. Ausschlaggebend für ihre Strapazierfähigkeit und Langlebigkeit ist die Stärke der Nutzschicht. Mit dem Filter Nutzschichtdicke können Sie zwischen Belägen mit 0,20 mm bis 1,00 mm Nutzschicht wählen.

Zusammenhang zwischen Oberfläche und Optik

Mit dem Filter Oberflächenstruktur lassen sich Vinylböden mit strukturierter Oberfläche und glatter Oberfläche getrennt voneinander anzeigen. Der praktische Unterschied besteht darin, dass Beläge mit Struktur tendenziell etwas rutschfester sind als Varianten ohne Struktur. Hinsichtlich des Reinigungsaufwands gibt es jedoch fast keinen Unterschied. Staub und Schmutz lassen sich von Bodenbelägen aus Vinyl generell leicht entfernen; bei strukturierten Belägen sollten Sie stets in Richtung der Struktur arbeiten. Der ästhetische Unterschied hat eine größere Bedeutung, denn wenn Sie eher nach einem Belag suchen, der wie ein klassischer Fliesenboden aussehen soll, sollten Sie sich für einen Vinylboden ohne Struktur entscheiden. Dann werden Ihnen Beläge zur Auswahl gestellt, die mit ihren glatten Oberflächen nicht nur von ihrer Haptik her, sondern auch im Glanz an echte Fliesen herankommen.

Für Vinylboden mit Struktur sollten Sie sich dagegen entscheiden, wenn Ihnen der authentische Charakter der Steinoptik wichtig ist. Ein strukturierter Belag bricht einfallendes Licht stärker, glänzt dadurch weniger und fasst sich eher wie sein Vorbild an als eine glatte Variante – insbesondere, wenn die Optik an Naturstein angelehnt sein soll. Zu diesem Zweck haben die Hersteller verschiedene Strukturen kreiert, die den Nutzschichten der Beläge aufgeprägt werden können: zum einen wellenartige wie bei Schiefer oder anderem Hartgestein, zum anderen sand- oder porenartige wie bei Marmor und anderem Weichgestein. Übrigens: Bei Vinylbelägen mit Synchronprägung ist die Oberflächenstruktur am präzisesten auf das Dekor abgestimmt.

Welche Optik passt zu welchem Wohnstil?

Sich für einen Farbton zu entscheiden, fällt vielen Kunden leichter, als eine bevorzugte Optik zu bestimmen. Wir empfehlen, diese nicht ohne Rücksicht auf den eigenen Wohn- und Einrichtungsstil auszuwählen. Um Ihnen den Zusammenhang aufzuzeigen, haben wir einige Beispiele aufgestellt:

  • Gehobener Stil: Mit nicht-strukturiertem Vinylboden in kühler Marmoroptik unterstreichen Sie clean gehaltene und edel eingerichtete Bäder, Küchen und Wohnzimmer. Bestenfalls passen die Einrichtungsfarben zu den Farbtönen, die in der marmorierten Struktur des Belags vorkommen.
  • Gemütlicher Minimalismus: Mit strukturiertem Vinylboden in warmer Sandstein- oder Travertinoptik schaffen Sie die passende Umgebung für ein minimalistisch eingerichtetes Bad oder eine moderne, funktionale Küche.
  • Trendiger Retrocharme: Mit einem Vinylboden in Kacheloptik, der an die Gestalt schön verzierter Fliesenspiegel mediterraner Küchen angelehnt ist, können Sie auch heute wieder stimmungsvolle Küchen, Wohnküchen und Esszimmer einrichten. Möbel und Deko sollten dann passenderweise im Shabby- oder Retro-Stil gehalten sein – natürlich können Sie auch Vintage-Möbel dazu kombinieren.
  • Industrial Style: Wände mit Klinkern oder Sichtbeton, wie sie oft in Loftwohnungen oder früheren Werkstatträumen vorkommen, können Sie mit Vinyl in Betonoptik zu einem harmonischen Gesamtbild kombinieren. Dieses unterstreicht den rustikalen, maskulinen Charme der Architektur und bildet einen perfekten Untergrund für Möbel aus Holz und Metall.

