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Vinylboden kaufen

Der universelle Bodenbelag

Hier findest du 4 Kategorien und 27 Unterkategorien

Warum ist Vinyl so beliebt? – In erster Linie, weil man mit dem Bodenbelag eigentlich nichts falsch machen kann. Für praktisch jeden Anwendungsfall findet sich ein passendes Modell. Gegenüber klassischen Belägen überzeugen seine akustischen Eigenschaften ebenso wie seine Strapazierfähigkeit, seine Designvielfalt und die günstige Preisgestaltung. Mehr erfahren →




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Beliebte Filter:  Materialaufbau: Rigid - Vinyl Verlegeart: zum Klicken Optik: Holzoptik / Planke
Vinyl-Bodenbelag im Wohnbereich Vinylboden als Bodenbelag im Wohnzimmer

Kaufberatung: Vinylboden

1. Informieren > 2. Auswählen > 3. Entscheiden > 4. Kauf abschließen > 5. Lieferung in Empfang nehmen

Wir geben gerne zu, dass Vinylboden nicht irgendein Bodenbelag für uns ist. Mit einem kleinen Sortiment davon hat BodenFuchs24 einst den Grundstein für den heutigen Onlineshop gelegt. Seinerzeit beobachteten wir, dass die Kundschaft im stationären Handel noch häufig nach Laminat fragte, aber nach der Beratung mit einem Vinylboden im Laderaum nach Hause fuhr. In diesem Umdenken erkannten wir einen Trend, mit dem wir uns identifizierten. Denn mit einem Team von Bodenlegern im Rücken, hatten wir bereits selbst die Erfahrung gemacht, dass sich eine Wachablösung abzeichnete: Vinylboden würde zum beliebtesten Bodenbelag werden. Abgesehen von Fliesen, versteht sich.

Was ist Vinylboden?

Wie der Name verrät, besteht Vinylboden hauptsächlich aus Vinyl. Die korrekte Bezeichnung in der Chemie lautet: Polyvinylchlorid. Das Kürzel PVC ist Ihnen sicher geläufig. PVC ist ein Kunststoff, dem wir im Alltag in vielen Bereichen begegnen – beispielsweise in Verpackungen, Spielzeugen und Kreditkarten. Das bekannteste Alltagsprodukt aus PVC sind aber nach wie vor die runden Tonträger mit Retro-Charme.

Wie Sie daran sehen, ist PVC ein wandelbarer und vielseitiger Kunststoff, der durch Zusätze wie Weichmacher und Stabilisatoren gezielt in die Gestalt eines elastischen Bodenbelags gebracht werden kann. Bereits seit den Fünfzigerjahren des letzten Jahrhunderts werden verschiedene PVC-Böden gefertigt. Dass wir heute von "Vinylböden" sprechen, liegt an zwei entscheidenden Neuerungen: So kommen PVC-Böden seit der Jahrtausendwende vermehrt als Stückwaren auf den Markt, also im handlichen Format von Dielen, Fliesen oder Planken. Vorher gab es hauptsächlich Meterware in großen Bahnen. Die zweite Neuerung bestand darin, dass gesundheitlich bedenkliche Zusätze wie Phthalat-Weichmacher von den führenden Herstellern aus den Rezepturen verbannt wurden. Mit den neuen Rezepturen konnten Vinylfußböden auch die strengen gesetzlichen Vorgaben erfüllen, die an wohngesunde Bodenbeläge gestellt werden.

Was spricht für Bodenbeläge aus Vinyl?

Seit der Rezepturumstellung bietet Vinylboden eine Vielzahl von Vorteilen, die ihn zu einer beliebten Fußbodenlösung für zahlreiche Anwendungsbereiche machen. Besonders hervorheben möchten wir folgende Eigenschaften:

hohe Strapazierfähigkeit bleibt auch bei starker Beanspruchung langfristig ansehnlich
verlässliche Pflegeleichtigkeit kommt dauerhaft mit wenig Unterhaltspflege aus
überraschende Vielfalt breite Palette an Designs für viele Wohnstile
angenehme Haptik fühlt sich fußwarm an und bietet ein komfortables Gehgefühl
praktische Formate im handlichen Planken-, Dielen- oder Fliesenformat erhältlich
geringe Aufbauhöhe viele Altbodenbeläge können beim Renovieren liegen bleiben
verschiedenste Anwendungsbereiche für jeden Wohn- und Gewerbebereich findet sich eine Lösung

Darüber hinaus bietet Vinylboden dank seines Materialaufbaus nicht nur eine hohe Feuchtigkeitsresistenz, sondern auch dämpfende Eigenschaften, die für eine angenehme Raumakustik sorgen. Ob für den privaten Wohnbereich oder gewerbliche Nutzung – Vinylboden überzeugt durch seine langfristige Haltbarkeit und die flexiblen Designmöglichkeiten, die ihn zu einem echten Allrounder für viele Räume machen.

