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Boden-Ratgeber

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BodenFuchs24
23.08.2021

Vinylboden in Betonoptik im Fliesenformat mit sichtbaren Fugen Vinylboden in Betonoptik im Fliesenformat mit sichtbaren Fugen Sie haben ein Faible für Grau als Innenfarbe und mögen Räume, in denen purer Beton zum Vorschein kommt? Dann haben Sie sich bestimmt schon einmal gefragt, wie Sie Ihr Zuhause, Büro oder Geschäft mit dem dekorativen Material verschönern könnten – möglichst ohne dafür große Umbau- oder Renovierungsmaßnahmen in Angriff nehmen zu müssen. Bei der Lösung, die wir Ihnen vorstellen möchten, handelt es sich um eine Imitation: Vinylboden in Betonoptik sieht aus wie sein Vorbild aus Zement, Wasser und Gesteinszuschlag, lässt sich aber trocken und sauber im handlichen Format verarbeiten. Was ist Vinylboden? Wie seine Bezeichnung erahnen lässt, wird der Bodenbelag hauptsächlich aus dem Kunststoff Polyvinylchlorid (PVC) gefertigt. Je nach Hersteller und Kollektion kann er aus weiteren Materialien bestehen, die seinen Aufbau stabiler und strapazierfähiger gestalten. Ein Beispiel dafür ist Vinyllaminat, das einen Kern aus hochdichter Faserplatte (HDF) besitzt, der von einer Nutz- und Dekorschicht aus Vinyl komplettiert wird. Grundsätzlich ist Vinylboden elastischer als Hartböden wie Naturstein, Parkett oder Beton, aber nicht so weich wie Bodenbeläge zum Ausrollen. Im Unterschied zu solchen Meterwaren wird Vinylboden als Paketware angeboten. Die einzelnen Pakete enthalten jeweils einen Stapel von Belagsstücken, die mit ihren Abmessungen an Fliesen oder Holzdielen erinnern. Bei der Verlegung können diese Belagsstücke dann entweder am Untergrund verklebt oder zu einem schwimmenden Verband ineinandergesteckt werden. Seltener ist eine dritte Verlegevariante – die lose Verlegung. Tipp: Beachten Sie, dass Vinylboden zum Kleben nicht schwimmend verlegt werden kann, weil die Belagsstücke über kein integriertes Klicksystem verfügen. Umgekehrt ist es jedoch möglich, Klick-Vinyl zu verkleben, wozu wir Ihnen bei einer Verlegung in Badezimmern oder WCs raten. Was ist Betonoptik? Unter Betonoptik versteht man die realistische Nachbildung des äußeren Erscheinungsbildes von Beton, einschließlich seiner Farbtöne und Textur. Von einem Vinylboden in Betonoptik können Sie deshalb erwarten, dass er so aussieht wie ein echter Betonboden. Als dekorativer Bodenbelag verfügt Vinylboden über eine Dekorschicht, die prinzipiell mit jedem beliebigen Design bedruckt werden kann. Daher werden Vinylböden auch unter der Bezeichnung "Designböden" vermarktet. Führende Hersteller sind in der Lage, mit dem Dekor nicht nur abstrakte Muster darzustellen, sondern auch jedes natürliche Material in höchster Auflösung nachzubilden – selbst Kork oder Holz. Beton zu imitieren, ist im Vergleich dazu schon fast eine "leichte" Übung, auch wenn das Material mit seinen Poren, Schattierungen, Einschlüssen und Ausbrüchen durchaus viele optische Details aufweist. https://www.bodenfuchs24.de/mediafiles/Bilder/vinylboden-in-betonoptik.jpgVinylboden in fugenloser Betonoptik in öffentlichem Gebäude Fotorealistisch, aber nicht fugenlos! Als modularer Bodenbelag, der aus