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Boden-Ratgeber

Einträge insgesamt: 2

BodenFuchs24
15.06.2022

Grüner Viskose-Teppich auf Holzboden im Wohnzimmer Grüner Viskose-Teppich auf Holzboden im Wohnzimmer Wussten Sie, dass Viskose zu den beliebtesten Materialien für Textilien gehört? Nicht nur Kleidung und Heimtextilien, sondern auch Teppiche aus Viskose sind sehr gefragt. Sie heben sich durch ihre seidigen Glanz und gute Pflegeeigenschaften von der Masse ab. Woher Viskose kommt, welche Vorteile sie Teppichen bringt und wie Sie diese reinigen, erfahren Sie in den folgenden Abschnitten! Viskose kurz erklärt Das Grundmaterial von Viskose ist regenerierte Cellulose – ein Stoff, der aus chemischer Sicht identisch mit natürlichen Fasercellulosen wie Baumwolle oder Flachs ist. Regeneriert bedeutet, dass sie zwar natürlichen Ursprungs ist, aber erst durch chemische Prozesse ihre Gestalt annimmt. Der natürliche Ursprung liegt meist bei reiner Holz- oder Bambuscellulose. Mithilfe des Viskoseverfahrens werden diese Fasern mit Natronlauge, Wasser und Schwefelkohlenstoff durch Düsen gepresst. Danach verfestigen sie sich. Die fertige Viskose ist dann ein halbsynthetischer Stoff, der weder Kunst- noch Naturfaser ist. Äußerlich mag Viskose zwar wie Baumwolle aussehen, sie bringt aber andere Eigenschaften als die bekannte Naturfaser mit. Vorteile von Viskose-Teppichen Viskose ist leichter sauber halten als Baumwolle – ein Vorteil, der sich nicht nur bei Kleidung, sondern auch bei Wohnteppichen und anderen Teppichwaren bezahlt macht: Denken Sie nur daran, wie leicht Schmutz, der an Schuhsohlen haftet, am Teppichflor anhaftet. Oder wie oft Getränke oder Lebensmittel verkleckert werden! Da lohnt es sich, wenn man einen Teppich nicht gleich bei jedem Malheur zur Reinigung bringen muss. Hersteller wiederum machen sich einen weiteren Vorteil des halbsynthetischen Materials zu Nutze: Weil es eine hohe Saugfähigkeit aufweist, können sie es gut einfärben und bedrucken. So haben Sie die Wahl zwischen Viskoseteppichen mit wunderschönen Mustern und in tollen Farben. Passend dazu sind die Teppiche auch noch wahre Hand- und Fußschmeichler! Ihre Haptik ist weich und kratzfrei. Dazu legt sich ein seidiger Glanz über ihren Flor, der je nach Lichteinfall changiert und Viskose den Beinamen "Kunstseide" eingebracht hat. Alle Vorteile im Überblick: leichter zu reinigen als Baumwolle in wunderschönen Mustern und Farben erhältlich seidiger Look und weiche Haptik wärmedurchlässig auf Fußbodenheizungen günstig in der Herstellung antistatisch Finden Sie eine große Auswahl an schönen Wohnteppichen bei BodenFuchs24. Zum Shop https://www.bodenfuchs24.de/mediafiles/Bilder/viskose-als-teppichmaterial.jpgBesondere Ästhetik von Viskose als Teppichmaterial Nachteile von Viskose-Teppichen Wenn Sie schon einmal Textilien aus Viskose wie Blusen, Hemden, Freizeitkleidern u. Ä. getragen haben, werden Sie vielleicht wissen, dass das Material auch Nachteile mit sich bringt. Es knittert beispielsweise leicht. Auch ihre Saugfähigkeit macht Viskose empfindlich: Nehmen Teppiche aus Viskose Feuchtigkeit auf, verbleibt diese lange in den