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Boden-Ratgeber

Einträge insgesamt: 2

BodenFuchs24
22.03.2023

Nicht schadstofffrei, aber schadstoffgeprüft: Vinylboden im Kinderzimmer Nicht schadstofffrei, aber schadstoffgeprüft: Vinylboden im Kinderzimmer Vinylboden erfreut sich bereits seit Jahrzehnten großer Beliebtheit. Der strapazierfähige Bodenbelag aus Polyvinylchlorid (Vinyl oder kurz: PVC) lässt sich nicht nur leicht reinigen und pflegen, sondern wartet auch mit einer vielfältigen Ästhetik, komfortablen Verlegetechniken und einer hohen Strapazierfähigkeit auf. Doch nicht alle Interessenten lassen sich von diesen Vorteilen überzeugen. Hartnäckig halten sich Vorbehalte, die die gesundheitliche Unbedenklichkeit von Vinylboden betreffen. Denn seinen wichtigsten Rohstoffen Vinyl und Chlor haftet ein schlechtes Image an. Woher die Vorbehalte gegenüber Vinylboden kommen Der Grund dafür liegt weit in der Vergangenheit: Bis zur Jahrtausendwende arbeiteten die Hersteller von PVC-Böden mit Rezepturen und Produktionsabläufen, die sich längst als gesundheitsschädlich entpuppt hatten. Staatliche Institutionen reagierten viel zu spät mit der Einführung verbindlicher Grenzwerte. Bereits seit den Achtzigerjahren war bekannt, dass Produkte aus PVC gefährliche, zum Teil krebserregende Weichmacher enthalten konnten. Hinzu kam das Wissen um flüchtige organische Verbindungen und Schadstoffe, von denen gesundheitlich bedenkliche Emissionen an die umgebende Raumluft ausgehen. Wohlgemerkt stellte nicht das PVC an sich eine nachweisliche Gefahr dar, sondern einige der Zusätze (im Fachjargon: Additive), die bei der Verarbeitung des Kunststoffs seinerzeit alternativlos waren. Warum sich die Vorbehalte gegenüber Vinylboden überlebt haben Mittlerweile hat das schlechte Image von Vinyl bzw. PVC aber seine Berechtigung verloren: Auf der einen Seite sind die gesetzlichen Rahmenbedingungen seit der Jahrtausendwende strenger geworden. Auf der anderen Seite arbeiten die führenden Hersteller nicht nur mit verbesserten Rezepturen, die ohne gefährliche Weichmacher (Phthalate) auskommen, sondern gestalten auch ihre Produktionsabläufe zunehmend umweltfreundlicher und ressourcenschonender. Sie folgen einer Selbstverpflichtung, die unter dem Label VinylPlus® bekannt ist und u. a. dazu führte, dass die Rückgewinnung und Verwertung von Chlor als integraler Bestandteil von Vinylböden vorangetrieben wird. Das Gas wird auch bei der Produktion freigesetzt und ist in konzentrierter Form giftig. Im Zuge der Selbstverpflichtung haben die beteiligten Hersteller die Emissionen von Chlor und Vinylchlorid enorm reduziert. Was wäre Vinylboden ohne Weichmacher? Die Frage liegt nahe, warum die Hersteller nicht komplett auf Weichmacher und Chlor verzichten, wenn ihre Vinylböden dadurch umweltfreundlicher und gesünder würden. – Die Antwort darauf ist allerdings ernüchternd: Es geht nicht! Was Chlor betrifft, so gehört das Element zu den Ausgangsstoffen für PVC. Es wird auf elektrochemischem Weg aus Steinsalz gewonnen und dann mit Ethylen im Verhältnis 57 % zu 43 % zu Vinylchlorid verarbeitet. Ohne Chlor gäbe es somit weder VC, noch das daraus resultierende PVC. Ähnlich unentbehrlich für PVC sind seine verschiedenen Zusätze. Ohne sie bliebe der Kunststoff hart und spröde. Er wäre als Bodenbelag und für viele andere Anwendungszwecke unbrauchbar. Erst durch die Beigabe von Weichmachern wird PVC flexibel und zugleich formstabil. Weitere Zusätze wie Füllstoffe, Gleitmittel, Modifier, Pigmente, polymere Hilfsstoffe und Stabilisatoren sorgen dafür, dass der Kunststoff