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Boden-Ratgeber

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BodenFuchs24
29.05.2024

Alter PVC-Boden mit Schäden nach Weichmacherwanderung Alter PVC-Boden mit Schäden nach Weichmacherwanderung (Bild links: Taylor Daugherty - Bild rechts: Anne Nygard, Unsplash) Von Weichmachern haben Sie bestimmt schon einmal gehört. Der Begriff fällt meist im Zusammenhang mit Kunststoffen und ihren Gesundheitsrisiken. Warum Weichmacher in Kunststoffen enthalten sind und welche Funktionen sie erfüllen, wird deutlich seltener beleuchtet. So ist auch wenigen bekannt, was sich hinter einer Weichmacherwanderung verbirgt, obwohl dieses Phänomen bei vielen Alltagsgegenständen auftritt – nicht nur bei Bodenbelägen. Was sind Weichmacher? Doch eins nach dem anderen. Sehen wir uns erst einmal an, worum es sich bei Weichmachern handelt: Keine Frage, es sind chemische Substanzen! Das Umweltbundesamt spricht von schwerflüchtigen Phthalsäureestern, Weichharzen, ölartigen Stoffen sowie Naturstoffen wie Kampfer, Rizinusöl oder Zitraten.1 Wer etwas tiefer in die Materie einsteigt, wird einer Reihe von wissenschaftlichen Namen für Weichmacher begegnen, z. B. Diisononylcyclohexan-1,2-dicarboxylat. Der relativ neue Weichmacher hat wegen seiner gesundheitlichen Unbedenklichkeit eine gewisse Bekanntheit erreicht – sein Handelsname lautet: Hexamoll® DINCH. Sie alle sind bei der Herstellung von Kunststoffen als Zusätze gebräuchlich, damit diese ihre optimalen technischen und Gebrauchseigenschaften erhalten. Erst durch sie werden etwa Schläuche flexibel, Behälter dehnbar und Bodenbeläge alltagstauglich. Zu den Bodenbelägen, die mit Weichmachern gefertigt werden, gehören vor allem Kunststoffböden aus Polyvinylchlorid (kurz: PVC oder Vinyl). Sie kennen Sie vielleicht schon aus unserem Sortiment – oder aus dem stationären Handel, wo sie als Vinylböden oder Vinyl-Rollenware in großer Vielfalt erhältlich sind. Was bedeutet Weichmacherwanderung? Weichmacher haben viele Vorteile und sind oft noch unersetzbar. Kritiker weisen aber zu Recht daraufhin, dass ihre Verwendung Konsequenzen für die Umwelt hat. Weichmacher sind nämlich nicht dauerhaft in den Kunststoffen gebunden, sondern können sich aus ihnen heraus in die nächste Umgebung verflüchtigen. Entweichen sie in benachbarte Materialien oder Feststoffe, spricht man von einer Weichmacherwanderung oder Weichmachermigration. Wie Sie sich leicht vorstellen können, ist dieser Effekt nicht erwünscht, weil er häufig zu Wechselwirkungen zwischen den Kunststoffen und ihren benachbarten Materialien führt. Zudem verliert ein Kunststoff auch seine gewünschten Eigenschaften, wenn er einer lange anhaltenden Weichmacherwanderung unterliegt. Bei Bodenbelägen äußert sich dies zum einen in einer Schrumpfung, zum anderen in einem Verlust an Elastizität bis hin zum Sprödewerden. Die Hersteller wissen um dieses Problem und behandeln ihre Produkte mit Wärme vor, bevor sie sie konfektionieren. Denn Wärme ist seit langem als Hauptursache für das Verflüchtigen von Weichmachern ausgemacht. Doch es gibt weitere Ursachen, denen Hersteller und Sachverständige erst nach und nach auf die Spur kommen – unter anderem, indem sie den Folgen der