1. Informieren

Wichtige Kriterien beim Vinylboden-Kauf

Damit Sie sich für den richtigen Vinylboden entscheiden, sollten Sie sie sich im Vorfeld ausreichend informieren. Denn Ihre Kaufentscheidung wird von verschiedenen Kriterien abhängen – angefangen bei den Gegebenheiten am Verlegeort, über die beabsichtigte Nutzung bis hin zu ästhetischen und funktionalen Anforderungen.

Zunächst sollten Sie sich bewusst machen, dass sich Vinylböden aus technischer Sicht stark unterscheiden können. Während günstige Modelle oft nur für private Wohnbereiche geeignet sind, gibt es auch hochwertige Varianten, die für stärker beanspruchte gewerbliche Flächen konzipiert sind. Hierbei spielen die Nutzungsklassen nach DIN EN ISO 10874 "Elastische, textile und Laminat-Bodenbeläge" eine Rolle. Sie schlüsseln auf, ob sich ein Vinylboden für gering, normal oder stark beanspruchte Bereiche im Wohnen oder Gewerbe eignet. Ausschlaggebend dafür ist seine Nutzschichtdicke – aber nicht seine Aufbauhöhe bzw. Stärke!

  • Die Nutzschicht bildet die oberste Schicht eines jeden Vinylbelags und schützt die darunterliegenden Schichten vor äußeren Einflüssen. Deshalb gilt: Je dicker sie ist, umso strapazierfähiger ist der Belag.
  • Unter der Nutzschicht befindet sich die Dekorschicht. Sie ist die erste sichtbare Schicht und zeigt das aufgedruckte Dekor, das den wesentlichen Beitrag zum Design und Erscheinungsbild eines Vinylbelags liefert.
  • Unter der Dekorschicht befindet sich die tragende Schicht. Sie nimmt den Hauptteil der mechanischen Belastung auf und stabilisiert den Materialaufbau insgesamt.

Wie die Schichten aufgebaut sind und aus welchen Materialien sie bestehen, ist ein weiteres Kriterium, das sie bei Ihrer Kaufentscheidung berücksichtigen sollten. Ursprünglich bestanden Vinylböden vollständig aus Vinyl. Um die Nachteile dieses reinen Kunststoffaufbaus zu reduzieren, haben Hersteller mittlerweile jedoch verschiedene Materialien mit Vinyl kombiniert. Im Wesentlichen unterscheidet man folgende Varianten:

  1. Vollvinylboden ist die ursprüngliche Form von Vinylboden und besteht aus "Vollmaterial", wie es im Fachjargon heißt. Das heißt, dass Nutz-, Dekor- und Trägerschicht komplett aus Vinyl gefertigt werden.
  2. Multilayer-Vinylboden ist eine Weiterentwicklung des ursprünglichen Vinylbodens. Bei ihm besteht die Trägerschicht wiederum aus mehreren Materialschichten. Als Materialien für diese zusätzlichen Schichten eignen sich beispielsweise hochdichte Faserplatten (HDF), Glasvlies, mineralische Gemische oder Kork.

Mehrschichtige Träger verringern die Elastizität des Vinylbodens zum Teil deutlich. Auf diese Weise entstehen härtere Beläge mit hoher Maß- und Dimensionsstabilität – selbst bei starken Temperaturschwankungen. Im Fachjargon werden sie als Kork- oder Vinyllaminat bezeichnet. In der Hauptsache bleiben diese Beläge aber ein Kunststoffprodukt, während klassischer Laminatboden fast ausschließlich aus Holzwerkstoffen besteht.

  1. Rigid-Vinylboden ist die moderne Form von Vinylboden und eine Weiterentwicklung des Multilayer-Aufbaus. Bei ihm besteht die Trägerschicht aus einem oder mehreren straffen, nahezu unflexiblen Materialien. Handelt es sich dabei um einen Stein-Kunststoff-Verbundstoff ("Stone-Polymere-Composite") oder um einen soliden Kunststoff-Verbundstoff ("Solid-Polymer-Composite") spricht man im Fachjargon von "SPC-Vinylboden".

Mit ihrer fliesenähnlichen Härte sind diese Vinyl-Bodenbeläge unempfindlich gegenüber unebenen Untergründen und können teils auf großer Fläche ohne zusätzliche Dehnungsfugen verlegt werden. Manche Hersteller geben sie sogar für Wintergärten und Räume mit extremen Temperaturschwankungen frei.

Generell sollten Sie den Untergrund am Verlegeort bei der Kaufentscheidung berücksichtigen. Es ist beispielsweise nicht fachgerecht, Vinyl auf feuchten, instabilen und unebenen Untergründen zu installieren. Für welchen Untergrund ein Belag geeignet ist und für welchen nicht, entnehmen Sie der Verlegeanleitung des Herstellers. Unterschiede ergeben sich zum einen aus dem Materialaufbau, zum anderen aus der Verlegeart: So ist Klick-Vinylboden etwas unempfindlicher, was Unebenheiten im Untergrund betrifft. Verklebte Vinylböden bieten dagegen eine stabilere Verbindung, weil sie auf ebenen Untergründen vollflächig fixiert werden können. Näheres zu den Verlegearten erfahren Sie im nächsten Abschnitt.