einzelnen Belagsstücken zusammengefügt wird, ergibt Vinylboden im Gesamtbild keine absolut fugenlose Betonoptik. Die einzelnen Vinylfliesen oder -kacheln zeichnen sich durch Farbverläufe innerhalb ihrer Dekoren sowie durch ihre mehr oder weniger ausgeprägten Belagskanten ab. Insofern spricht man im Handel auch von einer Betonfliesen-Optik. Wenn Sie einen Vinylboden in fugenloser Betonoptik suchen, sind Sie mit Rollenware wahrscheinlich besser bedient. Beachten Sie jedoch, dass diese abweichende Materialeigenschaften aufweist und unter keinen Umständen mit Klicksystem erhältlich ist! Dadurch ist ihre Verlegung anspruchsvoller, insbesondere wenn die Beläge vollflächig verklebt werden sollen. Finden Sie eine große Auswahl an Vinyl-Rollenware in Betonoptik bei BodenFuchs24. Zum Shop Vergleich: Vinylboden vs. Betonboden Vinylboden und Betonboden gegenüberzustellen, ist eigentlich ein bisschen wie Äpfel mit Birnen zu vergleichen. Während es sich bei ersterem um einen Bodenbelag handelt, dient letzterer in den meisten Fällen als Untergrund, der mit Bodenbelägen verschönert wird. Dabei hat der Anblick eines blanken Betonbodens seinen eigenen Reiz. Mit der grauen, unregelmäßigen Oberfläche wirkt er organisch und kann mit minimalistischen Inneneinrichtungen kombiniert werden. Außerdem kommen Einrichtungselemente aus Holz oder anderen Naturmaterialien auf einem Untergrund aus Beton besser zur Geltung als auf vielen anderen Bodenbelägen. Wer Gefallen an der eigentümlichen Ästhetik von Beton findet, sollte bedenken, dass sich nicht jeder Beton für jeden Anwendungsbereich eignet. Das gilt auch im Renovierungsfall: Da der Aufbauhöhe eines Bodens meist Grenzen gesetzt sind, können nur besonders dünne Betonschichten über Altbelägen bzw. Altböden aufgezogen werden. Für die tägliche Nutzung als Fußboden benötigt Beton zudem eine Oberflächenbehandlung, um ausreichend gegen Schmutz, Staub und Feuchtigkeit gewappnet zu sein. Ein weiterer Nachteil des Materials liegt in seinem hohen Eigengewicht, das eine entsprechende Statik voraussetzt. So sollten Sie gerade im Altbau Fachpersonal der Architektur oder Statik zu Rate ziehen, bevor Sie Betonboden legen lassen. Eigenschaften Vinylboden (in Betonoptik) Betonboden (Sichtbeton) Verlegung durch Fixierung, schwimmend oder lose durch Gießen oder Spachteln Oberfläche glatt oder strukturiert erhältlich durch Schalungen glatt oder strukturiert modellierbar Farbe neben Grau in vielen Farben erhältlich natürliches Grau kann durch Farbpigmente verfärbt werden Pflege geringer Pflegebedarf & Reinigungsaufwand nur pflegeleicht, wenn Oberfläche versiegelt ist Komfort elastisch, fußwarm & schallmindernd hart, fußkalt & nur bei offenporiger Struktur schallmindernd Belastbarkeit stark belastbar im Wohn- & Gewerbebereich extrem belastbar, selbst im industriellen Bereich Renovierbarkeit nicht abschleifbar, aber neu versiegelbar abschleifbar und neu beschichtbar https://www.bodenfuchs24.de/mediafiles/Bilder/beton-vinylboden.jpgWohnzimmer mit Vinylboden in Betonoptik Vinylboden in Betonoptik – Kaufkriterien im Überblick Konnten wir Sie von Vinylboden als Betonimitation überzeugen? Dann möchten wir Ihnen nun dabei helfen, das passende Belagsmodell in unserem Onlineshop