Weichmacherwanderung in Reklamationsfällen nachgehen. (Bild links: Greg Rosenke - Bild rechts: Evieanna Santiago, Unsplash) Finden Sie eine große Auswahl an hochwertigen PVC-Böden bei BodenFuchs24. Zum Shop https://www.bodenfuchs24.de/mediafiles/Bilder/weichmacherwanderung-durch-stuhlgleiter_us.jpgWeichmacherwanderung durch Stuhlfüße kann Flecken verursachen Weichmacherwanderung bei Bodenbelägen: Ursachen und Folgen Als Fachhändler für Bodenbeläge erreichen uns hin und wieder Rückmeldungen der Kundschaft, wonach es zu unerwünschten Verfärbungen an ihrem Bodenbelag gekommen ist. Dies kann zum einen auf eine chemische Reaktion durch ungeeignete Pflege- oder Reinigungsmittel zurückzuführen sein. Das Zweite, woran wir in solchen Fällen denken, ist eine mögliche Weichmacherwanderung. Verfärbungen sind aber nicht die einzigen Folgen, die dieser Effekt zur Folge haben kann. Welche Bodenbeläge sind betroffen? Theoretisch können alle Bodenbeläge von der Weichmacherwanderung betroffen sein. Die Wahrscheinlichkeit ist natürlich am größten, wenn sie selbst Weichmacher enthalten – wie Kunststoffböden. Das Risiko besteht aber auch für alle Bodenbeläge, die mit Weichmachern aus der Umgebung in Kontakt kommen. Weichmacherwanderung zwischen Bodenklebern und Bodenbelägen Viele Bodenbeläge werden mit einem oder mehreren Klebemitteln installiert, damit sie fest am Untergrund fixiert sind und somit stabil und belastbar liegen bleiben. Früher enthielten diese Klebemittel selbst einen hohen Anteil Weichmacher, was die Gefahr der Weichmacherwanderung erhöhte. Denn wenn Materialien mit verschieden hohen Weichmacheranteilen in Kontakt kommen, besteht die Tendenz zum Konzentrationsausgleich. Er führt dazu, "dass eine Schicht Weichmacher verliert und die Kontaktschicht Weichmacher dazugewinnt."2. Bei modernen Klebemitteln sind auf Grund gesetzlicher Richtlinien weder Lösungsmittel, noch große Mengen Weichmacher enthalten. Kennzeichen dafür sind Produktsiegel wie "EC1" oder "EC1 Plus". Somit geht die Gefahr der Weichmacherwanderung nicht von ihnen aus. Umgekehrt können Weichmacher, die in verklebten Bodenbelägen enthalten sind, jedoch zu den Klebemitteln abwandern – mit den oben genannten Folgen wie Schrumpfung oder Sprödewerden. Wenn Sie kürzlich einen Klebeboden verlegen lassen haben, muss Ihnen allerdings nicht bange werden: Das Problem wurde bereits vor etwa zwanzig Jahren erkannt. Bei modernen Bodenbelägen, die Weichmacher enthalten, können Sie davon ausgehen, dass die Hersteller auf das Problem reagiert haben und mit so genannten "Weichmachersperren" arbeiten. Dabei kann es sich um Oberflächenvergütungen oder auch Belagsrücken handeln, die verhindern, dass die im Bodenbelag enthaltenen Weichmacher auf benachbarte Materialien oder Feststoffe abwandern. Bei weichmacherfreien Bodenbelägen wie Parkett kann es heutzutage noch zur Weichmacherwanderung kommen, wenn der Versiegelungslack der Parkettoberfläche in direkten Kontakt mit einem Klebstoff kommt. Die Gefahr ist am größten, wenn das Parkett verklebt wurde und das verwendete Klebemittel nicht weichmacherarm ist. Finden Sie eine große Auswahl an emissionsarmen Bodenklebern bei BodenFuchs24. Zum Shop https://www.bodenfuchs24.de/mediafiles/Bilder/weichmacherwanderung-und-stuhlunterlagen.jpgStuhlunterlagen