Ein weiteres – und nicht ganz unwichtiges – Kaufkriterium ist das Erscheinungsbild von Vinylböden. Durch die hochentwickelten Drucktechniken erwartet Sie eine enorme Vielfalt. Ob Holz-, Stein- oder Fliesenoptik – für jeden Geschmack und jeden Einrichtungsstil gibt es ein passendes Design. Besonders im Trend liegen derzeit naturgetreue Parkett- und Betonoptiken, die nicht nur durch ihre Ästhetik, sondern auch durch ihre realistische Haptik überzeugen. Unterstützt wird das überzeugende Erscheinungsbild vieler Modelle durch das passende Format der Belagsstücke. Viele Hersteller bieten neben klassischen Dielen- und Fliesenformaten auch Sonderformate wie Fischgrätdielen, Breitdielen, Langdielen und andere Großformate an. Auf unserer Suchergebnisseite XXL-Vinyl können Sie sich alle Modelle anzeigen lassen, bei denen wir Belagsstücke in extragroßen Abmessungen ab einer Länge von 180 cm anbieten.

Je besser Sie über die einzelnen Kaufkriterien informiert sind, umso wahrscheinlicher ist es, dass Sie den perfekten Vinylboden für Ihre Bedürfnisse auswählen. Deshalb bieten wir Ihnen gerne unsere Beratung an: Setzen Sie sich bei Ihren Fragen einfach mit uns in Verbindung – oder nutzen Sie unseren Vinylboden-Ratgeber, um sich online zu informieren!

2. Auswählen

Im Vinylboden-Angebot stöbern

Wenn Sie anhand der Kriterien in unserem Sortiment stöbern, können Sie die Auswahl gezielt eingrenzen. Hierfür stehen Ihnen in unserem Onlineshop verschiedene Filterfunktionen zur Verfügung: Mit den Filtern Nutzschichtdicke, Materialaufbau und Verlegeart kommen Sie dem passenden Vinylboden einen großen Schritt näher. Welcher Vinylboden am Ende wirklich zu Ihrem Anwendungsfall und zu Ihren ästhetischen Ansprüchen passt, steht damit aber noch nicht fest. Beispielsweise kann ein Modell strapazierfähig genug für einen Gastronomieboden sein, aber wegen seines Materialaufbaus nicht ausreichend feuchtigkeitsresistent. Oder Sie entdecken einen maßstabilen Rigid-Vinylboden, der Ihnen gefällt, aber nicht unter Ihrer Küchenzeile verlegt werden darf. Deshalb raten wir: Halten Sie sich die Unterschiede zwischen den Verlegearten vor Augen und legen Sie sich frühzeitig auf eine von ihnen fest.

  • Klebevinyl oder Vinylboden zum Kleben zu verlegen, erfordert handwerkliche Vorkenntnisse und ist das zeitaufwendigste der drei Verfahren. Die Vinylplanken und -dielen müssen einzeln mit Klebstoff auf dem Untergrund befestigt werden. Sie liegen dadurch präziser und stärker fixiert als bei den anderen Verlegearten. Dadurch kommt Klebevinyl auch – und vor allem – für Räume mit hoher Beanspruchung infrage. Ein weiterer Vorteil verklebten Vinyls ist seine geringe Stärke, wegen der es sich sehr gut zum Renovieren und Verlegen auf vorhandenen Altbelägen eignet. Durch die feste Verbindung mit dem Untergrund benötigen Sie bei Klebevinyl keine separate Trittschalldämmung. Außerdem ist es besser für Räume mit Fußbodenheizung geeignet.
  • Klick-Vinyl oder Vinylboden mit Klicksystem kann ohne weitere handwerkliche Vorkenntnisse verlegt werden. Man unterscheidet vertikale und horizontale Systeme. Die Vinylplanken und -dielen rasten dementsprechend ineinander ein. Einmal ineinander geklickt, ergeben sie einen stabilen Verband, der schwimmend – also ohne Klebstoff – verlegt werden kann. Weil Klick-Vinyl ohne festen Kontakt zum Untergrund bleibt, empfiehlt es sich, eine separate Trittschalldämmung unterzulegen. Lediglich in zwei Fällen sollte auch Klick-Vinyl vollflächig auf den Untergrund verklebt werden: Zum einen bei der Verlegung in Feuchträumen, zum anderen bei der Verlegung in Räumen mit großen Fenster- oder Glasflächen.
  • Selbsthaftender oder selbstliegender Vinylboden muss weder durch Klicken, noch durch das Auftragen von Klebstoff am Untergrund befestigt werden. Er liegt lose, weshalb man im Fachjargon von "Loose-Lay Vinyl" spricht. Für die nötige Festigkeit sorgt das Eigengewicht der einzelnen Vinylplanken bzw. -dielen, die Stoß an Stoß verlegt werden. Dies erleichtert nicht nur das Verlegen an sich, sondern auch das Kreieren von dekorativen Mustern. Sie sollten allerdings bedenken, dass Loose-Lay-Beläge nicht die Stabilität von geklickten oder geklebten Vinylböden erreichen – auch dann nicht, wenn ihre Haftung durch entsprechendes Zubehör verstärkt wird.

