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Boden-Ratgeber

Einträge insgesamt: 2

BodenFuchs24
29.07.2021

Mit Teppichbodenbelag Hall in Büros reduzieren Mit Teppichbodenbelag Hall in Büros reduzieren Die heutige Zeit ist hektisch und belastend. Zusätzlich erhöht wird die Belastung durch den täglichen Lärm. Eine Studie der Weltgesundheitsorganisation (WHO) belegt, dass bei Menschen, die ständigem Lärm ausgesetzt sind, das Risiko für Allergien, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck und Migräne um ein Vielfaches wächst.1 Vor allem Arbeitnehmer klagen immer häufiger über Tinnitus, Konzentrationsschwächen, Verspannungen und Herz-Kreislaufbeschwerden. Allein das permanente Klappern der Tastatur, der laufende Drucker und Kopierer und das Telefonklingeln wirken sich negativ auf das vegetative Nervensystem aus. Das führt zu Krankheiten. Je länger die Lärmbelastung andauert, umso verheerender sind die Folgen. In den privaten vier Wänden kann das Fehlen eines Teppichbodenbelags negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben und darüber hinaus die Wohnqualität verschlechtern. Bestes Beispiel ist die Akustik: In Räumen ohne Teppichboden und Teppich-Meterware ist gesprochene Sprache auf Grund des Nachhalls schwieriger zu verstehen. Gleiches gilt für Stimmen aus Lautsprechern. Deshalb werden Geräte wie Fernseher oder Radios unnötig laut eingestellt. Gibt es Nachbarn im unteren Geschoss, fühlen sich diese in vielen Fällen durch laute Trittgeräusche gestört. Nachbarschaftsstreit ist programmiert. Ein Teppichbodenbelag an der richtigen Stelle kann diesem Ärger vorbeugen. Teppichbodenbelag von Experten empfohlen Auch Experten empfehlen die Verlegung von Teppichbodenbelag, um den Trittschall und Geräusche aus anderen Wohnbereichen zu absorbieren. Auf diese Weise können Tritt- und Raumgeräusche um bis zu 90 % reduziert werden. Diese Eigenschaft dient auch als Grundlage zahlreicher Gerichtsurteile. Das Oberlandesgericht Schleswig urteilte 2007, dass Bewohner von Räumen, die durch Trittschallgeräusche von Nachbarn belästigt werden, von den Verursachern geeignete Schallschutzmaßnahmen verlangen dürfen.2 Mit einer Verlegung von Teppichboden soll das in der DIN 4109 für Mindestschallschutz geforderte Trittschallschutzmaß von 10 dB erreicht werden. Experten betonen, dass selbst abgenutzte Teppiche Geräusche noch besser im Trittschall dämmen als ein Laminatboden. Auch Raumgeräusche wie Laufen, Stühlerücken, Spielgeräusche von Kindern und das Fallenlassen von Gegenständen werden durch einen Textilboden sehr gut gedämpft. Was viele unterschätzen: Der Wohnkomfort wird durch die Schallabsorption des Teppichbodens hörbar verbessert! Der Bodenbelag schluckt den Schall, der von den Wänden und Möbeln zurückgeworfen wird. Der Geräuschpegel sinkt, Störgeräusche verschwinden. Gleichzeitig wird die Verständlichkeit der Sprache verbessert. https://www.bodenfuchs24.de/mediafiles/Bilder/teppichbodenbelag-gegen-hall-im-flur.jpgMit Teppichbodenbelag Hall in Fluren reduzieren Welcher Teppichbodenbelag eignet sich am besten? Sisal, Abaca, Papier, Seegras, Binsen, Jute und Koksfasern gehören zu natürlichen Materialien für den Teppichbodenbeläge. Diese Beläge haben keinen Flor und sind auf einer Unterlage fixiert. Textiler Teppichbodenbelag hingegen ist weich, fußwarm und dämmt den Raumschall. Der Bodenbelag besteht aus synthetischen Materialien, wie Polyester, Nylon oder Polypropylen, natürlicher Wolle und Produkten aus Mischfasern. Diese Materialien werden zu verschiedenen Anteilen miteinander vermischt. Welcher Teppichbodenbelag nun am besten geeignet ist, lässt sich nur schwer sagen. Grundsätzlich gilt jedoch: Je dicker und weicher die Teppichoberfläche, desto besser ist die Schallreduzierung. Öffentliche Bereiche, die stark beansprucht werden – wie etwa Großraumbüros, Flure in öffentlichen Gebäuden oder Hotelfoyers – sollten mit Teppichböden ausgelegt