formbar, strapazierfähig und ansehnlich wird. Vinylboden ohne schädliche Weichmacher – das geht! Um weiterhin Vinylböden herstellen zu können und dabei zeitgemäßen Standards in puncto Umweltschutz und Wohngesundheit gerecht zu werden, blieb den Herstellern somit nur eine Möglichkeit: Sie mussten die Zusätze reduzieren und zugleich gesundheitlich bedenkliche Zusätze durch unbedenkliche ersetzen. Die daraus resultierende Umstellung der Rezepturen betraf dann vor allem die Stabilisatoren und Weichmacher. Seit 2001 reduzierten die Hersteller die Blei-Stabilisatoren in PVC auf ein Minimum und ersetzten diese u. a. durch Stabilisatoren auf Zinn- und Calcium-/Zink-Basis. Ebenso konnte der Anteil an Thermostabilisatoren verringert werden. Anstelle gesundheitlich bedenklicher und nachweislich schädlicher Weichmacher wie Di(2-ethylhexyl)phthalat (DEHP), Dibutylphthalat (DBP) und Benzylbutylphthalat (BBP) verwenden die Hersteller heute Polymerweichmacher auf Adipinsäurebasis, Adipate, Terephthalate, Diisononylphthalat (DINP) und Diisodecylphthalat (DIDP) und andere phthalatfreie Weichmacher wie z. B. 1,2-Cyclohexandicarbonsäurediisononylester (DINCH). Im Ergebnis sind Vinylböden der führenden Hersteller heutzutage gesundheitlich unbedenklich, weil sie ohne Phthalat-Weichmacher auskommen und die gesetzlichen Grenzwerte für Schadstoffemissionen zum Teil deutlich unterschreiten. Dies gilt übrigens auch für die Emission von flüchtigen bzw. gasförmigen organischen Verbindungen (VOC). Finden Sie eine große Auswahl an Vinylböden bei BodenFuchs24. Zum Shop https://www.bodenfuchs24.de/mediafiles/Bilder/vinylboden-ohne-schaedliche-weichmacher.jpgWohngesunder Vinylboden, von dem man essen kann Und was ist mit Schadstoffen in Vinylboden? Zunächst einmal ist es nicht trivial, Schadstoffe von "unschädlichen" Stoffen oder Stoffgemischen abzugrenzen. Oder anders gesagt: Wann ein Stoff zum Schadstoff wird, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Deshalb kann man auch nicht pauschal davon sprechen, dass Vinylböden früher Schadstoffe enthielten und heute nicht mehr. Werden die Bodenbeläge beispielsweise unsachgemäß im Wald entsorgt, bilden sie dort per se einen Schadstoff, weil sie nicht wie Papier oder Holz verrotten, sondern eine negative Wirkung auf das dortige Ökosystem haben. An ihren vorgesehenen Verwendungsorten – also in Innenräumen – sollten Vinylböden dagegen keinen Schadstoff bilden, denn negative Auswirkungen auf ihre Umgebung sind für Beläge mit modernen Rezepturen nicht nachweisbar. Erst Recht nicht, wenn sie die Grenzwerte und Kriterien bekannter Prüfsiegel wie "Der Blaue Engel", FloorScore®, TÜV PROFiCERT oder Eurofins Indoor-Air-Comfort® erfüllen. Früher war das anders: Mit den alten Rezepturen konnten die Hersteller nicht ausreichend verhindern, dass Stoffe oder Stoffgemische aus den Vinylböden in die Umgebung gelangten. Auf diese Weise wurden beispielsweise die damals enthaltenen Phthalate (ungewollt) zu Schadstoffen. In den modernen Vinylböden sind weitaus weniger kritische Stoffe enthalten, wie wir im vorherigen Abschnitt festgehalten haben. Durch die verbesserten Rezepturen und Produktionsverfahren können die Hersteller heute sicherstellen, dass diese nicht oder nur in vernachlässigbaren Mengen in die Umgebung gelangen. So gesehen, bilden sie keine Schadstoffe. Wahr ist aber auch, dass es sich nun mal um keine Naturmaterialien wie Holz oder Kork handelt. PVC bleibt ein Kunststoff. Wird er entflammt, entstehen giftige Dämpfe. Vinylböden als "schadstofffrei" zu bezeichnen, wäre demnach leichtfertig und trügerisch. Für zutreffender halten