Wenn Sie sich für eine Verlegeart entschieden haben, stellt sich die Frage, ob Ihr neuer Vinylboden speziellen Anforderungen am Verlegeort gerecht werden muss: Muss er vielleicht feuchtraumgeeignet sein, weil er als Bad- oder Küchenboden vorgesehen ist? Oder haben Sie eine Fußbodenheizung installiert, auf der er verlegt werden soll? Dann nutzen Sie die entsprechenden Filtermöglichkeiten, um ungeeignete Modelle abzuwählen!

Sie sollten nun eine Auswahl angezeigt bekommen, die aus technischer Sicht für Ihren Anwendungsfall geeignet ist. Nun können Sie beginnen, die verbliebenen Vinylböden nach ästhetischen Gesichtspunkten auszusortieren. Mit den Filtern Optik, Oberflächenstruktur und Farbton sollte es ein Leichtes sein, die Auswahl weiter nach Ihrem Geschmack einzugrenzen. "Optik" steht in diesem Fall für das Erscheinungsbild der Dekorschicht. Ebenso wie Laminat gehört auch Vinylboden zu den dekorativen Bodenbelägen. Darunter fassen Fachleute all jene Bodenbeläge zusammen, die kein eigenes unverwechselbares Erscheinungsbild aufweisen, sondern lediglich das Aussehen klassischer Bodenbeläge wie Fliesen und Parkett imitieren. Demzufolge unterscheidet man bei Vinyl-Bodenbelägen folgende Nachbildungen:

  • Vinylboden in Holzoptik: Unter Holzoptik versteht man alle Nachbildungen von Holzböden, vor allem Dielenoptiken und Parkettoptiken. Die Hersteller von Vinylböden versuchen den Bodenbelag damit als günstige Alternative zu den vergleichsweise preisintensiven "Vorbildern" zu positionieren. Da wir die Entwicklung seit der Jahrtausendwende kennen, sind wir wirklich fasziniert davon, wie detailliert und authentisch die Nachbildungen mittlerweile geworden sind.
  • Vinylboden in Stein- bzw. Fliesenoptik: Unter Steinoptik versteht man alle Nachbildungen von Kunst- und Natursteinböden, die sich aus Fliesen zusammensetzen. Insofern spricht man auch von Fliesenoptiken oder -Nachbildungen. Die Vinylfliesen sind im Format an ihre Vorbilder angelehnt, aber durch ihren Materialaufbau flacher. Zudem wiegen sie weniger und lassen sich leichter verarbeiten. Ähnlich wie bei Holznachbildungen liegt das Augenmerk bei der Gestaltung auf naturgetreuen Texturen – in dem Fall auf der Nachbildung von Farbverläufen, Einschlüssen, Streifen und Körnungen. So gelingt es, Kunst- oder Natursteinoptiken zu erschaffen, die ihren bekannten Vorbildern zum Verwechseln ähnlich sehen.
  • Vinylboden in Abstraktoptik: Erweitert wird die Designpalette um Dekore, die entweder andere Materialien als Holz und Stein zum Vorbild haben, farbige Muster zeigen oder anderweitig kreativ gestaltet sind.

Betrachten Sie bei Ihrer Entscheidung immer den Raum im Gesamtbild und versuchen Sie sich vorzustellen, wie die bevorzugte Optik in Kombination mit den anderen Farben und Materialien im Raum wirkt. Wenn Ihnen der Filter Farbton nicht bei der Auswahl hilft, bieten wir Ihnen eine alternative Übersicht zu den beliebtesten Vinylboden-Farben.

3. Entscheiden

Passende Vinylböden als Muster bestellen

Das Vinylboden-Sortiment bei BodenFuchs24 ist groß. Daher ist es wahrscheinlich, dass Sie beim Stöbern auf mehrere Modelle stoßen, die für Ihren Anwendungsfall geeignet sind – und zu Ihren ästhetischen Ansprüchen passen. Um sich guten Gewissens auf ein Modell festlegen zu können, empfehlen wir Ihnen einerseits, die Raumplaner der Hersteller zu nutzen. Sofern ein solches Tool verfügbar ist, verlinken wir dieses von der Artikeldetailseite eines Belags. In der Regel können Sie die Tools nutzen, um einen räumlichen Eindruck zu erhalten und sogar eigene Bilder als Vorlage hochladen. So können Sie sich ein gutes Bild davon machen, ob ein Vinylboden zum geplanten Verlegeort passt.