zu finden. Am besten rufen Sie dazu parallel die Kategorie Vinylboden in Fliesenoptik auf, in der alle Beläge in Betonoptik enthalten sind. Sie erkennen diese entweder an den Produktbildern oder an Artikelnamen, die Zusätze wie "concrete" oder "cement" enthalten. Falls Sie Schwierigkeiten dabei haben, die entsprechenden Beläge zu finden, können Sie sich gerne mit unserer Kundenberatung in Verbindung setzen. Für den Quereinstieg in unser Sortiment haben wir Ihnen weiter unten eine kleine Vorauswahl zusammengestellt. 1.) Wie viel soll das Vinyl in Betonoptik kosten? Gleich vorweg: Die Preisspanne bei Beton-Vinyl fällt beträchtlich aus! Sie reicht vom günstigen Einstiegsbelag für 16 bis 20 Euro/m² bis zum Premiumboden für rund 70 Euro/m². Wesentliche Ursachen für die großen Preisunterschiede sind zum einen die Verlegearten der Beläge; wobei Vinylboden zum Kleben generell preiswerter ist als Vinylboden zum Klicken. Zum anderen unterscheiden sich die Beläge in ihrem Materialaufbau: Vollvinylböden, die überwiegend aus PVC bestehen, können mit weniger Aufwand produziert werden als mehrschichtige Beläge. Sie sind dafür weniger dimensionsstabil und anfälliger für Temperaturunterschiede. Bei den mehrschichtigen Belägen gibt es eine große Bandbreite an verwendeten Materialien. So sind einige Hersteller intensiv darum bemüht, die Stabilität und Strapazierfähigkeit des Vinyls zu verbessern, während andere in erster Linie daran arbeiten, die Umweltfreundlichkeit und gesundheitliche Unbedenklichkeit der Beläge zu optimieren. Wenn der Quadratmeterpreis nicht ausschlaggebend für Ihre Kaufentscheidung ist, empfehlen wir Ihnen, sich genauer über die technischen Unterschiede der Beläge zu informieren. Gerne wird Sie unsere Kundenberatung dabei unterstützen! 2.) Wo soll das Vinyl in Betonoptik verlegt werden? Sämtliche Beläge in unserem Sortiment sind zur Verlegung in Wohnbereichen geeignet. Voraussetzung dafür ist eine Nutzschichtdicke von mindestens 0,20 mm. Für stark beanspruchte Wohnbereiche wie Küche, Eingangsbereich oder Wohnzimmer empfehlen wir, zu einem Vinylboden mit einer dickeren Nutzschicht zu greifen. Wenn Sie einen Belag für Ihre Gewerberäume oder andere öffentlich zugängliche Bereiche suchen, sollte die Nutzschicht über 0,40 mm betragen. Je dicker die Schicht ausfällt, umso stärker ist ein Vinylboden strapazierbar. Wenn Sie einen Beton-Vinylboden für Ihr Badezimmer, WC oder einen anderen Feuchtraum suchen, sollten Sie darauf achten, ob der von Ihnen favorisierte Belag vom Hersteller als feuchtraumgeeignet deklariert wird. Entsprechende Hinweise sollten Sie in der Verlegeanleitung finden, die wir Ihnen auf den Artikeldetailseiten im Reiter "Dokumente" zum Download anbieten. Sie können davon ausgehen, dass die meisten Vinyl- und Designböden unempfindlich gegenüber Nässe sind und sich als Badboden eignen. Zu den wenigen Ausnahmen gehören Vinylböden mit HDF. Im Zweifelsfall fragen Sie am besten bei unserer Kundenberatung nach! Apropos Verlegeanleitung: Falls Sie vorhaben, Ihr neues Beton-Vinyl als Renovierungsboden einzusetzen, sollten Sie sich vor dem Kauf informieren, welche Altbeläge der Hersteller als Untergrund ausschließt. So sind beispielsweise Teppichböden in der Regel zu weich, um darauf Vinylboden zu verlegen. Das Gleiche gilt für andere nachgiebige oder schlicht nicht tragfähige Böden. Generell wird ein sauberer, ebener, fester und trockener Untergrund vorausgesetzt – ob dieser aus Estrich, Holz, Fliesen oder einem anderen Vinylboden besteht, ist dabei nicht ausschlaggebend. 