können eine Weichmacherwanderung begünstigen Weichmacherwanderung zwischen Unterlagen und Bodenbelägen Werden Bodenbeläge klebstofffrei verlegt, setzt dies häufig voraus, dass bei der Installation mit separaten Unterlagen gearbeitet wird – beispielsweise, um akustische Nachteile der lose oder schwimmend verlegten Bodenbeläge auszugleichen. Selbst wenn diese Unterlagen keine Weichmacher enthalten, kann es vorkommen, dass aus dem darüber verlegten Bodenbelag Weichmacher abwandern und in die Unterlage migrieren.3 Auf Dauer kann die sinkende Weichmacherkonzentration im Bodenbelag Qualitätsprobleme hervorrufen. Diese zeigen sich etwa darin, dass sich der Belag aufwölbt, zusammenzieht oder spröde wird. Sind in der Unterlage Weichmacher enthalten, können diese wiederum bei direktem Kontakt mit dem Bodenbelag in diesen migrieren, sofern dessen Weichmacherkonzentration geringer ist. Auch dieser umgekehrte Vorgang beeinträchtigt auf Dauer die Qualität des Bodenbelags. Weichmacherwanderung zwischen Möbelgleitern, Stuhlrollen und Bodenbelägen Enthalten Möbelfüße, Möbelgleiter oder Stuhlrollen Weichmacher, kann der gleiche Effekt eintreten wie bei weichmacherhaltigen Unterlagen: Im direkten Kontakt mit einem Bodenbelag können ihre Weichmacher auf diesen abwandern. Dies führt weniger zu Schäden am Material des Bodenbelags als vielmehr zu ästhetischen Beeinträchtigungen in Form von Verfärbungen, oft erkennbar an kreisrunden dunklen Flecken. Helle Bodenbeläge sind besonders anfällig. Zu den Verursachern können neben Möbelfüßen, -gleitern und -rollen aus PVC oder Kautschuk auch entsprechende Fußmatten gehören, die gerne zum Schutz eines Bodenbelags verlegt werden. Hersteller solcher Produkte sollten auf die Gefahr der Weichmacherwanderung hinweisen. Umgekehrt weisen Hersteller gefährdeter Bodenbeläge – z. B. CV-Beläge – zunehmend auf geeignete Stuhlrollen usw. hin. Weichmacherwanderung zwischen Stuhlunterlagen und Bodenbelägen Stuhlunterlagen sind zum Schutz von Bodenbelägen vor Stuhlrollen gedacht. Dafür werden sie im Bewegungsradius von Bürostühlen verlegt. Je nachdem, aus welchem Kunststoff die Unterlagen gefertigt sind, können sie selbst Weichmacher enthalten. Deshalb ist nicht auszuschließen, dass es durch den engen Kontakt mit dem Bodenbelag zu einer Weichmachermigration kommt. Floortex, ein Spezialist für Bodenschutzmatten, hat uns gegenüber jedoch versichert, dass ihm bisher keine diesbezüglichen Beschwerden bekannt sind. Als Vorsichtsnahme solle man Stuhlunterlagen ohnehin in Abständen von einigen Wochen anheben, um nachzuprüfen, dass sich kein Schmutz und keine Feuchtigkeit zwischen ihnen und dem Bodenbelag befindet. Dabei könne man auch nach möglichen Spuren von Verfärbungen oder Materialveränderungen sehen. Wer auf Nummer sicher gehen wolle, könne sich für eine Bodenschutzmatte aus Polycarbonat entscheiden. Dabei handelt es sich um einen transparenten, thermoplastischen Kunststoff, der frei von Weichmachern ist. Weichmacherwanderung zwischen Laufrädern (Reifen) und Bodenbelägen Nicht nur kleine Stuhlrollen, sondern auch Laufräder und Reifen aus Kautschuk bzw. Gummi können Spuren auf Bodenbelägen hinterlassen. Ähnlich wie Kunststoffböden enthalten