Wenn Sie weitere Inspiration suchen, finden Sie diese auch in Form von Ambientebildern, die uns bei vielen Modellen zur Verfügung stehen. Klicken Sie sich dazu auf der jeweiligen Artikeldetailseite durch die Bildergalerie.

Verfügbare Kantenformen

Zu guter Letzt möchten wir auf den Aspekt der Kantenform eingehen. Mit dem gleichnamigen Filter können Sie unser Sortiment gezielt nach Belägen durchsuchen, die schwach bis stark ausgeprägte Fasen aufweisen. Von einer Fase spricht man, wenn die Kante einer einzelnen Vinylplanke oder -diele angeschrägt ist und sich somit entlang der Stoßkante zu einer benachbarten Planke eine V-förmige Vertiefung ergibt. Der Begriff hat seinen Ursprung in der Holzbearbeitung. Wir unterscheiden folgende Ausprägungen:

  • ungefaste Kanten: Beläge, bei denen die einzelnen Vinylplanken oder -dielen an ihren Kanten nicht angeschrägt sind. An den Stoßkanten entstehen annähernd U-förmige Vertiefungen, die der Betrachter als harte Konturen wahrnimmt.
  • gefaste Kanten: Hierunter fassen wir Beläge zusammen, deren einzelne Vinylplanken oder -dielen jeweils an den Kanten angeschrägt sind. Hier entstehen an den Stößen entweder V-förmige Vertiefungen, die der Betrachter als deutliche Konturen wahrnimmt, oder flache V-förmige Vertiefungen (so genannte Mikrofasen), die eher als weiche Übergänge zu sehen sind.
  • 4-seitig gefaste Kanten (V4): Hierunter fassen wir Beläge zusammen, deren einzelne Vinylplanken oder -dielen jeweils umlaufend, also an ihren Längskanten und Stirnkanten, angeschrägt sind. Hier entstehen an den Stößen V-förmige Vertiefungen, die der Betrachter als deutliche Konturen wahrnimmt.
  • Mikrofase 4-seitig (V4): Hierunter fassen wir Beläge zusammen, deren einzelne Vinylplanken oder -dielen jeweils umlaufend, also an ihren Längskanten und Stirnkanten, leicht angeschrägt sind. Hier entstehen an den Stößen V-förmige Vertiefungen, die der Betrachter als weiche Übergänge wahrnimmt.

Gefaste Kanten können bei Vinylböden mit Fliesenoptik ein entscheidendes Detail sein, da sie eine Fuge um die einzelnen Vinylplanken oder -dielen herum andeuten, die bei vielen Belägen erst die gewohnte Raster-Optik eines Fliesenspiegels erzeugt.

Unsicher bei der Auswahl? Dann lieber ein Muster bestellen!

Bevor Sie Ihr Vinyl in Stein- und Fliesenoptik günstig bestellen, empfehlen wir Ihnen, ein Muster der favorisierten Beläge bei uns anzufordern. Bis zu fünf verschiedene pro Person sind zulässig. Oft unterscheiden sich die Dekore ja nur unwesentlich, sodass es besser ist, zuhause oder im Büro noch einmal einen genauen Blick darauf zu werfen. Dies spart Ihnen und uns den Aufwand im Falle einer Retoure. Der Musterservice ist zwar nicht kostenlos, dafür gewähren wir Ihnen einen Einkaufs-Gutschein, den Sie direkt bei der Bestellung einlösen können!

Wenn Sie sich lieber noch einmal Vinyl- und Designböden in anderen Optiken ansehen möchten, finden Sie bei BodenFuchs24 genügend Auswahl: Unser Sortiment umfasst auch Vinylböden in Holzoptik, in Schieferoptik sowie in Abstraktoptik, darunter viele kreative Dekore, die sich in kein klassisches Schema einfügen. Neugierig geworden? Dann rufen Sie sich die Oberkategorie Vinylboden auf und grenzen Sie die Auswahl mithilfe des Filters Optik nach Ihren Wünschen ein.