3.) Wie soll das Vinyl in Betonoptik aussehen? Beton ist nicht gleich Beton. Je nach Anwendungszweck kann seine Beschaffenheit variieren. So genannte Zuschlagstoffe wie Kies, Sand oder Kalkstein beeinflussen Struktur und Farbe. Da ist es folgerichtig, dass sich auch bei den Dekoren von Beton-Vinyl deutliche Unterschiede abzeichnen. Ihre grauen bis bräunlichen Farbtöne können hell, mittel und dunkel gestaltet sein, ihre Texturen mal fein und gleichmäßig, mal rustikal und fleckig erscheinen. Abgestimmt auf ihre Optik, werden die Beläge zudem mit glatten oder strukturierten Oberflächen angeboten. Sie können in unserem Onlineshop gezielt danach filtern. Glatte Oberflächen haben den Vorteil, dass die Belagsstücke eher wie Fliesen aussehen, da sie über einen leichten Glanz verfügen. Strukturierte Oberflächen kommen dagegen echtem Sichtbeton näher, da sie ähnlich matt ausfallen und sich tatsächlich etwas rau anfühlen. Wenn Ihr Beton-Vinylboden möglichst fugenlos und harmonisch ausfallen soll, haben wir zwei Empfehlungen: Achten Sie auf die Kantenform der Belagsstücke: Bei Modellen mit vierseitiger Mikrofase (kurz: V4) ist der Fugeneffekt nur schwach ausgeprägt. Im Gegensatz dazu weisen Modelle mit ungefasten Kanten stark ausgeprägte Fugen auf. Entscheiden Sie sich für größere Belagsstücke, sofern bei dem gewünschten Belag eine Auswahl möglich ist. Großformatige Vinylfliesen reduzieren die optischen Übergänge und "Brüche" zwischen den aneinandergrenzenden Dekoren. So wirkt der Boden für den Betrachter eher wie eine einheitliche Fläche und somit auch hochwertiger als kleinteilige Gefüge. Finden Sie eine große Auswahl an Vinylboden in Betonoptik bei BodenFuchs24. Zum Shop Vinyl in Betonoptik richtig kombinieren Der typische Farbton von Betonimitationen wirkt für sich genommen kalt und trist. Deshalb möchten wir Ihnen abschließend einige Tipps geben, wie Sie die grauen Vinylböden wohnlich und schick mit Ihrer Einrichtung in Einklang bringen: 1 Kombinieren Sie ihn mit weißen Möbeln! – Der graue Untergrund bildet die perfekte Präsentationsfläche für helle Schränke, Tische, Stühle und Couches. Durch den Kontrast wirken die Möbel nicht nur gepflegt und modern, sondern auch freundlich und einladend. 2 Kombinieren Sie ihn mit Holzmöbeln in Naturfarbtönen! – Ihr Material verkörpert Vieles, was Beton abgeht: Gemütlichkeit, Wärme und ursprünglicher Charme. So ergibt sich ein perfektes Kontrastpaar, das zu urbanen oder minimalistisch ausgerichteten Wohnstilen passt. 3 Kombinieren Sie ihn mit warmen Wandfarben! – Für intensive Blau-, Grün-, Orange- oder Violetttöne an einer oder mehreren Wänden kommt vor allem ein Vinylboden infrage, der eine warme, erdige, graubraune Betonoptik aufweist. Kaltgraue Dekore könnten den Belag dagegen wie einen Fremdkörper wirken lassen. Sie harmonieren viel besser mit weißen oder anthrazitfarbigen Wänden. 