Unsere zweite Empfehlung lautet, unseren Musterservice zu nutzen. Er ist bei den meisten Modellen verfügbar. Gegen eine geringe Aufwandsentschädigung senden wir Ihnen jeweils A5-große (oder größere) Abschnitte der gewünschten Vinylbeläge zu. So können Sie sich live und in Farbe ein Bild von Ihrem neuen Bodenbelag machen. Beachten Sie, dass wir mit Dekormuster arbeiten. Technische Eigenschaften wie Nutzschicht, Verlegart und Abmessungen können wir nicht berücksichtigen. Zu dem gewünschten Muster erhalten Sie einen Einkaufsgutschein, der beim späteren Kauf in unserem Onlineshop einlösbar ist.

4. Kauf abschließen

Liefermenge und Zubehör für den Vinylboden

Wenn Sie sich nach Ihrer Musterbestellung sicher sind, dass Sie den ausgewählten Vinylboden bestellen möchten, kehren Sie in unseren Onlineshop zurück, um den Kauf abzuschließen. Auf der Artikeldetailseite werden Sie einen Mengenregler sehen, mit dem Sie die gewünschte Liefermenge einstellen können. Er gibt Ihnen die Liefermenge in Paketen und Quadratmetern an. Außerdem können Sie auswählen, ob Sie eine Zusatzmenge für den zu erwartenden Verschnitt in den Warenkorb legen möchten.

Um die Liefermenge zu bestimmen, sollten Sie die Grundfläche am Verlegeort ausmessen. Von Schätzungen raten wir dringend ab! Viel zu oft kommt es dabei zu falschen Annahmen und uns erreichen im Nachgang E-Mails, in denen wir um die Nachsendung von zusätzlichen Paketen gebeten werden. Für solche kleinen Liefermengen müssen wir entsprechende Aufschläge der Lieferanten an Sie weitergeben. Daher arbeiten wir im Onlineshop auch mit Mindestabnahmemengen.

Nachdem Sie die gewünschte Liefermenge in den Warenkorb gelegt haben, sollten Sie sich fragen, ob Sie noch Zubehör für Ihren neuen Vinylboden benötigen. Das verfügbare Zubehör zeigen wir Ihnen im mittleren Bereich der Artikeldetailseiten an. Bei Klebevinyl finden Sie dort in der Regel geeignete Klebstoffe, bei Klick-Vinyl erforderliche Akustik- und Unterlagsmatten. Bei vielen Modellen sind zudem Sockelleisten verfügbar, mit denen Sie einen sauberen Rand- und Wandabschluss schaffen. Außerdem arbeiten wir daran, Ihnen fachgerechte Pflege- und Reinigungsmittel für die meisten Vinylböden in unserem Sortiment anzubieten. Weiteres Verlegezubehör wie Bauchemie und Bodenprofile finden Sie in der entsprechenden Kategorie unseres Shops.

Haben Sie alle gewünschten Artikel im Warenkorb, können Sie den Kauf bequem in drei Schritten abschließen. Wählen Sie aus sicheren Zahlungsarten wie GooglePay, PayPal oder sichern Sie sich einen Abzug von 2 % Skonto per Vorkasse-Überweisung.

5. Lieferung in Empfang nehmen

Vinylboden prüfen und verlegen (lassen)

Nach Kaufabschluss erhalten Sie eine Bestellbestätigung per E-Mail. Nachdem wir einen Zahlungseingang verbucht haben, wird die Bestellung bearbeitet und die Ware geht in den Versand. BodenFuchs24 arbeitet mit verschiedenen Versandpartnern zusammen. Dadurch können wir die Lieferzeit nicht für alle Artikel auf den Tag genau angeben, sondern arbeiten stattdessen mit einer Zeitspanne. Für einige Artikel ist ein Expressversand auswählbar.

Da Vinylböden auf Paletten gepackt werden müssen, handelt es sich um Speditionsware, die entsprechend mit Lkw ausgefahren wird. Wenn Ihre Bestellung geliefert wird, kann diese also nicht ins Haus oder in die Wohnung gebracht werden. Die Spedition stellt Ihnen die Lieferung stattdessen bis Bordsteinkante zu. Prüfen Sie den Zustand der Ware bitte direkt und in Gegenwart des Fahrers. Falls Sie Beschädigungen feststellen, sollten Sie sich diese auf dem Lieferschein quittieren lassen. Anschließend reichen Sie uns Ihre Reklamation schriftlich ein. Von einer Annahmeverweigerung raten wir dringend ab! Wenn Sie die Lieferung in Empfang nehmen, sollten Sie darauf vorbereitet sein, dass die Palette(n) zeitnah abgepackt und die Pakete an einem trockenen, kältegeschützten Ort zwischengelagert werden müssen.