Häufige Fragen zu Vinyl in Stein- & Fliesenoptik

  • Können Vinylböden mit Fliesenoptik auf Fliesen verlegt werden? – Das ist nur dann zu empfehlen, wenn es sich um einen mehrschichtigen Vinylboden handelt, der entweder mit einem HDF-Träger ausgestattet ist oder über einen Rigid-Core verfügt. Je dicker und unelastischer der neue Belag, umso wahrscheinlicher ist es, dass sich die Fliesenstruktur des Altbelags nicht von unten durchdrückt. Wenn Sie dennoch Vollvinyl verlegen möchten, ist es die sicherste Lösung, den Fliesenuntergrund vollflächig zu verspachteln. Unabhängig vom Neubelag sollten Sie vor der Verlegung sicherstellen, dass der Fliesenuntergrund sauber, trocken und eben ist. Lose Fliesen oder Fliesenstücke müssen befestigt werden. Beachten Sie außerdem die Verlegehinweise des Herstellers!
  • Ist Vinylboden mit Stein- und Fliesenoptik wasserdicht? – Unabhängig von ihrem Dekor bestehen Vinyl-Bodenbeläge überwiegend aus Kunststoff, der Wasser und Feuchtigkeit weder aufnehmen, noch in sich speichern kann. Deshalb besteht auch keine Gefahr, dass die Beläge in Feuchträumen quellen oder sich verziehen. Das ist ihr großer Vorteil gegenüber Laminat in Stein- und Fliesenoptik. Vorsicht ist lediglich bei Vinylboden mit HDF-Träger angebracht: Wenn nicht anders vom Hersteller angegeben, sollte dieser nicht in Feuchträumen verlegt werden. Fragen Sie im Zweifelsfall bei unserem Serviceteam an!
  • Worauf muss man beim Verlegen in Badezimmern achten? – Es gibt Unterschiede zur Verlegung in anderen Wohnbereichen: Zum einen sollten Sie den Vinylboden verkleben, damit er möglichst fugenlos liegt und kein Wasser in seine Zwischenräume eindringen kann. Zum anderen gilt es, sämtliche Rand- und Dehnungsfugen gegen das Eindringen von Wasser – besonders stehender Nässe – abzudichten. Dazu eignet sich Silikon in Verbindung mit Isolierband und/oder Sockelleisten mit Dichtlippe. Ein weiterer Tipp: Bedenken Sie bei der Auswahl eines Vinylbodens, dass Beläge mit Oberflächenstruktur bzw. Synchronprägung eine höhere Rutschfestigkeit aufweisen können, was sich im Bad durchaus als vorteilhaft erweist. Hierzu finden Sie in unserem Sortiment zahlreiche Modelle in Stein- und Steinfliesenoptik.
  • Welcher Vinylboden ist zur Verlegung in Küchen geeignet? – Egal, ob Sie sich für Vinylboden in Fliesenoptik oder eine andere Dekorvariante entscheiden, wichtig ist, dass der Belag für Feuchträume und für die hohe Beanspruchung in einer Küche gewappnet ist. Letzteres hängt von seiner Nutzschicht ab: Diese sollte mindestens 0,30 mm, bestenfalls 0,55 mm stark sein. Für gewerbliche Küchen können stärkere Nutzschichten erforderlich sein. Gerne beraten wir Sie bei der Auswahl ausführlich – wenden Sie sich dazu gerne an unser Serviceteam!

Haben wir Ihre Fragen rund um Vinylboden in Stein- und Fliesenoptik beantwortet? Dann stöbern Sie am besten direkt in unserem Sortiment! Sollten sich dabei weitere Fragen ergeben, stehen wir Ihnen gerne Rede und Antwort. Sie erreichen unsere Kundenberatung während der Servicezeiten über die angegebene Telefonnummer. Alternativ können Sie Ihr Anliegen über unser Kontaktformular schildern.

2021-01-28