4 Kombinieren Sie ihn mit einer Wandverkleidung aus Holz oder lassen Sie Ziegelwände unverputzt! – Beide Materialien passen zum rauen Charakter von Beton, gleichen aber seine kalte Farbgebung aus. So verleihen Sie Wohn- und Geschäftsräumen eine behagliche Note und den geeigneten Rahmen für eine trendorientierte, stilbewusste Einrichtung. 5 Kombinieren Sie ihn mit farbintensiven Wohnteppichen! – Auf dem grauen Untergrund kommen Designerstücke besonders gut zur Geltung und können ihre Wirkung als Farbtupfer in einer sonst nüchternen Einrichtungsumgebung voll entfalten. Belag aussuchen & Muster anfordern! Wenn Sie in unserem Sortiment fündig geworden sind, empfehlen wir Ihnen, zuerst ein Muster des favorisierten Vinylbodens anzufordern! So können Sie sich zuhause oder im Büro in Ruhe davon überzeugen, ob er Ihre Erwartungen erfüllt. Der Musterversand ist zwar nicht kostenfrei, dafür erhalten Sie von BodenFuchs24 einen Einkaufs-Gutschein, den Sie gleich beim Kauf des Belags in unserem Onlineshop einlösen können! Beliebte Vinylböden in Betonoptik Article Slider

BodenFuchs24
19.08.2021

Rustikales Parkett auf Unterkonstruktion mit Fußbodenheizung Rustikales Parkett auf Unterkonstruktion mit Fußbodenheizung Sie möchten Parkett neu verlegen und wissen nicht, ob dies auf einem Untergrund mit integrierter Fußbodenheizung möglich ist? Dann haben wir eine gute Nachricht für Sie: Grundsätzlich kann Parkett über einer Fußbodenheizung verlegt werden! Die Materialeigenschaften des Bodenbelags lassen es zu – unabhängig davon, aus welchem Holz das Parkett gefertigt wurde und ob es massiv oder mehrschichtig aufgebaut ist. Vor allem exotische Hölzer, Nussbaum- und Eichenholz kommen mit den Bedingungen gut zurecht: Sie quellen bei hoher Luftfeuchtigkeit nur wenig auf und ziehen sich bei Trockenheit ebenso geringfügig zusammen. Auch ihre Form- und Maßtreue bei Temperaturschwankungen spricht dafür, sie für Parkett auf einer Fußbodenheizung zu nutzen. Im Onlineshop von BodenFuchs24 finden Sie eine große Auswahl an Eiche-Parkett, aber auch vereinzelte Beläge mit Nussbaum oder anderen beliebten Holzarten als Deckschicht. Falls Sie eine bestimmte Holzart suchen, aber nicht in unserem Sortiment entdecken, fragen Sie am besten bei unserer Kundenberatung nach. Sie hilft Ihnen gerne dabei, Ihr Wunschparkett zu finden! Was ist vor der Verlegung zu beachten? Bevor Sie Ihr neues Parkett für die Verlegung auf einer Fußbodenheizung bestellen, sollten Sie sichergehen, dass die Voraussetzungen dafür gegeben sind. Gehen Sie folgende Checkliste durch: 1 Ist das Parkett vom Hersteller zur Verlegung auf Fußbodenheizungen freigegeben? – Ausschlaggebend ist in der Regel der Wärmedurchlasswiderstand, der unter 0,15 m²K/W liegen sollte. Die entsprechende Angabe finden Sie im technischen Datenblatt zum jeweiligen Belag. Im Onlineshop können Sie freigegebene Beläge mit dem Filter Weitere Eigenschaften und dem Filtermerkmal Fußbodenheizung geeignet auswählen. 2 Ist der Untergrund, in dem die Fußbodenheizung integriert ist, so beschaffen, dass er sich zur Verlegung von Parkett eignet? – Die Anforderungen werden vom Hersteller in der Verlegeanleitung zum jeweiligen Belag beschrieben. Grundsätzlich sollte der Untergrund eben, sauber, rissfrei sowie zug- und druckfest sein. Bei Estrich als Untergrund sind bestimmte Restfeuchtwerte zu beachten. Wir empfehlen, die Restfeuchtemessung von handwerklichem Fachpersonal durchführen zu lassen! 