Vor dem Verlegen sollten Vinylböden mindestens 24 Stunden akklimatisiert werden, damit sich ihr Materialaufbau an die Bedingungen am Verlegeort "gewöhnen" kann. Die Verarbeitung selbst sollte auf einem verlegereifen Untergrund erfolgen. Alles Wichtige dazu können Sie in der Verlegeanleitung nachlesen, die im Lieferumfang enthalten ist. Im Vorfeld können Sie sich gerne auf unseren Ratgeberseiten über die Verlegepraxis informieren! Die Entscheidung, ob Sie den Belag selbst verlegen oder verlegen lassen möchten, sollte vor dem Kauf fallen. Denn Fachbetriebe können selten spontan einspringen oder kurzfristig beauftragt werden. Wenn Sie sich für die Verlegung in Eigenleistung entschieden haben, sollten Sie prüfen, ob Sie alle benötigten Werkzeuge und Zubehöre parat haben. Für das Verkleben ist beispielsweise ein Zahnspachtel unerlässlich. Ebenfalls hilfreich sind ein Cuttermesser, Abstandhalter und eine Andrückwalze.

Eine weitere Frage, die Sie vor der Installation klären sollten, ist die Frage, ob der Vinylboden längs, quer oder gar diagonal verlegt werden soll. Alle Verlegerichtungen sind möglich. Ihre Unterschiede liegen beim Arbeitsaufwand und in der Wirkung, die Sie auf den Raum haben. Wenn Sie unsicher sind, legen Sie am besten einige Reihen lose aus, um sich ein Bild zu machen. Grundsätzlich sollten Sie sich fragen, ob die Fugen zwischen den Belagsstücken eher auffallen sollen oder nicht. Und ob der Raum optisch tiefer oder breiter wirken soll.

Häufige Fragen zu Vinyl-Bodenbelag


Zum Schluss unserer Kaufberatung möchten wir Fragen beantworten, mit denen unsere Kundschaft häufig auf uns zukommt.

Was ist der Unterschied zwischen Vinyl, Venüle und Phenyl?

Obwohl alle drei Wörter ähnlich ausgesprochen werden, haben sie inhaltlich nichts miteinander zu tun: Bei Vinyl handelt es sich um eine Kurzform für Polyvinylchlorid. So heißt der Kunststoff, der den Hauptbestandteil von Vinylboden bildet. Eine Venüle ist dagegen ein medizinisches Hilfsmittel zur Blutentnahme. "Venüle Boden" ist somit eine falsche Schreibweise für Vinylboden. Gleiches gilt für "Phenylboden". In der organischen Chemie gibt es zwar die Phenyl-Gruppe, ein Benzolrest. Dieser hat aber nichts mit PVC zu tun.

Was kostet Vinylboden?

Günstige Vinylböden als Stückware sind bei BodenFuchs24 bereits ab 14 Euro/m² erhältlich. Dieser Einstiegspreis gilt für Klebevinylböden, die sich zur Verlegung im Wohnbereich eignen, weil sie eine geringe Nutzschicht von 0,20 mm aufweisen. Bei Premium-Vinylböden, mit Nutzschichten ab 0,70 mm und höher, müssen Sie über 70 Euro/m² einkalkulieren. Beachten Sie, dass dabei die Kosten zur Untergrundvorbereitung und für Bodenzubehör wie Sockelleisten noch nicht mit eingerechnet sind. Preiswerter kommen Sie in der Regel mit Vinylboden als Meterware weg. Hierbei wird der Belag einfach in Bahnen von zwei bis fünf Meter Breite ausgerollt und wahlweise verklebt oder lose verlegt.

Beachten Sie: In unserem Sale-Bereich finden Sie eine Reihe von Vinylböden als Restposten und/oder mit Sonderrabatten. Hier heißt es, schnell entscheiden und Prozente sichern!

Was ist der richtige Untergrund für Vinylboden?

Die Entscheidung für eine der drei Verlegetechniken sollte nicht gefällt werden, ehe der Untergrund am Verlegeort in Augenschein genommen wird: Ist er aus fachlicher Sicht geeignet – also "verlegereif" – oder muss er erst noch vorbereitet werden? Ist Letzteres der Fall, sollten Sie sich nach dem benötigten Bodenzubehör erkundigen, sofern Sie den Vinylboden in Eigenleistung installieren möchten. Zum Bodenzubehör gehören neben bauchemischen Produkten eventuell auch Unterlagen sowie die abschließenden Sockelleisten.

Einen Sonderfall stellen Renovierungen dar: Wenn Sie Ihren Vinylbelag auf einem Altboden verlegen möchten, sollten Sie beachten, dass textile Bodenbeläge gar nicht und unebene wie bewegliche Untergründe wie Holzdielen, Parkett und Laminat nur bedingt geeignet sind. Feste, plane und trockene Untergründe wie Beton und Estrich bieten dagegen beste Voraussetzungen. Bei Fliesen wiederum kommt es auf den zu verlegenden Vinylboden an: Ist dieser zu elastisch, kann sich die Fliesenstruktur auf Dauer nach oben "durchdrücken" und im Belag abzeichnen.

