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Linoleum
Bodenbelag aus der Natur

Hier findest du 3 Kategorien und 5 Unterkategorien

Wussten Sie, dass Linoleum ein Evergreen ist? Nicht nur, weil es bereits vor über hundertsechzig Jahren erfunden wurde und heute noch weiterentwickelt wird. Grün ist der Bodenbelag auch im weiteren Sinne: Er kann nämlich überwiegend aus natürlichen Rohstoffen hergestellt werden. Zur Kaufberatung →




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Linoleum kaufenLinoleumboden für den Wohnbereich kaufen

Kaufberatung: Linoleum

Linoleum ist ein pflegeleichter, widerstandsfähiger und fußwarmer Bodenbelag, der sich gleichermaßen für Wohn- und Objektbereiche eignet. Im Gegensatz zu vielen anderen elastischen Belägen besteht Linoleum überwiegend aus natürlichen Rohstoffen wie Leinöl, Holz- und Korkmehl sowie Jutegewebe. Mit einem Anteil von über 90 % nachwachsenden Bestandteilen zählt es zu den nachhaltigsten Bodenbelägen am Markt; je nach Hersteller kann dieser Anteil sogar noch höher liegen.

Im Unterschied zu vielen Kunststoffböden enthält Linoleum keine Phthalate und andere Weichmacher.

Wie wird Linoleum hergestellt?

  1. Die Hauptzutaten Leinöl und Naturharze werden oxidiert und zu einer Masse verarbeitet, die sich "Linoleumzement" nennt.
  2. Mithilfe von Trockenstoffen aus organischen Metallverbindungen kann die Masse gleichmäßig ausreifen und portioniert werden.
  3. Nach dem Reifeprozess werden der Masse Naturharze, Kork- oder Holzmehl und Kalksteinpulver beigemengt. So entsteht ein elastisches Verbundmaterial, die "Linoleummasse".
  4. Mithilfe von natürlichen und zum Teil synthetischen Farbstoffen wird die Masse pigmentiert – und somit gestaltet.
  5. Als stabilisierende Träger für das Verbundmaterial werden gesponnene oder gewebte Jutefasern verwendet. Beide werden miteinander verpresst.

Während es vor hundert Jahren eine blühende Linoleumindustrie in Deutschland gab, ist die Zahl der Produzenten heute überschaubar. Nachdem elastische Kunststoffbeläge in den Sechzigerjahren die großen Marktanteile von Linoleum übernahmen, erholte sich die Nachfrage bis heute nicht mehr grundlegend. Deshalb sind nur noch drei große Hersteller am Markt vertreten: Forbo Flooring, Tarkett und Gerflor DLW – seit 2018 Nachfolger der Deutschen Linoleum-Werke (DLW), die bis dahin marktführend in Deutschland waren. Alle drei Hersteller sind im Sortiment von BodenFuchs24 vertreten. Sie unterscheiden sich insbesondere in Oberflächenvergütung, CO₂-Bilanz, Belagsstärke und Designauswahl.

Was spricht für Linoleum?

Als eine Erfindung des 19. Jahrhunderts hat Linoleum viele konkurrierende Fußbodenbeläge "überlebt" und bis heute seinen Status als Klassiker unter den elastischen Bodenbelägen gewahrt. Dies verdankt es einerseits seinen besonderen Eigenschaften, andererseits aber auch der Innovationsbereitschaft seiner Hersteller. Mit welchen Vorteilen Linoleum heute überzeugt, haben wir in der folgenden Übersicht zusammengefasst:

Umweltfreundlich besteht hauptsächlich aus natürlichen und nachwachsenden Rohstoffen
Widerstandsfähig verkraftet mechanische Belastungen und die Einwirkung von Chemikalien
Farbenfroh kann praktisch in jedem Farbton hergestellt werden
Flammhemmend bringt Zündquellen (z. B. brennende Zigaretten) zum Verlöschen
Schallhemmend verringert Trittschall deutlich
Rutschhemmend Oberfläche bietet Rutsch- und Trittsicherheit
Allergikerfreundlich Oberfläche ist antistatisch, bakterienhemmend und fungizid

Mit der Weiterentwicklung der ursprünglichen Rezeptur hat sich Linoleum im Laufe seiner Geschichte nicht nur optisch verändert. War es lange Zeit nur als Bahnen- oder Meterware zum Ausrollen erhältlich, gibt es mittlerweile Alternativen:

  • Modulares Linoleum wird in Form von einzelnen Planken oder Fliesenelementen bereitgestellt. Diese sind im Großformat von 100 x 25 cm erhältlich und können untereinander beliebig kombiniert werden. So entstehen sehr authentische, aber auch kreative Beläge in Holz- oder Fliesenoptik. Ihre Verlegung erfolgt – wie bei klassischem Linoleum – im Kleberbett.
  • Klick-Linoleum oder Linoleum-Parkett ist kein reines Linoleum. Bei ihm wird eine Deckschicht aus Linoleum mit einer Trägerschicht aus einer hochdichtem Faserplatte (kurz: HDF-Träger) kombiniert. Unter der Trägerschicht befindet sich ein Gegenzug aus Kork, der zugleich als Dämmunterlage fungiert. Wie die Bezeichnung Parkett verdeutlicht, besteht dieser Belag aus einzelnen Dielen, die im Klick-System schwimmend verlegt werden. Die Übergänge zwischen den Dielen sind nicht versiegelt.

Neben der Verlegeart und der optischen Gestaltung gibt es auch handfeste, qualitative Unterschiede zwischen Linoleumbelägen. So entscheidet beispielsweise die Belagsstärke bzw. Materialdicke eines Belags über dessen Eignung für Wohn- oder Gewerbebereiche. Im Handel geht man von drei Abstufungen aus:

  • ab 2,00 mm Belagsstärke: für Haushalt, Wohnbereich und Büros geeignet
  • ab 2,50 mm Belagsstärke: zusätzlich für Geschäfts- und Aufenthaltsräume geeignet
  • ab 3,00 mm Belagsstärke: zusätzlich für Krankenhäuser, öffentliche Einrichtungen und Verkehrsmittel geeignet

Bei BodenFuchs24 erhalten Sie Linoleum mit einer Belagsstärke von 2,50 mm – mit der Ausnahme, dass unser Klick-Linoleum auf Grund seines Aufbaus eine größere Materialstärke hat. Die Haltbarkeit solcher Beläge wird bei fachgerechter Verlegung auf bis zu zwanzig Jahre beziffert.

Wie für alle anderen Bodenbeläge, gelten auch für Linoleum verschiedene Nutzungsklassen nach DIN EN ISO 10874. Diese geben Aufschluss über die Strapazierfähigkeit einzelner Beläge und ihre möglichen Anwendungsbereiche:

  • 23 – starke Beanspruchung in privat genutzten Wohnräumen
  • 32 – geringe Beanspruchung in Gewerbe- und Objektbereichen
  • 33 – starke Beanspruchung in Gewerbe- und Objektbereichen
  • 34 – sehr starke Beanspruchung in Gewerbe- und Objektbereichen

Übrigens: Mithilfe der Filterfunktion unseres Onlineshops können Sie gezielt drei Eigenschaften auswählen, die Ihr neuer Lino-Bodenbelag aufweisen soll. Dazu stehen Ihnen die Filter Blauer Engel, Fußbodenheizung geeignet und Phthalatfrei zur Verfügung. Die Filter schließen jedoch keinen Belag aus, weil jeder das Umweltzeichen "Blauer Engel" aufweist und zugleich phthalatfrei ist. Gleichfalls sind alle unserer Linoleumböden zur Verlegung auf Fußbodenheizungen geeignet. Dies ist allerdings kein Naturgesetz: Im Handel sind auch Ausführungen erhältlich, die auf Grund ihrer Materialstärke oder einer dämpfenden Unterseite nicht auf Fußbodenheizungen verlegt werden sollten.

Linoleumböden mit besonderen Eigenschaften

Ein weiteres Qualitätskriterium für Linoleum ist ihre rutschhemmende Wirkung. Diese wird für Fußbodenbeläge anhand von Rutschhemmungsklassen angegeben; begonnen bei R9 als die niedrigste bis zu R13 als die höchste. Besonders rutschhemmendes Linoleum, das sich für die Verlegung in Eingangsbereichen eignet, erreicht die Klasse R10. Ein solcher Belag gehört aktuell jedoch nicht zu unserem Sortiment.