wir die Formulierung: "schadstoffgeprüft" – vor allem, wenn der betroffene Vinylboden mit den oben erwähnten Prüfsiegeln ausgezeichnet ist. Kommen ohne Weichmacher & Schadstoffe aus: Bio-Designböden Dass es Vinylböden nicht ohne Weichmacher und PVC gibt, klingt für Sie ernüchternd? – Das möchten wir keinesfalls so stehenlassen! Denn nicht nur die Rezeptur von Vinylböden hat sich in den letzten Jahrzehnten verändert, sondern auch das Angebot an Bodenbelägen, die vergleichbare Eigenschaften aufweisen: So gibt es mittlerweile eine ganze Palette an umweltfreundlicheren, nachhaltigeren und gesundheitlich unbedenklichen Designböden, die im Handel auch unter der Bezeichnung "Bio-Vinylboden" im Umlauf sind. Sie kommen ohne PVC und die darin enthaltenen Weichmacher aus und dürfen sich auch zu Recht als schadstofffrei bezeichnen. Der Kniff bei diesen neuartigen Designböden besteht darin, dass die Hersteller zum einen auf kritische Stoffe oder Stoffgemische aus Chlor, Halogenen, Schwermetallen und Lösungsmitteln komplett verzichten. Zum anderen ersetzen sie PVC entweder durch organische Materialien wie Holzwerkstoffe, Kork oder Pflanzenöle oder verwenden weniger bedenkliche Kunststoffe wie Polyethylen, Polypropylen oder Polyurethan. Wineo hat als einer der ersten großen Hersteller bereits vor rund zwanzig Jahren einen Designboden auf den Markt gebracht, der auf dem eigens entwickelten Verbundwerkstoff Ecuran basiert. Dieser setzt sich aus mineralischen Komponenten wie Kreide sowie aus einem Mix von Raps-, Rizinus- und weiteren Pflanzenölen zusammen. Einige Hersteller haben sich daran ein Vorbild genommen. Andere wiederum haben schon vorher mit Naturmaterialien wie Holz oder Kork gearbeitet und dann ihr Potenzial für Bio-Designböden entdeckt. Ein Beispiel dafür ist KWG mit seinen mehrschichtigen Belägen mit einer hochdichten Faserplatte als Trägerschicht, die von einer Naturfaserschicht und einer Schicht Presskork ummantelt ist. Beliebte Bio-Vinylböden ohne Weichmacher Article Slider

BodenFuchs24
14.03.2023

Wasserfester Vinylboden wasserdicht verlegt im Badezimmer Wasserfester Vinylboden wasserdicht verlegt im Badezimmer Kaum ein anderer Bodenbelag ist so vielseitig einsetzbar wie Vinylboden. Und das ist nur ein Vorteil von vielen. Ein anderer ist seine Wasserfestigkeit. Dank ihr kann der Bodenbelag problemlos in Feuchträumen wie Bad und Küche verlegt werden. Doch Achtung: Vinylboden ist nicht gleich Vinylboden! Zwar sind viele der Beläge wasserfest, aber nicht alle. Und nur weil sie wasserfest sind, sind sie noch lange nicht wasserdicht. Auf die feinen Unterschiede werden wir im Folgenden näher eingehen. Viele Vinylböden sind wasserfest – warum? Vinylboden ist ein Bodenbelag mit hohem Kunststoffanteil. Dies zeigt schon sein Name an: Vinyl ist nämlich die Abkürzung für Polyvinylchlorid (PVC), das bekanntermaßen auch zu Tonträgern verarbeitet wird. Viele Vinylböden bestehen komplett aus diesem Spezialkunststoff und sind daher auch hundertprozentig wasserfest. Das heißt, dass sie dauerhaft Feuchtigkeit und Nässe ausgesetzt sein können, ohne dass sich ihre Qualität verändert. Deshalb hat sich Vinylboden auch als Alternative zu Parkett und Dielen etabliert – und das nicht nur in Feuchträumen wie Bädern und Toiletten. Auch in anderen Wohnräumen wie Küchen und Eingangsbereichen kommen Bodenbeläge durchaus regelmäßig mit Feuchtigkeit in Berührung. Doch Vorsicht: Für eine Verlegung in Außenbereichen ist Vinylboden nicht vorgesehen! Welche Vinylböden sind nicht wasserfest? Neben Vinylböden, die komplett aus Vinyl bestehen – im Fachjargon: Vollvinylboden genannt –, gibt es auch Vinylböden, die aus verschiedenen Materialien gefertigt werden. Sie verfügen dann über einen Kern bzw. über eine Trägerplatte, die sich aus mehreren Schichten zusammensetzt. Das macht sie weniger elastisch, aber umso dimensionsstabiler und belastbarer. Im Unterschied zu Vollvinylböden sind solche Multilayer-Vinylböden allerdings nicht als Meterware, sondern nur als Stückware im Format von Dielen, Fliesen und Planken erhältlich. Als Materialien für ihre Kerne werden Verbundstoffe mit Kunststoff und mineralischen Anteilen oder mit Kunststoff und organischen Anteilen verwendet; aber auch Schichten aus Glasvlies, Kork und Holzfaserwerkstoffen wie hochdichte Faserplatte (HDF) können mit Vinyl kombiniert werden. Für die Wasserfestigkeit hat das nicht unbedingt Vorteile: Naturmaterialien wie Kork und Holz verhalten sich nicht wie Kunststoff, an dem Wasser einfach abperlt. Beide können aufquellen, wenn sie starker Nässe ausgesetzt sind. Somit sind Vinylböden mit Kork oder HDF als Trägermaterialien nur dann wasserfest, wenn sie speziell behandelt wurden. Ein Beispiel dafür ist die Aqua-Protect®-Technologie bei Vinyllaminat. Tipp: In unserem Onlineshop können Sie gezielt nach wasserfestem Vinylboden suchen, indem Sie auf den Kategorieseiten im Filter Weitere Eigenschaften das Merkmal Feuchtraum geeignet auswählen. Dann wird die aktuelle Auswahl auf alle wasserfesten Beläge eingegrenzt! Finden Sie eine große Auswahl an wasserfesten Vollvinylböden bei BodenFuchs24. Zum Shop https://www.bodenfuchs24.de/mediafiles/Bilder/vinylboden-in-wasserdichter-verlegungVinylboden als Rollenware in wasserdichter Verlegung im Bad Wasserfeste Vinylböden im Überblick Ihr Interesse an Vinylboden ist geweckt und Sie spielen mit dem Gedanken, den Bodenbelag in einem Feuchtraum zu verlegen? – Dann geben wir Ihnen gerne Tipps zu den einzelnen Belagsvarianten: 1. Vinylboden als Meterware Vollvinylböden zum Ausrollen eignen sich uneingeschränkt für die Verlegung in Feuchträumen. Sie besitzen nicht nur eine hohe Resistenz gegenüber Feuchtigkeit, sondern quellen auch bei dauerhaft hoher Luftfeuchtigkeit und stehender Nässe nicht auf. Wichtig ist, dass Sie das Vollvinyl vollflächig mit einem geeigneten Nasskleber am Untergrund fixieren, Übergänge vermeiden und sämtliche Rand- und Wandfugen abdichten, sodass keine Feuchtigkeit unter den Bodenbelag dringen kann. Sollte eine Bahn nicht ausreichen und Sie stattdessen zwei oder mehrere Bahnen benötigen, müssen die Fugen zwischen den Bahnen kaltverschweißt werden. All diese Verlegearbeiten setzen handwerkliche Erfahrung und zum Teil Spezialwerkzeug voraus, sodass wir Ihnen raten, einen Fachbetrieb zu beauftragen. 2. Klebe-Vinylboden (Dielen, Fliesen & Planken) Vinylböden, die aus einzelnen Belagsstücken bestehen und zum Verkleben vorgesehen sind, bezeichnet man als Klebe-Vinylböden. Bis auf wenige Ausnahmen, sind diese Beläge zur Verlegung in Feuchträumen geeignet. Sie werden überwiegend aus Vollvinyl gefertigt und selbst wenn ihr Materialaufbau davon abweicht, ist er trotzdem wasserfest. Grundsätzlich kann Klebevinyl mit verschiedenen Klebemitteln am Untergrund befestigt werden. Für die Verlegung in Feuchträumen empfehlen wir, einen geeigneten Nasskleber zu verwenden. 