3 Basiert die Fußbodenheizung auf einem Warmwasser-Heizsystem? – Dann können Sie Parkett auf ihr verlegen. Handelt es sich hingegen um ein elektrisches Heizsystem, raten Hersteller in der Regel davon ab. Grund dafür ist, dass diese Heizsysteme die Wärme schneller und direkter an die Oberfläche abgeben. Dies beeinträchtigt auf Dauer die Qualität des Parketts. Neuerdings gibt es Niedertemperatur-Heizungen auf dem Markt, die elektrisch betrieben werden. Diese sind für viele Bodenbeläge einschließlich Parkett geeignet. Im Zweifelsfall wenden Sie sich am besten direkt an den Hersteller oder Sie nehmen Kontakt mit unserem Serviceteam auf. 4 Wird das Parkett vollflächig auf einer Fußbodenheizung verlegt oder verläuft diese nur in Teilbereichen des Untergrunds? – Wenn das der Fall ist, sollten Sie sich beim Hersteller versichern, ob dennoch eine Verlegung zulässig ist. Manche Hersteller schließen eine Verlegung auf teilbeheizten Untergründen von vornherein aus. Ein entsprechender Hinweis kann in der Verlegeanleitung enthalten sein. 5 Wenn Sie von vornherein damit planen, das Parkett zu verkleben, können Sie diesen Punkt abhaken. Bevorzugen Sie jedoch eine schwimmende Verlegung, sollten Sie die Vor- und Nachteile gut abwägen: Wenn später eine optimale Wärmeübertragung von der Fußbodenheizung in den umgebenden Raum gewährleistet sein soll, empfiehlt es sich, das Parkett vollflächig zu verkleben – auch wenn es sich um Klickparkett handelt. Ansonsten können sich isolierende Luftschichten in den Zwischenräumen zwischen Bodenbelag und Untergrund bilden, die die Wärmeübertragung erschweren. Wenn Sie hinter diese Punkte einen Haken setzen können, steht dem Kauf des neuen Parkettbodens nichts mehr im Wege. (Bild links: Divider - Bild rechts: Arthur Lambillotte, Unsplash) https://www.bodenfuchs24.de/mediafiles/Bilder/fussbodenheizung-temperatur_us.jpgRichtige Luftfeuchtigkeit für Parkett Was ist nach der Verlegung zu beachten? Damit Sie nach der Verlegung lange Freude an Ihrem Parkett haben, legen wir Ihnen noch folgende Empfehlungen ans Herz: Beachten Sie, dass die Hersteller eine maximale Oberflächentemperatur für die Fußbodenheizungen vorgeben! Sie liegt meist zwischen 26 und 29 °C. Die Heizung sollte entsprechend eingestellt werden. Beachten Sie, dass diese Temperaturen dennoch überschritten werden können, falls Sie Wohnteppiche, Läufer, Felle oder Ähnliches auf dem Parkett verlegen. Zwischen den Accessoires und dem Bodenbelag kommt es nämlich häufig zu einem Wärmestau. Damit die dauerhafte Erwärmung nicht die Qualität des Parkettholzes beeinträchtigt – etwa durch Austrocknen –, sollten Sie ganzjährig eine moderate Raumtemperatur beibehalten. Die Hersteller geben meist Werte von 20 bis 22 °C vor. Auch zu feuchte und zu trockene Raumluft kann das Parkettholz angreifen. Deshalb sollte die Feuchtigkeit der Raumluft stets um 50 % betragen. Einige Hersteller geben auch genauere Werte zwischen 45 und 60 % an. Beliebte Parkettböden im Überblick Article Slider

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