werden, die stark belastbar, niedrigflorig, aber auch trittschalldämmend sind. Diese stark belastbaren Teppichböden weisen selbst nach einer intensiven Nutzung keine sichtbaren Spuren der Benutzung auf. Darüber hinaus wirken sie so trittschalldämmend, dass alle, die sich in den Objektbereichen aufhalten, davon profitieren. In Wohnräumen sieht die Situation anders aus. Hier können Teppichbodenbeläge verlegt werden, wie sie dem persönlichen Geschmack entsprechen. In den letzten Jahren wurde Allergikern empfohlen, auf Teppichböden zu verzichten, da beim Betreten des Teppichbodens die im Bodenbelag sitzenden Allergene aufgewirbelt werden und den Allergiker belasten können. Diese Empfehlung wurde inzwischen zurückgenommen. Eine Studie des Deutschen Allergie- und Asthmabundes und der Gesellschaft für Umwelt und Innenraumanalytik widerlegten die Theorie einer schädlichen Wirkung von Teppichböden auf Allergiker. Die Studie bewies, dass glatte Bodenbeläge aus Holz oder Laminat die Feinstaubbelastung in der Raumluft erhöhten. Damit steigt auch das Risiko einer allergischen Reaktion. Besser geeignet ist ein Teppichboden, der durch seine antistatische Wirkung Allergene bindet und nicht an die Raumluft abgibt. Das Risiko einer allergischen Reaktion sinkt damit erheblich. https://www.bodenfuchs24.de/mediafiles/Bilder/teppichfliesen-gegen-hall-in-raeumen.jpgTeppichfliesen gegen Hall in Räumen Wie sieht es mit Teppichfliesen aus? In den letzten Jahren haben sich Teppichfliesen immer mehr in Deutschland etabliert. Die praktischen Teppichkacheln lassen sich aufgrund ihres Materialaufbaus spielend einfach verlegen. Durch ihre geringe Größe können Teppichfliesen darüber hinaus einfach im normalen Pkw transportiert werden. Teppichfliesen besitzen dieselben Eigenschaften wie ein normaler Teppichboden, eignen sich für stark beanspruchte Objektbereiche und Wohnbereiche mit intensiver Nutzung. Mit ihrer Oberfläche tragen sie zur Verminderung von Trittschall und Hall in Räumen bei. Darüber hinaus binden sie Staubpartikel aus der Luft, was gerade für Allergiker-Haushalte vorteilhaft ist. Teppichfliesen sind zudem schwer entflammbar, antistatisch und können aufgrund ihrer Stuhlrolleneignung in Büroräumen verlegt werden. 1 Quelle: https://www.dnr.de/aktuelles-termine/aktuelles/who-laerm-ist-zweitgroesstes-gesundheitsproblem, zuletzt aufgerufen am 28.06.20232 Quelle: Ministerium für Justiz, Arbeit und Europa des Landes Schleswig-Holstein, Beschluss vom 08.08.2007, Aktenzeichen 2 W 33/07 veröffentlicht auf https://openjur.de/u/167510.html, zuletzt aufgerufen am 28.06.2023 Beliebte Teppichbodenbeläge aus Nadelvlies Article Slider

BodenFuchs24
12.07.2021

Boden reinigen nach dem Entsorgen des Bodenbelags Boden reinigen nach dem Entsorgen des Bodenbelags (Bild: Riley Pitzen, Unsplash) Der Farbton ist verblasst, die Oberfläche stumpf geworden und an immer mehr Stellen zeichnen sich die alltäglichen Laufwege ab? – Wenn es derart schlecht um einen Bodenbelag bestellt ist, wird es höchste Zeit für einen Austausch! Doch bevor ein neuer Belag ins Haus kommt, muss sein Vorgänger in vielen Fällen entfernt werden. Betroffene stehen an diesem Punkt vor der Frage, wie sie ihren alten Bodenbelag richtig entsorgen können. Eine kompetente Antwort darauf kann Ihnen auf jeden Fall die Abfallentsorgung Ihrer Heimatstadt oder Heimatgemeinde geben. Doch bevor Sie bei dem Unternehmen anrufen, sollten Sie sicherstellen, dass Sie wissen, um welche Art von Bodenbelag es sich handelt. Wenn Sie das "gute Stück" von einem Vorbesitzer oder Vormieter übernommen haben, ist dies leider nicht immer bekannt. Manchmal gerät die genaue Bezeichnung aber auch schlichtweg in Vergessenheit. Wenn Sie keinen Fachmann zu Rate ziehen möchten, empfehlen wir Ihnen, einen kleinen Test durchzuführen, den Gebäudereiniger zur Unterscheidung elastischer Bodenbeläge anwenden. Er heißt umgangssprachlich: Büroklammer-Test. Sie