Je straffer ein Vinylboden aufgebaut ist, umso eher ist er gegenüber Unebenheiten tolerant. Als Faustregel gilt: Auf einem Meter Länge sollte der Untergrund höchstens um drei Millimeter nach oben oder unten abweichen. Viele Hersteller äußern sich dazu auch in ihren Garantiebedingungen. Lassen sich größere Unebenheiten nicht durch Abschleifen, Spachteln oder Ähnliches verringern, sollten Sie zu Ausgleichs- bzw. Nivelliermasse greifen. Am besten, Sie überlassen diese Arbeit einer handwerklichen Fachkraft!

Auf welche räumlichen Gegebenheiten ist bei der Wahl des Vinylbodens zu achten?

Wenn Sie herausgefunden haben, ob ein Vinylboden die notwendige Nutzungsklasse für Ihren Anwendungsbereich erfüllt, sollten Sie als Nächstes die räumlichen Gegebenheiten berücksichtigen:

  • In Wohnräumen steht einer Verlegung von Vinylboden nichts im Wege. Die Ästhetik des Belags sollte bei der Kaufentscheidung den Ausschlag geben. Je nachdem, wie stark ein Raum frequentiert wird, können Beläge unterschiedlicher Nutzungsklassen benötigt werden. Ess- und Wohnzimmer werden normalerweise stärker genutzt als Arbeits- und Schlafzimmer.
  • Küchen sind einerseits Feuchträume, weil an Spülen und Spülmaschinen Spritzwasser auftreten kann. Hier sollten Sie also nur Vinylböden mit Feuchtraumeignung verlegen. Andererseits unterscheiden sich Küchen von anderen Räumen durch ihre Möblierung: Küchenschränke und Haushaltsgeräte belasten Bodenbeläge mit ihrem hohen punktuellen Gewicht. Deshalb sollten Sie Vinylböden in Küchen entweder verkleben oder unverklebt nur um die schweren Einrichtungsgegenstände herum verlegen.
  • In weiteren Feuchträumen wie Bädern, Waschräumen und Toiletten kann neben Spritzwasser auch stehende Nässe auftreten. Hier sollten Sie den Vinylboden mit Feuchtraumeignung auf jeden Fall verkleben. So lässt sich eher eine wasserdichte Oberfläche schaffen als wenn der Bodenbelag unverklebt auf dem Untergrund liegt.
  • Gibt es in Feuchträumen Nassbereiche wie Badewannen oder Duschen, sollte der Vinylboden hier unbedingt von einem Fachbetrieb verlegt werden, damit seine Wasserdichtheit gewährleistet ist. Die Profis sind nicht nur im Umgang mit Vinylkleber, sondern auch mit weiterem Zubehör wie Rundschnur und Silikon geübt.
  • Räume mit Ofen respektive Kamin können mit Vinylboden ausgelegt werden, wenn der Bereich unter und um die Hitzequelle herum im Sinne der Brandschutzvorschriften ausgespart oder durch eine feuerfeste Schutzplatte aus Glas, Keramik oder Metall abgedeckt wird. Zudem sollten Sie sichergehen, dass der Vinylboden schwer entflammbar ist. Die entsprechende Angabe finden Sie im technischen Datenblatt des Herstellers.
  • In Gewerberäumen müssen neben der Ästhetik vor allem die Belastbarkeit und die Nutzungsklasse des Vinylbodens berücksichtigt werden. Gewerbliche Flächen sind in der Regel stark frequentiert, daher sollte der gewählte Belag robust und strapazierfähig sein. Zudem ist es wichtig, auf eine rutschfeste Oberfläche zu achten, um die Sicherheit der Kunden und Mitarbeiter zu gewährleisten. Vinylböden in Gewerberäumen sollten pflegeleicht und widerstandsfähig gegen Flecken und Kratzer sein, um den täglichen Anforderungen langfristig standzuhalten.
  • In Wintergärten, Saunen, Garagen und Außenbereichen herrschen extreme Temperaturschwankungen. Diese setzen Vinylboden mit seinem hohen Kunststoffanteil zu, weil er dadurch ständig "arbeitet". Deshalb raten wir von einer Verlegung in solchen Bereichen ab. Einige Hersteller erteilen mittlerweile Freigaben für Wintergärten, aber bei Saunen und Außenbereichen besteht Einigkeit: Sie werden keinen seriösen Hersteller finden, der einen Vinylboden für diese Bereiche freigibt. Gleiches gilt für Garagen, die in der Regel unbeheizt und demzufolge mit einem Außenbereich gleichzusetzen sind.
Muss beim Verlegen von Vinylboden eine Dehnungsfuge eingehalten werden?