sie Weichmacher und andere Zusätze – wie Antioxidantien und Stabilisatoren –, um die gewünschten Materialeigenschaften zu erhalten. Kommen solche Räder und Reifen in direkten Kontakt mit einem Bodenbelag, können diese Zusätze mit ihm reagieren. Wärme und Druck wirken als verstärkende Faktoren, die die Migration von Weichmachern beschleunigen. Besonders PVC-Böden sind gefährdet, da es zu einem regelrechten Weichmacheraustausch kommen kann, bei dem dunkle Rückstände der Räder und Reifen auf seiner Oberfläche sichtbar werden. (Bild: Pezibear, Pixabay) https://www.bodenfuchs24.de/mediafiles/Bilder/reifenspuren_pb.jpgReifenspuren durch Weichmacherwanderung auf einem Bodenbelag Weichmacherwanderung zwischen Bodenbelägen Wenn Sie aufmerksam gelesen haben, fragen Sie sich bestimmt, was passiert, wenn zwei weichmacherhaltige Bodenbeläge aufeinandergelegt werden. Dies ist kein seltenes Szenario, da solche elastischen Bodenbeläge gerne bei Renovierungsprojekten verwendet werden. Selbst bei manchen Profis lautet die Devise dann: "Doppelt hält besser". Der Altbelag wird als geeignete Unterlage für den neuen Belag betrachtet. Wir können davon nur abraten! Selbst wenn einer von beiden Bodenbelägen keine Weichmacher enthält, ist das Vorgehen riskant. Grundsätzlich gilt: "Wenn unterschiedliche Bodenbeläge aufeinander gelegt werden, kann es dazu kommen, dass die Weichmacher in alle Richtungen zwischen den Belägen 'wandern'."4 Dieser Effekt ist sowohl zwischen PVC-haltigen Designböden und PVC-Fliesen, als auch bei CV-Belägen in Kombination mit schaumrückenverstärkten Teppichböden und PVC-Böden zu beobachten. Die Folge: Die Bodenbeläge schrumpfen und es können sich deutliche Fugen zwischen ihren Belagsstücken oder Bahnen bilden. Weichmacherwanderung verhindern – 4 Regeln Nachdem Sie nun einen Überblick bekommen haben, wie sich Weichmacherwanderungen auf Bodenbeläge auswirken, möchten wir abschließend einige Regeln aufstellen, wie Sie den Effekt unterbinden können: 1 Verwenden Sie zum Verkleben von Bodenbelägen stets Dispersionsklebstoffe respektive weichmacherarme Klebemittel, beispielsweise MS-Polymer-Klebstoffe. 2 Verlegen Sie Bodenbeläge ausschließlich auf Unterlagen respektive Unterlagsmatten, die vom Hersteller freigegeben sind. 3 Verwenden Sie Drehstühle u. Ä. nur mit geeigneten und genormten Stuhlrollen. Achten Sie bei Möbelfüßen und -gleitern auf die Anwendungshinweise des Herstellers und beugen Sie möglichen Verfärbungen vor, indem Sie ausschließlich helle (graue oder weiße) gummiartige PVC- oder reine Kautschukgleiter anbringen. Schwarze Kunststoff- oder Gummigleiter sollten Sie meiden! 3 Wir raten davon ab, bei Renovierungen einen neuen weichmacherhaltigen Bodenbelag direkt auf einen vorhandenen weichmacherhaltigen Bodenbelag zu verlegen – das heißt: keinen neuen PVC-Boden auf einen alten PVC-Boden. Es ist immer besser, den Altbelag vorher zu entfernen. Sind Sie sich unsicher, ob diese Regeln in Ihrem Fall ausreichen, um eine Weichmacherwanderung zu verhindern? Dann bestellen Sie Ihren Bodenbelag bei uns und lassen Sie sich vom BodenFuchs24 Serviceteam zu Ihrem Projekt beraten! 1 Quelle: https://www.umweltbundesamt.de/themen/gesundheit/umwelteinfluesse-auf-den-menschen/chemische-stoffe/weichmacher#was-sind-weichmacher, zuletzt aufgerufen am 03.06.20242 Quelle: https://www.kille-koeln.de/warum-schrumpfen-pvc-bodenbelaege/, zuletzt aufgerufen am 03.06.20243 Quelle: https://www.kille-koeln.de/belag-und-unterlage-nur-mit-freigabe-kombinieren/, zuletzt aufgerufen am 03.06.20244 Quelle: https://sn-home.de/artikel.php?record_id=49137&dbname=Allgemein, zuletzt aufgerufen am 03.06.2024 Weichmacherfreie Bio-Vinylböden im Überblick Article Slider