Ebenfalls nicht in unserem Sortiment, aber grundsätzlich im Handel erhältlich, sind leit- und ableitfähige Linoleumbeläge. Wenn Sie private oder gewerbliche Räume mit vielen technischen Geräten ausstatten möchten, sollten Sie davon zumindest schon einmal gehört haben. An sich sind diese Beläge auf Bereiche ausgelegt, in denen es zu elektrostatischen Entladungen kommen kann – so genannte "ESD-Bereiche". Dort tragen sie zum Schutz vor solchen Entladungen bei und können Schäden an den technischen Anlagen verhindern.

Schallreduktion verbessert nicht nur den privaten Wohnkomfort, sondern trägt auch zu einer angenehmeren Atmosphäre in Arbeits- und Aufenthaltsräumen bei. Linoleumbeläge bieten in dieser Hinsicht einen deutlichen Vorteil gegenüber härteren Bodenbelägen wie Parkett oder Laminat. Sind die an sich schon schallhemmenden Beläge zusätzlich mit einer Trittschalldämmung ausgestattet, eignen Sie sich auch für lärmanfällige Räume wie Großraumbüros, Klassenzimmer, Kantinenbereiche, lange Gänge usw.

Linoleum kaufen – Welche Kriterien sind entscheidend?


Nach dieser Einführung möchten wir Ihnen nun dabei helfen, den richtigen Linoleumfußboden für Ihr Zuhause oder Ihre Gewerberäume zu finden. Am besten, Sie gehen mit uns Schritt für Schritt die folgenden drei Fragen durch:

1. Wie viel soll der Linoleumboden kosten?

Der Preis für Linoleum hängt maßgeblich von der Verlegeart und dem Format ab. Die Preisunterschiede zwischen den Herstellern fallen weniger ins Gewicht.

Linoleum Meterware (Bahnenware)

Linoleum als Meterware ist in der Regel günstiger als Klick-Linoleum. Der Quadratmeterpreis liegt – je nach Hersteller und Kollektion – deutlich unter modularen Varianten.

Beachten Sie bei der Gesamtrechnung jedoch:

  • Es ist zusätzlicher Klebstoff erforderlich.
  • Eine fachgerechte Verklebung wird empfohlen.
  • Ein Verschnitt von bis zu 10 % sollte eingeplant werden.

Klick-Linoleum

Klick-Linoleum ist teurer im Quadratmeterpreis, spart Ihnen jedoch:

  • mögliche Verlegekosten eines Fachbetriebs
  • Kosten für den Klebstoff
  • die Trocknungszeit des Klebstoffs

Schwimmend verlegbares Linoleum eignet sich besonders für Renovierungen und für Projekte, die im Do-it-yourself umgesetzt werden sollen.

Zusätzliche Kosten

Neben dem Materialpreis sollten Sie einkalkulieren:

  • Kosten für die Untergrundvorbereitung (Spachtelmasse, Grundierung)
  • Kosten für die Rand- und Sockelleisten
  • Kosten für die Anschaffung oder Leihe von Werkzeugen

2. Worauf soll der Linoleumboden verlegt werden?

Ein Linoleumboden stellt hohe Anforderungen an den Untergrund. Da sich Linoleum elastisch anpasst, zeichnen sich Unebenheiten unmittelbar an der Oberfläche ab. Der Untergrund muss deshalb verlegereif sein.

Anforderungen an den Untergrund

Die Verlegereife erreicht ein Untergrund nach DIN 18365 "Bodenbelagsarbeiten", wenn er:

  • eben,
  • trocken (Restfeuchte beachten),
  • sauber und frei von Trennmitteln,
  • fest und tragfähig sowie
  • loch- und rissfrei ist.

Geeignete Untergründe für Linoleumboden

Grundsätzlich geeignet sind:

  • Calciumsulfatestrich
  • Zementestrich
  • Beton
  • gespachtelte und nivellierte Fliesenflächen
  • tragfähige Steinböden

Weil Linoleum als Naturmaterial empfindlich auf Feuchte und alkalische Reaktionen reagiert, schreiben viele Hersteller auf mineralischen Untergründen eine zusätzliche Dampfbremse vor. Prüfen Sie die Verlegeanleitung entsprechend! Bei nicht unterkellerten Räumen, bei Gewölbedecken oder Durchfahrten kann eine solche Unterlage ebenfalls erforderlich sein. Dies gilt auch für Verlegungen über Räumen mit besonders hoher Luftfeuchtigkeit oder bei Verlegungen direkt auf Beton.