Fasern. Können diese nicht schnell genug trocknen, besteht die Gefahr, dass sich Schimmel bildet. Daher sollten Sie Viskoseteppiche nicht in Räumen verlegen, in denen regelmäßig Feuchtigkeit auftreten kann – also Eingangsbereiche, Flure oder Feuchträume. Alle Nachteile im Überblick: schimmelanfällig in feuchter Umgebung nicht reißfest und daher pflegeempfindlich hitze- und lichtempfindlich neigt zu Knötchen- bzw. Fusselbildung ressourcenintensive Herstellung Beliebte Teppiche aus Viskose Article Slider Viskose-Teppiche reinigen & pflegen Wenn Sie die wichtigste Grundregel beachten, kann bei der Reinigung und Pflege des Viskoseteppichs nicht viel schiefgehen: Vor der Reinigung des Teppichs muss die Faserrichtung des Flors geprüft werden! Eine Reinigung gegen die Faserrichtung kann den Flor beschädigen. Verschmutzungen lassen sich einfach aus dem Viskoseteppich entfernen. Mit einem Teppichkehrer können Sie diese aus dem Teppich lösen. Staubsauger mit normalen Bürstenaufsätzen sollten Sie dagegen meiden. Im Handel gibt es spezielle Aufsätze für die Reinigung von Viskoseteppichen. Diese lohnen sich als Anschaffung, wenn Ihnen keinen Teppichkehrer zur Verfügung steht. Die speziellen Aufsätze sind so konstruiert, dass sie den Viskoseteppich nicht beschädigen. Herkömmliche Aufsätze sind zu scharfkantig und können Schäden an seinem Flor verursachen. Doch Achtung: Wer mit dem Aufsatz entgegen der Faserrichtung saugt oder eine zu hohe Stufe einstellt, läuft trotzdem Gefahr, dass einzelne Fasern beschädigt werden. Flecken aus Viskose entfernen – einfache Mittel helfen! Flecken auf dem Teppich sind ärgerlich. Verunreinigte Viskoseteppiche lassen sich jedoch mit einfachen Mitteln reinigen. Ein handelsübliches Geschirrspülmittel genügt oft, um unschöne Flecken zu entfernen: Reiben Sie eine kleine Menge Spülmittel mit kaltem Wasser und einem sauberen Tuch auf die betroffene Stelle! Sollte der Fleck hartnäckig sein, kann die Verwendung von Essig eine Lösung sein. Verzichten Sie aber lieber auf aggressiven Essig bzw. Essigessenz. Ideal ist Weißweinessig, weil er milder ist. Mischen Sie ihn einfach mit kaltem Wasser und versuchen Sie, den Fleck mit einem Tuch aufzuweichen und wegzureiben. Sollten alle Maßnahmen wirkungslos bleiben, hilft eine professionelle Teppichreinigung weiter. Diese Dienstleister sind auf die Reinigung von Textilien und der Entfernung von hartnäckigen Flecken spezialisiert. Sie gibt es in fast jedem größeren Ort, sodass eine schnelle Hilfe garantiert ist. Fazit Viskoseteppiche sind in Deutschland sehr beliebt. Nicht nur die samtig weiche Haptik, sondern auch die einfache Reinigung machen sie zu einer gefragten Bodendekoration. Ihre seidige Optik verleiht ihnen Vielschichtigkeit, eine wertige Ausstrahlung und unterstreicht klassische ebenso wie moderne, opulente Wohnstile. Mit ihrer Vielfalt an Mustern und Farben lassen sich Viskoseteppiche aber auch passend zu aktuellen Trends gestalten – in verschiedenen Farbkombinationen und Farbtönen, unbedruckt, bedruckt, mit Muster oder ohne Muster –, sodass sie eine zeitlose Teppichart und damit immer eine Option bei der Wahl einer textilen Bodendeko bleiben.