BodenFuchs24
23.05.2024

Trockenes Reinigen von Parkett mit Besen und Tuch Parkett aus Eiche im Schlafzimmer (Bild: Gustavo Fring, Pexels) Parkett zählt zu den beliebtesten Bodenbelägen, denn es vereint natürliche Eleganz mit Langlebigkeit und Wohnkomfort. Zur Wahrheit gehört jedoch auch, dass Parkettböden pflegeintensiv sind. Damit Ihr Exemplar dauerhaft schön bleibt, sollten Sie achtsam mit ihm umgehen und immer ein Auge darauf haben, ob seine Holzoberfläche Pflege benötigt. Zwar sind Parkettböden abschleifbar, eine grundlegende Renovierung sollte aber nur als letzte Maßnahme in Betracht gezogen werden. Daher ist es umso wichtiger, die richtige Pflegeroutine zu etablieren und den Parkettboden regelmäßig zu wischen und zu reinigen. In diesem Beitrag erfahren Sie alles Wichtige darüber, wie, wie oft und womit Sie Ihren Parkettboden wischen sollten, um seine Schönheit und Qualität langfristig zu erhalten. Darf man Parkettboden wischen? Wie jeder Holzboden, sollte auch Parkett vor stehender Nässe und dauerhaft hoher Luftfeuchtigkeit geschützt werden. Als Feuchtraumboden ist es deshalb nur eingeschränkt zu empfehlen. Seine Oberfläche muss auf jeden Fall behandelt sein, damit sie nicht sofort auf eindringende Feuchtigkeit reagiert und Flecken bildet. Am effektivsten ist eine Lackierung, da diese wie eine wasserfeste Schutzschicht auf dem Holz wirkt. Nicht ganz so gut geschützt ist geöltes Parkett: Öl wirkt zwar wasserabweisend, aber nicht versiegelnd. Den schwächsten Schutz bietet Wachs, weil es ein Eindringen von Feuchtigkeit am wenigsten verhindern kann. So lange ein Parkettboden eine der drei Oberflächenbehandlungen aufweist, können Sie ihn bei Bedarf wischen. Bedarf besteht in erster Linie, wenn der Bodenbelag Flecken oder andere Verschmutzungen aufweist, die sich nicht durch eine trockene Reinigung entfernen lassen. Unter einer trockenen Reinigung verstehen wir: das Abwischen mit einem trockenen und sauberen Tuch respektive einem Staubwedel, das Abfegen mit einem sauberen Besen respektive einer Handbürste oder das Absaugen mit einem Staubsauger mit weichem Bürstenkranz. Wie sollte man Parkettboden wischen: nass oder feucht? Wenn eine trockene Reinigung nicht ausreicht, wischen Sie Ihren Parkettboden am besten mit einem sauberen Tuch, das Sie einmal ins Wischwasser tauchen und danach gründlich über dem Eimer auswringen. Nur so gehen Sie sicher, dass mit dem Tuch nicht zu viel Feuchtigkeit auf das Parkett gelangt. Reinigungsprofis sprechen in diesem Zusammenhang auch von "nebelfeuchtem Wischen", um zu betonen, dass das Wischwasser sehr sparsam eingesetzt wird. Die Steigerung davon wäre feuchtes Wischen und der Extremfall nasses Wischen. (Bild links: Shvets Productions, Pexels - Bild rechts: Liliana Drew, Pexels) Finden Sie eine