Holzdielen sind grundsätzlich als Untergrund geeignet, müssen jedoch …

  • fest verschraubt,
  • fugenfrei verspachtelt,
  • entkoppelt oder nivelliert werden.

Nachgiebige oder anderweitig bewegliche Untergründe können zu Fugenbildung oder sichtbaren Abzeichnungen im Linoleumbelag führen.

Nicht geeignete Untergründe für Linoleumboden

Linoleum sollte nicht direkt verlegt werden auf:

  • Teppichboden und textilen Auslegwaren
  • Laminat
  • lose verlegten Vinylböden
  • geschäumten PVC-Böden (CV-Böden)
  • nicht tragfähige Altbeschichtungen

Diese Beläge müssen vor der Neuverlegung vollständig entfernt werden.

Linoleum auf altem Linoleum?

Ein vorhandener Linoleumboden kann als Untergrund dienen, sofern er:

  • fest verklebt
  • eben
  • tragfähig
  • trocken

ist. Vor dem Verkleben eines neuen Linoleumbelags sollte die Haftung geprüft und die Fläche gründlich angeschliffen werden.

Im Zweifel sollten Sie eine fachliche Prüfung zu Rate ziehen!

3. Wo soll der Linoleumboden verlegt werden?

Wie oben beschrieben, können Sie die Linoleumfußböden aus unserem Sortiment nicht nur in Haushalt, Wohnbereich und Büro verlegen, sondern auch in Geschäfts- und Aufenthaltsräumen, in denen eine starke Beanspruchung zu erwarten ist. Für Garagen oder private Werkstatträume empfehlen wir dagegen PVC-Fliesen mit verstärktem Materialaufbau.

Linoleum im Wohnzimmer

Ein Linoleumboden im Wohnzimmer überzeugt durch:

  • hohe Strapazierfähigkeit
  • angenehme Elastizität
  • warme Haptik
  • nachhaltige Materialzusammensetzung

Hier empfehlen wir Modelle mit der Nutzungsklasse 23.

Linoleum in der Küche

Als Küchenboden hat Linoleum einen klaren Vorteil gegenüber Fliesen: Es ist elastischer, sodass Geschirr nicht gleich zu Bruch geht, wenn es herunterfällt. Allerdings stellen Küchen und andere Feuchträume auf Grund des zu erwartenden Spritzwassers eine Gefahrenquelle für Linoleum dar. Daher können wir eine Verwendung nur unter zwei Voraussetzungen empfehlen:

  1. Der Belag ist werkseitig oberflächenvergütet ist.
  2. Die Fugen werden an Übergängen und Randbereichen fachgerecht verschweißt.

Für private Küchen empfehlen wir Modelle mit der Nutzungsklasse 23. Für gewerblich genutzte Küchen sollten Sie auf strapazierfähigere Modelle zurückgreifen.

Tipp: Linoleumbahnen nicht alleine tragen!

Linoleum wird von der Rolle geliefert. Je nachdem, wie viele Quadratmeter Sie bestellen, umso größer und damit auch schwerer wird die Lieferung. Wir raten Ihnen deshalb, bei der Anlieferung mit ein bis zwei Helfern zu planen. Ansonsten werden Sie sich alleine schwer damit tun, die Rollen entgegenzunehmen und zum Verlegeort zu transportieren. Bei großen Bestellungen macht auch der Einsatz eines Gabelstaplers oder zumindest eines Hubwagens Sinn. Beachten Sie, dass die Rollen dabei immer stehend ver- bzw. gelagert werden, um zu vermeiden, dass sich das Linoleum unschön verformt.

4. Wie soll der Linoleumboden aussehen?

Moderne Linoleumböden sind deutlich vielseitiger als ihr früherer Ruf vermuten lässt.

Farbwelten

Linoleum ist klassischerweise ein farbenfroher Bodenbelag. Sie haben die Wahl zwischen:

  • klassischen Marmordekore
  • ruhigen Unifarben
  • dunklen Anthrazit- und Brauntöne
  • warmen Rot- und Orangetöne
  • modernen Grauabstufungen

Oberflächenbeschaffenheit

Im Unterschied zu anderen elastischen Bodenbelägen ist Linoleum in der Regel nicht strukturiert und weist eine glatte Oberfläche auf. Strukturierte Modelle bilden die Ausnahme und sind derzeit nicht in unserem Sortiment erhältlich.