BodenFuchs24
09.06.2022

PDie Nutzschicht von Parkett wird in Kinderzimmern teils stark beansprucht Die Nutzschicht von Parkett wird in Kinderzimmern teils stark beansprucht Bei Parkett handelt es sich bekanntermaßen um einen Bodenbelag aus Holz. Das Naturmaterial macht es möglich, dass Parkettboden im Laufe der Zeit mehrfach von Gebrauchsspuren befreit werden kann und demzufolge eine höhere Lebensdauer erreicht als die meisten anderen Bodenbeläge. Wie umfassend seine Renovierbarkeit ist, hängt davon ab, wie oft seine Nutzschicht abgeschliffen werden kann. Was ist die Nutzschicht bei Parkett? Als Nutzschicht wird die oberste Schicht eines Bodenbelags bezeichnet. Sie prägt sein Erscheinungsbild und bildet zugleich eine Schutzschicht, die allen Formen von Verschleiß ausgesetzt ist. Auf ihr bewegen sich Kinder, Haustiere und Erwachsene, es werden Möbel gerückt und Lebensmittel verschüttet. Zudem wirken Sonnenlicht, Staub und Feuchtigkeit auf sie ein. Eine Oberflächenbehandlung aus Wachs, Öl oder Lack kann die Nutzschicht gegen solche Einflüsse von außen stärken und ist bei so genanntem "Fertigparkett" bereits werksseitig vorhanden. Bei massivem Parkett gibt es keine separate Nutzschicht, bei mehrschichtigem Parkett schon. Der Unterschied zwischen beiden Parkettarten besteht in ihrem Aufbau: Während die Belagsstücke bei massivem Parkett aus einem Stück Vollholz bestehen, setzt sich Mehrschichtparkett aus einer Nutzschicht, einer Trägerschicht und einem Gegenzug zusammen. Die Nutzschicht besteht dann – wie bei massivem Parkett – aus Holz, die beiden anderen Schichten nicht unbedingt. Bei BodenFuchs24 können Sie sich allerdings darauf verlassen, dass alle mehrschichtigen Parkettböden über eine hölzerne Trägerschicht verfügen! Materialaufbau von mehrschichtigem Parkett: 1 - Deck-/Nutzschicht 2 - Trägerschicht 3 - Gegenzug In die Trägerschicht ist bei mehrschichtigem Parkett in der Regel das Klicksystem integriert, das eine klebstofffreie, schwimmende Verlegung ermöglicht. Je dicker die Nutzschicht, umso länger die Lebensdauer Wie oft eine Nutzschicht abgeschliffen werden kann, hängt von ihrer Dicke ab, denn bei jedem Schleifvorgang werden etwa 0,50 bis 0,70 mm Holz abgetragen. In diesem Punkt hat massives Parkett einen klaren Vorteil: Da die Nutzschicht bei dieser Parkettart eins mit der Trägerschicht ist, kann es viel öfter abgeschliffen werden als Mehrschichtparkett – obwohl sich die gesamte Belagsstärke beider Parkettarten kaum unterscheidet. Sie liegt etwa zwischen 10 bis 20 mm. Die Mehrschichtparkette aus unserem Onlineshop verfügen über eine Belagsstärke zwischen 13 und 15 mm. Ihre Nutzschichten machen nur den kleineren Teil davon aus, meist zwischen drei und vier Millimeter. Mit dieser Dicke bieten sie genug Material für zwei bis drei Schleifgänge, wenn man berücksichtigt, dass nach dem letzten Schleifgang mindestens zwei Millimeter Nutzschicht übrig bleiben sollten! Die Betonung liegt auf mindestens, denn erst ab einer Nutzschichtdicke von 2,50 mm darf Parkettboden überhaupt als solcher bezeichnet werden. Finden Sie eine große Auswahl an mehrschichtigem Parkett bei BodenFuchs24. Zum Shop Wie lange ein Parkettboden hält, der zwei bis dreimal abgeschliffen werden kann, lässt sich pauschal nicht sagen. Bereits der Zeitpunkt, wann der Bodenbelag zum ersten Mal geschliffen werden muss, ist von mehreren Faktoren abhängig: Zum einen von seiner alltäglichen Beanspruchung und den daraus resultierenden Gebrauchsspuren. Zum anderen von seiner Oberflächenbehandlung, denn geöltes Parkett ist etwas empfindlicher als lackiertes. Außerdem bleiben regelmäßig gereinigte Beläge länger ansehnlich als verschmutzte. Ein weiterer Faktor ist die Holzart, aus dem die Nutzschicht gefertigt wurde. Je härter sie ist, umso beständiger hält die Parkettoberfläche dem Verschleiß stand. Auch der Materialabtrag beim Schleifen fällt geringer aus. Ein Richtwert für die Lebensdauer von Mehrschichtparkett sind dreißig bis vierzig Jahre. Danach ist der Belag entweder "aus der Mode gekommen" oder seine Nutzschicht nicht mehr renovierbar. Das heißt, dass sie ungefähr aller acht bis zehn Jahre jeweils einmal abgeschliffen und neu behandelt wurde. Massive Parkettböden können in dem Zeitraum öfter renoviert und letztlich auch länger vor dem Austausch bewahrt werden. Eine Lebensdauer von fünfzig Jahren ist bei ihnen keine Seltenheit. Wie dick sollte Parkett insgesamt sein? Während die Dicke der Nutzschicht im direkten Zusammenhang mit der Lebensdauer eines Mehrschichtparketts steht, ist seine gesamte Belagsstärke dafür eher von nachrangiger Bedeutung. Ähnlich verhält es sich bei massivem Parkett: Ob dieses nun 15 mm oder 20 mm stark ist, hat auf seine Haltbarkeit keine direkten Auswirkungen. Zu dünn sollten die Beläge allerdings nicht sein. Bei Mosaikparketten sind mindestens acht Millimeter zu empfehlen, bei Stabparketten mindestens 14 mm und bei Dielen- und Schiffsbodenparketten ebenfalls 14 mm. Mehrschichtiges Parkett sollte nicht dünner als 10 mm sein. Liegt die Belagsstärke unter den angegebenen Marken, können sich die Belagsstücke leicht biegen und stärker auf mechanische Beanspruchungen reagieren. Besonders bei schwimmend verlegtem Dielen- oder Schiffsboden-Parkett kann es dadurch zu unerwünschten Effekten wie Verschiebungen oder Spaltenbildungen kommen. Umgekehrt können Parkettböden für manche Anwendungsfälle zu dick sein. Wenn Sie beispielsweise Parkett auf einer Fußbodenheizung verlegen möchten, sollte der Wärmedurchlasswiderstand des Belags einen effektiven Betrieb der Heizung zulassen. Maximal 0,15 m²K/W gelten hier als Grenzwert. Achten Sie darauf, ob der gewünschte Belag diesen Wert erfüllt und vom Hersteller überhaupt für Fußbodenheizungen freigegeben ist. Möglicherweise ist die Belagsstärke zu hoch, wobei massives Parkett eher dicker sein darf als mehrschichtiges, weil es wärmeleitfähiger ist. Bedenken Sie auch, dass bei schwimmend verlegtem Mehrschichtparkett eine Dämmunterlage hinzukommt, deren Wert hinzuaddiert werden muss. Meist beträgt dieser zwischen 0,05 und 0,10 m²K/W. Beliebte Mehrschicht-Parkettböden Article Slider

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