große Auswahl an hochwertigen Parkettböden bei BodenFuchs24. Zum Shop https://www.bodenfuchs24.de/mediafiles/Bilder/nachhaltigkeit_us.jpgParkettboden nebelfeucht wischen mit Mopp und Tuch Womit sollte man Parkettboden wischen? Für das Wischen von Parkettböden sollten Sie spezielle Reinigungsmittel verwenden, die für Holzoberflächen geeignet sind. Vermeiden Sie aggressive Chemikalien und Allzweckreiniger, da diese die Schutzschicht des Parketts beschädigen und das Holz austrocknen können. Ideal sind pH-neutrale Holzreiniger oder spezielle Parkettreiniger, die Sie dem Wischwasser hinzufügen. Das Wischwasser wiederum sollten Sie entweder mit einem Wischmopp oder mit einem fusselfreien Tuch auftragen. Auch ein spezieller Parkettwischer kann eine gute Wahl sein, da er besonders schonend zur Oberfläche ist. Achtung: Von Mikrofasertüchern lassen Sie am besten die Hände! Diese können beim Reinigen Kratzer hinterlassen. Wie oft sollte man Parkettboden wischen? Wie oft ein Parkettboden gewischt werden sollte, hängt von der Nutzung und den individuellen Bedürfnissen ab. In stark frequentierten Bereichen wie Fluren, Küchen oder Wohnzimmern empfiehlt es sich, den Boden wöchentlich oder sogar häufiger zu wischen, um Schmutz und Staub zu entfernen und das Holz zu schützen. In weniger genutzten Räumen reicht es aus, den Boden alle zwei Wochen oder nach Bedarf zu reinigen. Achten Sie darauf, den Boden vor dem Wischen gründlich zu saugen oder zu fegen, um Schmutzpartikel zu entfernen, die beim Wischen Kratzer verursachen könnten. Regelmäßiges Wischen hilft nicht nur, den Boden sauber zu halten, sondern auch, seine Schönheit und Lebensdauer zu erhalten. Tipps zum Wischen von Parkett 1 Nach dem Wischen sollten Sie den Parkettboden mit einem trockenen Vliestuch nachpolieren, um mögliche Restfeuchte aufzunehmen und die Oberfläche streifenfrei sauber zu bekommen. 2 Zum Entfernen einzelner Flecken brauchen Sie Ihren Parkettboden nicht komplett wischen! Es genügt, die Flecken punktuell zu behandeln. Verwenden Sie dazu ein sauberes Tuch, das Sie mit dem passenden Fleckenentferner benetzen, und putzen Sie damit die fleckige Stelle. Ist der Fleck beseitigt, wischen Sie einmal nach. Verwenden Sie dazu ein Tuch, das sie mit reinem Wasser angefeuchtet haben. 3 Haben Sie geöltes und/oder gewachstes Parkett verlegt? – Dann empfiehlt es sich, die Reinigung mit der Pflege zu verbinden: Verwenden Sie Reinigungsmittel, die das passende Pflegemittel für die Oberfläche enthalten. 4 Je besser Sie Schmutz bereits am Eingang aufhalten, umso geringer ist der Reinigungsaufwand in den weiteren Räumen. Wir empfehlen, ausreichend dimensionierte Fußmatten innerhalb des Türbereichs zu verlegen – bei gewerblich genutzten Objekten bestenfalls auch außerhalb. Bei weiteren Fragen zur Pflege und Reinigung lesen Sie am besten die entsprechenden Herstellerhinweise im Lieferumfang Ihres Parkettbodens. Sollten diese unverständlich oder nicht ausführlich genug sein, wenden Sie sich einfach an unsere Kundenberatung! Das Team ist während der Bürozeiten telefonisch erreichbar. Gerne können Sie auch eine E-Mail mit Ihrem Anliegen schreiben. Beliebte Parkettböden im Überblick Article Slider

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