Formate

Sie haben die Wahl zwischen:

  • Bahnenware für großflächige, fugenarme Lösungen
  • modularen Fliesen für begrenzte, individuell gestaltete Flächen

Modulare Systeme ermöglichen es, mit Linoleum Muster umzusetzen – etwa Schachbrett- oder Farbwechsel-Designs.

Sie suchen gezielt nach modularem Linoleum in handlichen Formaten? Dann stöbern Sie am besten auf zwei speziellen Suchergebnisseiten weiter, die wir für Sie zusammengestellt haben: Linoleum-Fliesen und Linoleum-Planken. Hier finden Sie alle Beläge, die nicht zum Ausrollen gedacht sind, sondern entweder per Klicksystem verlegt oder einzeln verklebt werden.

Tipp: Musterbestellung aufgeben!

Sie sind bei BodenFuchs24 fündig geworden? Dann bieten wir Ihnen an, den oder die ausgewählten Linoleumböden vorab als Muster zu bestellen. So können Sie sich zuhause in Ruhe ein Bild von den Belägen machen und Ihre Kaufentscheidung guten Gewissens treffen! Der Musterversand ist zwar nicht kostenlos, aber Sie erhalten von uns einen Einkaufs-Gutschein, den Sie beim Kauf des Linoleums gleich mit einlösen können.

Häufige Fragen zu Linoleumboden


Darf man Linoleum auf Fußbodenheizung verlegen?

Ja, Linoleum kann auf beheizten Untergründen verlegt werden, sofern die Fußbodenheizung fachgerecht ausgeführt ist und der Hersteller den Einsatz freigibt. In der Regel gilt die Freigabe nur für Warmwasser-Fußbodenheizungen, da sie ihre Wärme gleichmäßig abgeben und gut auf eine maximale Oberflächentemperatur von 27 °C eingestellt werden können. Eine vollflächige Verklebung des Bodenbelags kommt einem effizienten Wärmedurchlass entgegen.

Wie sollte man Linoleum reinigen?

Normaler Alltagsschmutz sollte verschwinden, wenn Sie Ihren Linoleum-Fußboden eher nebelfeucht statt nass wischen. Verwenden Sie dazu lauwarmes Wasser mit einem möglichst pH-neutralen Reinigungsmittel. Chlor- oder natronhaltige Reinigungslaugen können dem Belag schaden. Wenn Sie nicht jeden Fleck wegbekommen, können Sie etwas Terpentin ins Wischwasser geben. Dieses ist ein natürlicher Fleckenlöser, der Linoleum schont.

Was ist bei der Pflege von Linoleum zu beachten?

Wenn Sie einem matt gewordenen Linoleumboden zu neuem Glanz verhelfen wollen, können Sie ihn mit Wasser und Milch im Verhältnis 1:1 reinigen. Anstelle von Milch können Sie auch Shampoo oder Weichspüler verwenden. Ein weiteres Hausmittel ist die Politur mit Leinöl und Essig. Um neben dem Glanz auch den Schutz der Belagoberfläche aufzufrischen, sollten Sie klassisches Bohnerwachs verwenden.

Kann man Linoleum neu versiegeln?

Ja, das sollten Sie aber einem Bodenprofi überlassen! Kurz zur Vorgehensweise: Wenn man die Oberfläche eines versiegelten Linoleumbelags anschleift, wird dieser wieder offenporig und damit aufnahmefähig. Bevor eine neue Versiegelung auftragen wird, sollte der Belag mit einem Porenfüller vorbehandelt werden. Grundsätzlich ist eine Neuversiegelung bei hochwertigen Linoleumböden mit einer Lebensdauer von bis zu zwanzig Jahren nicht notwendig – es sei denn, der Belag ist wirklich stark abgenutzt oder er weist Beschädigungen auf.

Heißt es Linoleum oder Lenolium?

Weil der Bodenbelag nach seiner wichtigsten Zutat benannt ist, dem Leinöl, heißt er Linoleum. Das Wort setzt sich aus dem Lateinischen "linum" für Lein und "oleum" für Öl zusammen.

Haben wir Ihre Wissenslücken rund um Linoleum damit geschlossen? Dann stöbern Sie gleich nach Ihrem bevorzugten Belag! Sollten dabei weitere Fragen aufkommen, erreichen Sie uns während der Bürozeiten telefonisch, per E-Mail oder über unser Kontaktformular. Wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

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