benötigen ein Feuerzeug und eine Büroklammer aus verkupfertem Draht. Biegen Sie die Klammer auf und erhitzen Sie vorsichtig eines ihrer Enden. Drücken Sie das heiße Ende anschließend auf eine Stelle der Belagsoberfläche und warten Sie kurz die Reaktion ab. Achten Sie darauf, dass es sich um eine unauffällige Stelle handelt, falls Sie den Belag nicht sofort entsorgen möchten! Das Ergebnis des Tests kann wie folgt aussehen: Bei Linoleum entsteht am Kontaktpunkt von heißer Büroklammer und Belagsoberfläche eine Verkohlung. Die Klammer hinterlässt einen glatten Einstich. Ein leichter Geruch nach verbranntem Leinöl oder Holz tritt auf. Bei Gummi- oder so genanntem Elastomer-Boden entsteht am Kontaktpunkt von heißer Büroklammer und Belagsoberfläche ein flaches Loch, ohne dass sich eine Wulst darum bildet. Die Büroklammer dringt kaum in den Belag ein. Ein leichter Geruch nach verbranntem Gummi tritt auf. Bei PVC- bzw. Vinylboden entsteht am Kontaktpunkt von heißer Büroklammer und Belagsoberfläche ein deutliches Loch, um das sich eine harte Wulst bildet. Ein Durchstechen des Belags ist möglich. Beim Herausziehen der Büroklammer kann das geschmolzene Material Fäden ziehen. Rückstände an der Klammer können wie Ruß aussehen. Ein leichter Geruch nach Chlor tritt auf. PVC- & Vinylboden entsorgen: Welcher Müll ist der richtige? Jedes Jahr werden in deutschen Haushalten, Gewerberäumen und öffentlichen Einrichtungen viele Quadratmeter PVC-haltiger Bodenbeläge verlegt. Hinter der Abkürzung verbirgt sich der Kunststoff Polyvinylchlorid (kurz: PVC), der sowohl in hochbiegsamer Meterware, als auch in vergleichsweise straffen Vinylplanken und Vinyldielen enthalten ist. Wenn Sie sicher sind, dass es sich bei Ihrem Altbelag um einen solchen PVC-haltigen Boden handelt, wird Sie die Abfallentsorgung bei Ihrem Anruf nach dem Alter des Belags fragen. Im Laufe der Zeit hat sich nämlich die Rezeptur und Zusammensetzung von PVC-Böden verändert. Stammt Ihr Altbelag noch aus dem Zeitraum vor 1993, kann er unter Umständen Asbest enthalten. Bei älteren Belägen können auch giftige Weichmacher enthalten sein. In solchen Fällen wird Ihnen die Abfallentsorgung zu einer Abgabe bei einer ihrer (stationären) Schadstoffsammelstellen raten, denn bei einer nicht-fachgerechten Entsorgung stellen alte PVC-Böden eine Gefahr für Luft, Boden und Grundwasser dar. Bei einem neueren Bodenbelag aus PVC bzw. Vinyl wird Ihnen die Abfallentsorgung dagegen grünes Licht geben, ihn als Sperr- oder Mischabfall auf ihrem Wertstoffhof abzugeben. Dazu benötigen Sie bei kommunalen Unternehmen in der Regel einen Personalausweis, eine Berechtigungskarte oder einen ähnlichen Nachweis. Bei privaten Abfallentsorgern wird für die Abgabe eine Gebühr erhoben. Die maximale Abgabemenge beträgt bei Selbstanlieferung meist 1 m³. Wenn Sie den Altbelag von der Abfallentsorgung abholen lassen, beträgt die maximale Abgabemenge meist 3 m³. Der Zustand des PVC- oder Vinylbodenbelags ist für die Entsorgung nicht irrelevant. Sollten die Belagsstücke noch fest mit dem Untergrund verklebt und nicht mehr sauber von diesem zu trennen sein, kann es vorkommen, dass das Entsorgungsunternehmen den Altbelag als Bau- und Abbruchabfall deklariert. Dieser muss dann gebührenpflichtig in Miet- oder stationäre Container verbracht werden. Dass es technisch möglich ist, solche verunreinigten PVC-Stücke zu recyceln, hat vor einigen Jahren ein Abbruchunternehmen aus der Leipziger Nachbarschaft von BodenFuchs24 bewiesen. Ihm gelang es mithilfe einer speziellen Recyclingtechnik, die typischen Fremdmaterialien wie Estrich- und Klebstoffreste auszusortieren. Anschließend konnten die Belagreste – wie herkömmlicher PVC-Sperrabfall – in Stücke geschnitten, versprödet und zu Feinmahlgut verarbeitet werden. Solche "PVC-Chips" nutzen mittlerweile immer mehr Hersteller als Rohstoff für neue PVC- und Vinylbodenbeläge, um ihre Umweltbilanz zu verbessern. (Bild: Mick