Ja. Das Einhalten einer Dehnungsfuge ist obligatorisch, um den Fußbodenbelag davor zu schützen, dass er sich bei Temperaturveränderungen aufwellt. Vor allem Vollvinyl kann sich bei direkter Sonneneinstrahlung oder durch andere Wärmequellen wie Heizkörper und Öfen ausdehnen. Stößt der ausgedehnte Belag auf Wände oder fest installierte Hindernisse, übt er Druck darauf aus und kann dabei Schaden nehmen. Eine Dehnungsfuge sorgt dafür, dass Vinylboden ausreichend Spielraum hat. Der empfohlene Randabstand beträgt mindestens 5 mm, bei größeren Verlegeflächen sollte der Abstand um 1 mm pro zusätzlichem Meter verlegten Belags vergrößert werden. Die Dehnungsfuge kann einfach mithilfe von Abstandshaltern oder Keilen während des Verlegens eingehalten werden.

Dehnungsfugen sollten nicht nur am Rand, sondern auch auf sehr großen Flächen sowie bei Türdurchgängen eingehalten werden. Insbesondere bei großen Flächen kann es passieren, dass Klick-Verbindungen bei Vinylböden aufgehen, wenn der Belag nicht genügend Platz hat, um sich auszudehnen. Zudem müssen bestehende Dehnungsfugen im Untergrund, wie beispielsweise im Estrich, auch im Vinylboden übernommen werden, um die Stabilität des Belags zu gewährleisten. Übergangsprofile in Türbereichen werden von vielen Herstellern ebenfalls vorgeschrieben, um Schäden zu vermeiden.

Kann man Vinylboden auf Treppen verlegen?

Als Verkleidung oder Belag auf Treppen ist Vinylboden grundsätzlich geeignet. Zur Sicherheit sollten Sie einen Blick in die Verlegeanleitung des Herstellers werfen. Bevor Sie sich zum Kauf entscheiden, geben wir zu bedenken, dass der Fußbodenbelag auf Treppen unbedingt verklebt werden muss. Außerdem sollten Sie überlegen, wie Sie die Treppenkanten und -profile gestalten. Nur wenige Hersteller bieten diese Elemente passend zum Design des Belags an.

Kann man Vinylboden auf Fußbodenheizungen verlegen?

Die gute Nachricht: Viele Vinylböden sind für die Verlegung auf beheizten Fußböden geeignet, allerdings kommt es auf das richtige Material und die entsprechende Verlegeart an. Insbesondere Klebevinyl und Rigid-Vinyl eignen sich sehr gut, da sie die Wärme optimal weiterleiten. Klick-Vinyl kann auch verlegt werden, sollte aber auf seine Dicke hin geprüft werden, da dickere Böden die Wärmeübertragung beeinträchtigen können.

Mit dem Filter Weitere Eigenschaften können Sie in unserem Onlineshop gezielt nach Vinyl-Bodenbelägen stöbern, die von ihrem Hersteller für Warmwasser-Heizsysteme freigegeben sind. Eine Freigabe für elektrische Heizsysteme erfolgt in der Regel nicht. Sie können sehr hohe Oberflächentemperaturen erzeugen, die zu Qualitätseinbußen bei Vinyl führen können. Bei Fragen zu den spezifischen Anforderungen steht Ihnen unser Serviceteam gerne zur Seite.

Wie kann man Vinylboden reinigen?

Wenn es mit Kehren oder Staubsaugen nicht getan ist, reichen oft einfache Hausmittel aus, um die Oberfläche eines Vinylfußbodens von Staub und Schmutz zu befreien. Dazu gehören Wasser und Milch für Glanz, Speiseöl gegen klebrige Flecken und Radiergummis, um Schuhabrieb zu entfernen. Professionelle Reinigungsmittel wie PU-Reiniger, Wisch- und Glanzpflege sowie Fleckenlöser finden Sie in unserem Onlineshop.

Wie aufwendig ist die Pflege von Vinylboden?

Weniger aufwendig als bei klassischen Fußbodenbelägen! Auf Grund seiner robusten Nutzschicht ist ein Vinylboden von Haus aus gut vor äußeren Einflüssen geschützt. Abgesehen von einer Unterhaltspflege sind keine speziellen Pflegemaßnahmen nötig. Viele Modelle benötigen nach dem Verlegen auch keine Erst- oder Einpflege mehr. Wenn Sie den Eindruck haben, dass Ihr Vinylboden eine Auffrischung benötigt, können Sie ihn anschleifen und neu lackieren lassen. Dabei wird die Oberfläche neu mit PU-Lack versiegelt, womit Abnutzungsspuren größtenteils verschwinden. Um kleinere Kratzer zu beseitigen, können Sie sich eines Acryllackstifts oder Refreshers bedienen.

Vinylboden ist eine ausgezeichnete Wahl für vielfältige Anwendungen und räumliche Anforderungen. Wenn wir Ihre Fragen rund um den Bodenbelag beantworten konnten, können Sie sich bei BodenFuchs24 direkt auf die Suche nach einem passenden Modell machen. Oder Sie lassen sich von unserer Kundenberatung durchs Sortiment führen: Das fachkundige Team steht Ihnen während der Bürozeiten telefonisch mit Rat und Tat zur Seite. Alternativ können Sie Ihr Anliegen schriftlich über unser Kontaktformular oder per E-Mail an uns richten. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

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