3. Klick-Vinylboden (Dielen, Fliesen & Planken) Vinylböden, die aus einzelnen Belagsstücken bestehen und mit Klicksystem ausgestattet sind, bezeichnet man als Klick-Vinylböden. Grundsätzlich sind viele dieser Beläge wasserdicht und damit zur Verlegung in Feuchträumen geeignet. Es gibt allerdings mehr Ausnahmen als bei Klebevinyl. Die schwimmende Verlegung der Beläge bringt einen Nachteil mit sich: Es besteht die Gefahr, dass Wasser und andere Flüssigkeiten zwischen die Fugen der Belagsstücke gelangt und dann zum Untergrund vordringt. Vinyl ist zwar nicht anfällig für Schimmel, aber die Feuchtigkeit könnte dem Untergrund (z. B. Holz oder Estrich) schaden. Daher empfehlen wir, Klick-Vinyl zumindest in den Bereichen zu verkleben, die regelmäßig Feuchtigkeit und stehender Nässe ausgesetzt sind. Vinylboden auf Fliesen verlegen Wer Vinylboden auf einem vorhandenen Fliesenboden verlegen möchte und eher Klick- als Klebevinyl bevorzugt, kann auf einen der innovativen Vinylböden mit Rigid-Kern zurückgreifen. Diese Beläge verfügen über einen besonders stabilen, nahezu starren Materialaufbau. Ihr Kern besteht meist aus einem Verbundstoff mit Kunststoff und mineralischen Anteilen oder mit Kunststoff und organischen Anteilen, die bei Kontakt mit Wasser nicht aufquellen. Damit unterscheidet sich Rigid-Vinyl von Vinyllaminat, das mit seiner empfindlichen HDF-Trägerplatte meist nicht feuchtraumgeeignet ist. Rigid-Vinyl ist zudem deutlich beständiger gegenüber Temperaturschwankungen und kann leichte Unebenheiten – wie Fliesenfugen – im Untergrund überbrücken Tipp: Sie haben bereits einen bestimmten Vinylboden ins Auge gefasst und möchten wissen, ob er wasserfest ist? Dann rufen Sie am besten die Artikeldetailseite auf. Bei allen wasserfesten Beläge finden Sie dort den Hinweis "Feuchtraum geeignet" in der technischen Tabelle. Außerdem vermerken die Hersteller auch in ihrem technischen Datenblatt oder in der Verlegeanleitung, ob ein Vinylboden zur Verlegung in Feuchträumen zugelassen ist. Im Zweifelsfall können Sie sich gerne an unsere Kundenberatung wenden! Das Team prüft gerne, ob Ihr favorisierter Belag wasserfest ist oder nicht. Beliebte Vinylböden für Feuchträume Article Slider Wasserfest ≠ wasserdicht Nachdem wir nun ausführlich auf die Wasserfestigkeit und Feuchtraumeignung von Vinylböden eingegangen sind, möchten wir Sie an den Unterschied zwischen wasserfest und wasserdicht erinnern: Nur weil ein Vinylboden wasserfest ist, heißt das nicht, dass er wasserdicht ist! Wasserdichte kann erst durch eine entsprechende Verlegung sichergestellt werden. Sie bezeichnet die Fähigkeit eines Fußbodens, Feuchtigkeit und stehende Nässe dauerhaft davon abzuhalten zu können, weder in den Untergrund, noch in den Fußbodenaufbau einzudringen. Wann ist Vinylboden wasserdicht? Damit ein Vinylboden als wasserdicht bezeichnet werden kann, muss er vollflächig am Untergrund verklebt werden und eine durchgehend versiegelte Fläche ergeben. Deshalb sollten Sie nicht nur darauf achten, dass der Boden fachgerecht verklebt ist, sondern auch sicherstellen, dass sämtliche Rand- und Wandfugen sowie Fußleisten abgedichtet sind. Verwenden Sie dazu am besten Sanitär-Silikon mit PE-Rundschnur. Nur dann wird das Eindringen von Wasser und anderen Flüssigkeiten unmöglich. Bei Meterware ist zusätzlich darauf zu achten, dass die Fugen zwischen den Bahnen durchgängig dicht verschweißt sind. Bei Stückware mit Dielen, Fliesen und Planken sorgt der Klebstoff dafür, dass kein Wasser durch die minimalen Fugen zwischen den Belagsstücken zum Untergrund vordringen kann. In Nassbereichen sollte ein spezieller Polymerkleber verwendet werden, der auch unter Wasser dicht hält. Zur doppelten Absicherung können Sie Vinylboden mit einer Polyurethan-Versiegelung (kurz: PU-Siegel) behandeln, die sich als zusätzliche wasserdichte Schutzschicht über den Belag legt.

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