Haupt, Unsplash) https://www.bodenfuchs24.de/mediafiles/Bilder/vinylboden-entsorgen_us.jpgVinylboden mithilfe einer Fachfirma entsorgen Lässt sich die Entsorgung von PVC- & Vinylboden vermeiden? Die meisten PVC-Böden weisen heute eine so geringe Gesamtstärke auf, dass sie problemlos als Untergrund bei Renovierungen liegen gelassen werden können, wenn ein weiterer Belag mit niedriger Aufbauhöhe darüber verlegt wird. Beachten Sie jedoch die Verlegehinweise, die der Hersteller Ihres neuen Belags gibt. In jedem Fall sollte der Altbelag einen ebenen, sauberen, glatten und festen Untergrund bilden. Sind diese Voraussetzungen gegeben, ist eine Entsorgung des alten PVC-Bodens vermeidbar, was für den Moment natürlich die umweltfreundlichere Lösung ist – und vielleicht auch für die Zukunft gilt: Denn zum Zeitpunkt der nächsten Renovierung sind die Recyclingtechniken wahrscheinlich noch weiter ausgereift als in der Gegenwart. Finden Sie eine große Auswahl an umweltfreundlichem Bio-Vinyl bei BodenFuchs24. Zum Shop Was tun, wenn der Altbelag kein PVC- & Vinylboden ist? Haben Sie festgestellt, dass es sich bei dem Altbelag um keinen Bodenbelag aus PVC handelt? Dann kann die Entsorgung anders ablaufen. Für beliebte Belagsarten haben wir Ihnen im Folgenden einige Tipps zusammengestellt: Linoleum entfernen & entsorgen Wenn Sie guten Gewissens behaupten können, dass der Linoleumboden noch nicht sehr alt ist, können Sie ihn zu kleinen Stücken zerlegen, zum Wertstoffhof bringen und dort als Sperr- oder Mischabfall entsorgen. Fragen Sie vorher aber lieber noch einmal bei der Abfallentsorgung an. Bei wirklich altem Linoleum ist nicht auszuschließen, dass es Beimengungen enthält, die die Entsorgung problematisch machen. Zu solchen Beimengungen können Stoffe wie Asbestfasern, Blei, Kautschuk, Kobalt und Kunststoffverbindungen gehören. Auch hartnäckige Kleberreste verunreinigen den sonst unbedenklichen Bodenbelag. In solchen Fällen wird Linoleum vom Entsorgungsunternehmen als Sondermüll eingestuft, der entsprechende Kosten verursacht. Gummiboden entsorgen Die auch als Kautschuk- oder Elastomerböden bezeichneten Beläge bestehen hauptsächlich aus synthetischem Kautschuk. Dieser ist nach der Entsorgung als Restmüll in der Regel gut recycelbar. Das heißt, dass er häufig zu Granulat zerlegt und anschließend zu neuen Gummi-Produkten verarbeitet wird. Voraussetzung dafür ist, dass der Altbelag frei von Kleberückständen ist. Am besten, Sie entsorgen Ihren Gummiboden über die Abfallentsorgung und stimmen mit dem Unternehmen ab, ob er als Restmüll durchgeht. Eine Entsorgung über die Restmülltonne ist je nach Abfallmenge wahrscheinlich ohnehin nicht möglich. Teppich & Teppichbelag entsorgen Das Recyceln von textilen Bodenbelägen ist noch immer nicht der Regelfall, weil viele dieser Produkte nicht aus recyclingfähigen Materialien bestehen. Daher gehören die meisten Teppichböden und Teppiche in den Sperrabfall – vor allem dann, wenn es sich um einen geklebten Bodenbelag handelt. Sperrmüllcontainer finden Sie auf jedem Wertstoffhof. Parkett entsorgen Wenn es sich bei dem alten Parkettboden um einen geklebten Bodenbelag handelt, muss er gesondert entsorgt werden. Eine Fachfirma zu beauftragen, kann auch im eigenen Interesse sein, denn Parkettkleber enthielten bis in die Sechzigerjahre hinein Giftstoffe. Bei einem Fertigparkett zum Klicken ist die Entsorgung einfach. Dann genügt es, den Altbelag entweder in die Restmülltonne zu geben oder auf dem Wertstoffhof als Sperrabfall abzugeben. Sprechen Sie jedoch vorher mit dem Entsorgungsunternehmen! Laminat und Korkboden entsorgen Sofern diese Bodenbeläge unbehandelt sind, können Sie sie auf dem Wertstoffhof im Holzcontainer entsorgen. Sobald sie eine Oberflächenbehandlung aufweisen, gelten sie für das Entsorgungsunternehmen als imprägniertes Holz, das in gesonderten Behältern gesammelt wird.

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